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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 -

Arbeit und Ego


Journalist im Juli 2000, Seite 48, Rubrik: Presse



von Tilmann P. Gangloff

Was wollen Frauen lesen? Eine neue Studie belegt, was wir schon ahnten:Mit K├╝che und K├Ânigskindern ist unter den J├╝ngeren keinBlumentopf mehr zu gewinnen. Verst├Ąrkt geht es jetzt ins Internet.

(...)

Neuer Prototyp

Die Frau von morgen aber hat andere Sorgen, und Titel von gestern liegen ihr gar nicht. Deshalb sinkt z.B. die Gesamtauflage der preiswerten Frauenzeitschriften kontinuierlich, obwohl in dem Segment st├Ąndig neue Titel gegr├╝ndet werden. Die Frau von morgen, hofft man zumindest im Hause Burda ("Bunte"), will auch eine eigene Zeitschrift - zum Beispiel "Vivian".
Verleger Hubert Burda hat als Leserin die "Infonet-Generation" ausgemacht: Frauen, die nicht blo├č Schmink- und Modetipps wollen, Frauen im Spannungsfeld von "Spiegel", "Tomorrow"und "Handelsblatt". "Vivian" (vermutliche Druckauflage: 600.000 Exemplare garantierte Verkaufsauflage: 130 000) k├Ânnte mit seiner Kombination aus Nachrichten, Kultur, Wirtschaft und Multimedia der Prototyp einer neuen Frauenzeitschrift werden. Erg├Ąnzt werden diese Ressorts um klassisch weibliche Themenbereiche wie Lifestyle, Mode und K├Ârperpflege. Die Zielgruppe entspricht exakt jener, die Konkurrent Bauer in seiner Studie beschreibt: Frauen, die Beruf und Familie verbinden, unabh├Ąngig sind und auf allen Medien gern miteinander kommunizieren. "Vivian" wird ab September jeden Montag erscheinen, und zwar sowohl am Kiosk als auch im Internet. Bislang aber ist "Vivian.com " noch eine Adresse ohne Inhalt (man kann sich allerdings bereits in einen E-Mail-Verteiler aufnehmen lassen). Die Webseite soll die Heftinhalte vertiefen und im besten Fall mit Hilfe zus├Ątzlicher Service-Leistungen und eines Forums eine "Community" entstehen lassen neckisch nennt die Redaktion ihr Gefolge die "Vivians".
"Vivian.com " d├╝rfte es aber zumindest zun├Ąchst ├Ąhnlich schwer haben wie die Zeitschrift. Denn zu den eigenen Wegen, die sich junge Frauen laut Bauer-Studie suchen, z├Ąhlen auch Online-Pfade. Da gibt es zum Beispiel die t├Ąglich aktualisierte "Womenweb.de", die thematisch durchaus mit einer Zeitschrift wie "Brigitte" zu vergleichen ist und mit prominenten Gastautorinnen wie Maria von Welser aufwarten kann. Speziell auf die Bed├╝rfnisse der Berlinerinnen zugeschnitten ist "aviva-berlin.de" der Online-Dienst bietet die ├╝blichen Themen ("Karriere, Familie, Kultur und Fun") sowie regionale Veranstaltungstipps. (...)

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