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Juden, Christen und Muslime. Im Dialog der Wissenschaften 500-1500 Stiftung Zur├╝ckgeben Juedische Allgemeine - Wochenzeitung f├╝r Politik, Kultur, Religion und J├╝disches Leben
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Chanukka 5778




Gleichstellung weiter denken. Ein Leitbild f├╝r das Land Berlin

Gleichstellung weiter denken
Mehr Infos unter:
www.gleichstellung-weiter-
denken.de



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AVIVA-Berlin.de 4/7/5778:

Unsere aktuellen Top - Themen:



 


Yad Va-Shem - Gesicht und Name f├╝r Karolina Cohn
Stolpersteinverlegung auf Initiative der Conference on Jewish Material Claims Against Germany (Claims Conference) am 13. November 2017 in Frankfurt am Main. Im Oktober 2016 finden die zwei Arch├Ąologen Yoram Haimi aus Israel und Wojciech Mazurek aus Polen auf dem Gel├Ąnde des ehemaligen Vernichtungslagers Sobib├│r ein Amulett. Darauf steht ein Datum: 3. Juli 1929, ein Ort: Frankfurt am Main, der Gl├╝ckwunsch "Mazal tov" und ein Zeichen f├╝r den Namen G┬┤ttes ÔÇô der hebr├Ąische Buchstabe "He".

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Von Tel Aviv und Jerusalem ├╝ber Lemberg bis nach Berlin
Die Stiftung ZUR├ťCKGEBEN, Stiftung zur F├Ârderung j├╝discher Frauen in Kunst und Wissenschaft, l├Ądt ein zu Lesungen (von Sozialwissenschaftlerin, Autorin & Redakteurin Judith Kessler, sowie von Schriftstellerin Marina B. Neubert), Projektvorstellung (von K├╝nstlerin Shlomit Lehavi), und Ausstellungser├Âffnung (Fotos von Sharon Adler) am Sonntag, 05. November 2017, ab 15.00 Uhr in der BEGINE - Treffpunkt und Kultur f├╝r Frauen e.V., moderiert von Merle St├Âver. Die Ausstellung wird bis Mitte Dezember 2017 gezeigt

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L┬┤Chaim - Auf das Leben! Ausstellung ├╝ber die Vielfalt j├╝dischen Lebens in Berlin vom 7. bis 27. November 2017 im Abgeordnetenhaus von Berlin, danach an verschiedenen Orten in Berlin
J├╝dinnen und Juden haben die Geschichte Berlins seit Jahrhunderten gepr├Ągt und entscheidend mitgestaltet. Die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus e.V. (KIgA) portr├Ątiert in einer Wanderausstellung den Alltag von J├╝dinnen und Juden, die in Berlin leben und die Stadt als ihre Heimat bezeichnen.

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Shimon-Peres-Preis am 10. Oktober 2017 erstmalig verliehen
In Anwesenheit der Familie Peres wurden im J├╝dischen Museum Berlin mit dem Shimon-Peres-Preis zwei deutsch-israelische Kooperationsprojekte ausgezeichnet, die herausragende Beispiele f├╝r den erfolgreichen Austausch junger Fach- und F├╝hrungskr├Ąfte aus den beiden L├Ąndern darstellen und sich um die Ausgestaltung der deutsch-israelischen Beziehungen besonders verdient gemacht haben: Microfy, Israel & Migration Hub, Deutschland, und Yasmeen Godder Company, Israel & Monica Gillette, Deutschland

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100 Jahre Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST)
Ihr 100j├Ąhriges Jubil├Ąum begeht die ZWST mit vielf├Ąltigen Feierlichkeiten und Aktivit├Ąten: Einem Festakt in Frankfurt/M. am 10. September, einer Filmpremiere in Frankfurt/M. am 18. September, einer Wanderausstellung zu pr├Ągenden Pers├Ânlichkeiten aus 100 Jahre ZWST und einem Fachsymposium vom 26. bis 27. November in Berlin

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Ach du gro├čer jiddischer Gott! Erstausstrahlung am 21. August 2017 um 23:58 Uhr auf ARTE. Online bis zum 20. September 2017 in der ARTE-Mediathek
Berlin 1914 -2016. Die in Budapest geborene, in Berlin lebende Regisseurin, Autorin und Cutterin fand im Nachlass ihrer Mutter nie gesehene Fotoalben und Dokumente. Durch akribische Recherche und mit Animationen ihrer Tochter Julia Baudier hat sie ihre l├╝ckenhafte Familiengeschichte filmisch rekonstruiert.

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Die Stiftung ZUR├ťCKGEBEN f├Ârdert J├╝disches Leben in Deutschland ÔÇô im Jahr 2017 erhalten f├╝nf j├╝dische Frauen aus Kunst und Wissenschaft ein Stipendium
Die Stiftung ZUR├ťCKGEBEN freut sich, ihre Stipendiatinnen f├╝r das Jahr 2017 bekannt geben zu k├Ânnen, die Projektf├Ârderungen in der Gesamth├Âhe von 20.000 Euro erhalten haben: Tal Alon, Gamma Bak, Lee Meir, Maria & Natalia Petschatnikov und Donna Swarthout

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TRAUERWEIDEN - MDR Kurzkino. Ausstrahlung am 18.07.2017 um 00:15 Uhr im MDR. Weltpremiere auf dem Moscow Jewish Film Festival vom 12.-20. Juni 2017
In ihrer d├╝steren Tragikom├Âdie verbindet die Filmemacherin Natalia Sinelnikova russisch-j├╝dischen Schwermut, Glaube und Aberglaube und die Suche nach etwas Unerreichbarem mit viel schwarzem Humor liebevoll ineinander.

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Antisemitismus in Deutschland ÔÇô aktuelle Entwicklungen. Tagung des Anne Frank Zentrums f├╝r den Unabh├Ąngigen Expertenkreis Antisemitismus im Umweltforum Berlin
Am 14. Juni 2017, von 8.30 - 17.30 Uhr, diskutieren Expertinnen und Experten in Podiumsdiskussionen zu zentralen Forderungen und Handlungsempfehlungen. Daneben werden in thematischen Foren die Berichtsthemen wie "Medien und Antisemitismus" oder Pr├Ąvention und Intervention er├Ârtert.

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Gedenktafel f├╝r die erste Medizin-Professorin Preu├čens, Rahel Hirsch
1913 erhielt die Ärztin und Wissenschaftlerin als erste Frau den Professorinnen-Titel in der Medizin. Am 2. Juni 2016 ehrte die Senatskulturverwaltung und die Historische Kommission zu Berlin e.V. sie mit einer Gedenktafel auf dem Kurfürstendamm 220.

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DAGESH. KunstLAB ELES will j├╝dische Kunst im ├Âffentlichen Raum sichtbar machen
Das Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk (ELES) gr├╝ndet ein neues Projekt zur K├╝nstler_innenf├Ârderung. Ziel von DAGESH ist es, j├╝dische Kunst zu f├Ârdern, und zu vernetzen. Geplant sind gemeinsame Projekte von j├╝dischen K├╝nstler_innen, Ausstellungen, Festivals und Publikationen.

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Shul mit Shwung - ein Online-W├Ârterbuch dokumentiert Germanismen im Hebr├Ąischen Wortschatz auf der Online-Plattform Lehnwortportal Deutsch
In acht Jahren Recherche hat der ├ťbersetzer und Dolmetscher Dr. Uriel Adiv an die 1600 W├Ârter gesammelt, darunter Eksemplare wie Binenshtish, Shlafshtunde, Luftgesheft oder Zitsflaish.

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EHRI - Online-Portal European Holocaust Research Infrastructure verbindet Holocaust-Archive weltweit
Das EHRI-Portal erm├Âglicht den Zugang zu Daten ├╝ber Archivmaterial zum Holocaust von Institutionen in und au├čerhalb Europas. EHRI b├╝ndelt ein Verzeichnis von 1.829 Archiven aus 51 L├Ąndern,...

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Aquarell in Grau - Bilder ├╝ber und dank Mascha Kal├ękos Poesie
Wenn Berlins Bilder in Poesie gefasst werden und die Stimmung dieser Gedichte wiederum zu Fotografien inspiriert, dann haben sich die Arbeiten zweier K├╝nstlerinnen gefunden: Inessa Dolinskaia...

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1,55 Meter gro├č, dunkelbraune Haare ... Wie man eine Mutter findet und andere ├ťberraschungen
Heini bekommt eine Familie - eigentlich die Geschichte von Margarete Reich. Es war so etwas wie ein letzter Strohhalm, als ich bei einem Fest der ehemaligen Z├Âglinge des Pankower J├╝dischen...

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Stella Goldschlag - Das blonde Gift
Sie war eine "Greiferin", eine j├╝dische Informantin, die f├╝r die Gestapo arbeitete. Sie schloss einen "Pakt mit dem Teufel", um zu ├╝berleben und der Deportation nach Auschwitz zu entkommen, und...

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Stella Goldschlag - The Blond Poison
She was a "Greiferin" ("Catcher") ÔÇô a Jewish informer working for the Gestapo. She made a pact with the devil in order to survive deportation to Auschwitz, turning in countless Jews, who were inÔÇŽ

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Judith Kessler: Familie aus Papier - Hanacha Meyerowitz
Eines Tages steht ein Mann in meiner T├╝r ÔÇô Mitte 30, schon etwas ergraut, zierlich. Er beginnt mit holprigem Hebr├Ąisch, ich verstehe ihn nicht, er versucht┬┤s mit Russisch ÔÇô ich h├Âre ...

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Hier wohnte - Here lived
Als sich Sharon Kuckuck, Projektberaterin und Leiterin j├╝discher Touren durch Berlin n├Ąher mit den Stolpersteinen vor ihrer Haust├╝r besch├Ąftigt, entdeckt sie eine tiefe, emotionale Verbindung ...

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Rachel Shneidermann - Charlotte Hermann, Teil 2
Um Hintergundinformationen ├╝ber die Frau zu erhalten, die sie nie vergessen konnte, musste sich die "Writing-Girls"-Teilnehmerin sich nicht nur auf eine Reise, sondern auf eine Odyssee begeben...

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Judith Kessler - Lotte. Seit heute bin ich Pal├Ąstinenserin
Tante Lotte (1910ÔÇô2009) und ihre Mutter Grete Bonwitt (1893-1963). Zwei normale Frauenleben. Nachverfolgt, aufgeschrieben und gesichtet von der Sozialwissenschaftlerin und Journalistin Judith...

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DIE UNSICHTBAREN ÔÇô WIR WOLLEN LEBEN. Kinostart 26. Oktober 2017

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DIE UNSICHTBAREN
Berlin, 1943. Das Nazi-Regime hat die Reichshauptstadt offiziell f├╝r "judenrein" erkl├Ąrt. Doch einigen Juden gelingt das Undenkbare. Sie werden unsichtbar f├╝r die Beh├Ârden. Der Film erz├Ąhlt die wahre Geschichte von vier jungen Berliner Juden, die durch viel Einfallsreichtum und Gl├╝ck der Deportation entkommen.
Mehr Infos zum Film und der Trailer unter:
www.DieUnsichtbaren-DerFilm.de


Unda H├Ârner - Kafka und Felice

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Unda H├Ârner - Kafka und Felice
Beruhend auf Kafkas Briefen an Felice erz├Ąhlt Unda H├Ârner fesselnd und atmosph├Ąrisch dicht die wechselhafte Liebesgeschichte des ungew├Âhnlichen Paares,
Ein Roman, der die Leserin vom ersten Satz an in die historische Zeit des Beginns des zwanzigsten Jahrhunderts katapultiert.
Mehr Infos und Bestellen unter: www.ebersbach-simon.de


Chanukka 5778




Valentine Goby - Kinderzimmer

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Valentine Goby - Kinderzimmer
Ausgezeichnet mit dem Prix des Libraires 2014
Der Roman beruht auf Zeitzeuginnenberichten und Gespr├Ąchen, die Valentine Goby mit ├ťberlebenden des Frauen-Konzentrationslagers Ravensbr├╝ck gef├╝hrt hat, vor allem mit Marie-Jos├ę Chombart de Lauwe, der ehemaligen S├Ąuglingsschwester des "Kinderzimmers". Durch deren mutigen Einsatz gelang es, einige wenige Frauen und Kinder zu retten.
Mehr Infos und Bestellen unter: www.ebersbach-simon.de


Vera Friedl├Ąnder - Ich war Zwangsarbeiterin bei Salamander

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Vera Friedl├Ąnder - Ich war Zwangsarbeiterin bei Salamander
Als Sechzehnj├Ąhrige musste sie Schuhe aus Auschwitz und anderen Konzentrationslagern f├╝r die Salamander AG in der K├Âpenicker Stra├če in Berlin sortieren. Das Schicksal der heute 88 j├Ąhrigen steht exemplarisch f├╝r den Umgang mit den Opfern deutscher Unternehmen, die sich mit Hilfe der Nazis bereicherten.
Mehr zum Buch und der Autorin unter:
www.eulenspiegel.com


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