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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 26.06.2012

2 Tage New York. Ein Film von und mit Julie Delpy. Kinostart: 5. Juli 2012. Verlosung
Marie Heidingsfelder

AVIVA verlost 2 Fanpakete, je bestehend aus: 1 Filmposter, 2 Kinotickets, 1 Fotobuch-Gutschein à 20 Euro von Kodak, einlösbar in jeder Filiale der Drogeriekette dm



Binationaler Patchwork-Alltag, Familienbesuch, Kulturschock und Hormonstress – Julie Delpys Sequal zu ihrem Erfolgsfilm "2 Tage Paris" gleicht einem Ausflug ins Minenfeld der Missverständnisse und erfüllt alle Erwartungen: Es knallt, fetzt und schweißt am Ende doch zusammen.

Das Genre "Romantische Komödie" hat es – allen Publikumserfolgen zum Trotz – nicht leicht. Es schmeckt nach Seichtheit, Vorhersehbarkeit und den immer gleichen Geschichten: Filme, die mensch höchstens an verregneten Sonntagen auspackt und dabei schokoladige Abdrücke auf der DVD-Hülle hinterlässt. Dass es sich trotzdem lohnt, für Julie Delpys neuen Film ins Kino zu gehen, liegt daran, dass sie mit spielerischer Leichtigkeit eben jene cineastischen Klippen umschifft, denen die romantische Komödie ihren schlechten Ruf verdankt: Kitsch und Klamauk.
Stattdessen ist 2 Tage in New York, sieht mensch von ein paar überzeichneten Stereotypen ab, von großer Originalität und sprühender Komik. Viel zu bissig und ironisch für Rosamunde-Pilcher-Fans, spielt Julie Delpy mit Vorurteilen, Klischees und familiären Fronten, ohne die Romantik aus den Augen zu verlieren.

Es geht um Marion (gespielt von Delpy selbst), die Protagonistin aus "2 Tage in Paris" und die Fortsetzung des Kultur-Clashs auf amerikanischem Boden. Denn fünf Jahre nach der Katastrophe von Paris ist Marion von Jack getrennt und lebt mit ihrer neuen Liebe Mingus, ihrem Sohn und Mingus´ Tochter zusammen. Als Künstlerin steht sie außerdem kurz vor ihrer ersten großen Ausstellung, als die glückliche Ami-Frenchie-Beziehung auf eine ernsthafte Probe gestellt wird: Denn Marions schrulliger Vater und ihre neurotische Schwester Rose laden sich zur Vernissage nach New York ein. Als sich dann auch noch Marions Ex-Freund Manu als neuer Freund von Rose der Reise anschließt, stehen alle Weichen auf Konfrontation: Es kracht zwischen den Kulturen, es kracht in der Familie, es kracht in Marions Beziehung – und in all dem Krach geht es ganz nebenbei um die großen Themen des Miteinanders: Familie, Politik, Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Ideale und Liebe.

Dabei begeistert Julie Delpy als Zentrum der kulturellen, familiären und sprachlichen Wirrnisse: Mal strahlend, mal streitend, mal überfordert, mal kindisch, mal völlig hilflos bildet sie an zwei atemlosen Tagen den Schnittpunkt aller Beziehungen.

Zur Regisseurin und Hauptdarstellerin: Julie Delpy wurde 1969 als Tochter der Schauspieler Marie Pillet und Albert Delpy (der auch in "2 Tage New York" ihren Vater spielt) in Paris geboren und stand bereits mit sieben Jahren vor der Kamera. Es folgten Rollen bei Godard, Carax und Schlöndorff, eine Filmkarriere, die sich eher an Independent als an Hollywood orientierte, bis sie 1995 mit Before Sunrise und Before Sunset international bekannt wurde. Nach einer Rolle in der weltweit erfolgreichen Serie E.R. Emergency Room, begann sie neben der Schauspielerei eigene Drehbücher zu schreiben, drehte Kurzfilme und präsentierte 2007 auf der Berlinale mit 2 Tage Paris ihren bisher größten Erfolg: Begeisterte ZuschauerInnen weltweit und eine César-Nominierung. 2009 folgte das Historiendrama Die Gräfin und nun also ihr jüngster Film 2 Tage New York. Sogar singen kann sie. 2003 brachte sie eine CD mit eigenen Chansons heraus, zu denen sie sich selbst mit der Gitarre begleitet. Ihre Liebe zur Musik teilt Julie mit dem Mann an ihrer Seite, dem Filmmusikkomponisten Marc Streitfeld, mit dem sie einen gemeinsamen Sohn hat. Ihr Erfolgsgeheimnis? Das gab Madame Multitalent 2007 gegenüber dem Fernsehsender TELE 5 preis: "Kein Alkohol, keine Drogen, keine Party. Nie das Haus verlassen. Und arbeiten." Dabei hat die Arbeit zugleich therapeutische Wirkung, denn Julie Delpy bezeichnet sich selbst gern als hochneurotisch. Julie Delpy lebt mit doppelter Staatsbürgerschaft in Los Angeles und Paris. (Quelle: Senator Film)

AVIVA-Tipp: "2 Tage New York" hält, was schon "2 Tage Paris" einlöste: Ein turbulenter, witziger und wunderbar unkorrekter Schlagabtausch zwischen Klischees, persönlichen Macken und allen Beziehungsvariationen. Getragen von einer tollen Besetzung und dem sichtlichen Spaß am gemeinsamen Drehen verzeiht die Zuschauerin einige doch sehr stereotypierte Darstellungen gerne - bei so viel Spaß, Emotionen und angenehm subtilen Tiefgang.

"2 Tage New York" wurde von der Deutschen Film- und Medienbewertung (FBW) mit dem Prädikat "wertvoll" ausgezeichnet.


AVIVA verlost 2 Fanpakete, je bestehend aus: 1 Filmposter, 2 Kinotickets, 1 Fotobuch-Gutschein à 20 Euro von Kodak, einlösbar in jeder Filiale der Drogeriekette dm. Bitte beantworten Sie dazu folgende Frage: Wie lautet der letzte Satz von Julie Delpy im Trailer zu 2 Tage NewYork und senden uns Ihre Antwort per Email bis 10.07.2012 an folgende Adresse: info@aviva-berlin.de




Gutschein für Kodak Fotobuch zu gewinnen!
Zwei Tage Familienbesuch sind nicht immer entspannend und harmonisch. Davon kann Marion (JULIE DELPY) in dem neuen Film "2 Tage New York" ein Lied singen.
Halt auch du deine eigene, vielleicht chaotische, Familiengeschichte in einem Fotobuch fest. Hierfür verlosen wir mit Kodak 2 Gutscheine für doppelseitige, hochwertige Sofort-Fotobücher im Wert von 20 Euro (einzulösen bei dm). Mehr Informationen zu Kodak gibt es unter: www.facebook.com/KodakDeutschland

2 Tage New York
Originaltitel: Two days in New York
Regie: Julie Delpy
Kinostart: 5. Juli 2012
Senator Film Verleih
DarestellerInnen: Julie Delpie, Chris Rock, Alexia Landeau, Albert Delpy und Daniel Brühl
Produktion: Ulf Israel für Senator Film Köln gemeinsam mit Christophe Mazodier von Polaris Film Production& Finance, Paris, BLACK SWAN-Produzent Scott Franklin von Protozoa Pictures und Julie Delpys Firma Tempête sous un Crâne in Gemeinschaft mit CC Medien.

www.2TageNewYork.senator.de

Gewinnspiele Beitrag vom 26.06.2012 Marie Heidingsfelder 

   




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