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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 29.03.2010

Dr. Hope - Eine Frau gibt nicht auf. DVD-Verlosung
AVIVA-Redaktion

Durch ihr soziales Engagement, Mitgefühl und unendlichem Mut schaffte es die erste Ärztin Deutschlands, ihre Vision zu verwirklichen und in... AVIVA verlost 3 DVDs



...einer von Männern dominierten Welt etwas zu erreichen.

Hope Adams Bridges Lehmann war die erste Frau, die in 1880 in Deutschland ihr medizinisches Staatsexamen ablegte und sie war die erste, die in Bayern als Ärztin praktizierte, mehr als zwanzig Jahre, bevor dies offiziell möglich war. Im späten 19. Jahrhundert verwirklichte sie ihren Lebenstraum - sie war Ärztin, berufstätige Mutter, geschiedene und wieder verheiratete Ehefrau, politisch denkende Reformerin, Freundin und Gastgeberin für Clara Zetkin und andere herausragende Persönlichkeiten. Ihr Lebensentwurf entsprach nicht den gesellschaftlichen Normen ihrer Zeit, ihre Gedanken waren modern und ihr Leben wäre selbst heute noch keine Selbstverständlichkeit. Vor hundert Jahren war es jedoch revolutionär.

Der ZDF-Zweiteiler "Dr. Hope – eine Frau gibt nicht auf" erzählt die authentische Geschichte der Medizinerin. Die kluge und zuweilen forsche, 1855 in London geborene Hope (Heike Makatsch) setzt sich über die Konventionen der Familie und der Gesellschaft hinweg und schreibt sich Ende des 19. Jahrhunderts gegen den Willen ihrer Familie an der Leipziger Universität ein. Ihr Ziel ist es, die erste praktizierende Ärztin Deutschlands zu werden.

Sie eröffnet mit ihrem ersten Ehemann Otto Walther (Justus von Dohnányi) eine Praxis, in der sie sich vor allem für die Armen und Schwachen einsetzt. Doch dann wird sie selbst zum Opfer und erkrankt an Tuberkulose. Nicht gewillt, das vermeintliche Todesurteil anzuerkennen, entwickelt sie eine völlig neue Kur gegen die Krankheit und wird wieder gesund.
Ihr Ruhm wächst – doch als sie in dem hitzköpfigen Revolutionär Carl Lehmann (Martin Feifel) die Liebe ihres Lebens findet, zerbricht ihre Ehe. Hope kämpft um eine faire Scheidung, ein gemeinsames Sorgerecht für die Kinder und eine neue, sichere Zukunft.

Der Medizinerin gelingt 1896, was keine vor ihr schaffte: sie schreibt ein "Frauenbuch" und beschränkt sich dabei nicht auf medizinische Fragen, sondern plädiert für ein partnerschaftliches Zusammenleben von Mann und Frau, für Alltagsreformen und für ein neues Verhältnis zur Sexualität, wobei sie auch Themen wie Masturbation und lesbische Liebe nicht ausspart.
Hope Bridges Adams Lehmann bricht Normen und Konventionen, eilt ihrer Zeit voraus und revolutioniert die Gesellschaft ihrer Epoche.

Heike Makatsch: "Hope Bridges Adams hat ein Leben lang für ihre Überzeugung gekämpft. Durch ihr Schaffen wurden Weichen gestellt, die heute noch unsere Realität prägen."

Heike Makatsch (geb. 1971) begann ihre Karriere als Schauspielerin mit einer Rolle in Detlev Bucks Kinoerfolg "Männerpension" (1996), für die sie mit dem Bayerischen Filmpreis als beste Nachwuchsdarstellerin ausgezeichnet wurde. Es folgten Doris Dörries Episodenfilm "Bin ich schön?" (1998), das Melodram "Aimée und Jaguar" (1999) sowie "Die Häupter meiner Lieben" (1999), eine Adaption von Ingrid Nolls Bestseller-Roman. Im Publikumserfolg "Love Actually" (2003) spielte Heike Makatsch neben Hugh Grant, Emma Thompson und Liam Neeson. Im Fernsehen war sie u. a. in "Die Affäre Semmeling" (2002) und "Das Wunder von Lengede" (2003) zu sehen. Für die Titelrollen in der Fernsehproduktion "Margarete Steiff" (2005) erhielt sie den Bambi und den Bayerischen Fernsehpreis. 2009 brillierte sie in der Kinoproduktion "Hilde" (2009), der Verfilmung von Hildegard Knefs Autobiografie.

Justus von Dohnányi (geb. 1960) spielte an den großen Bühnen in Frankfurt, Zürich und Hamburg unter der Regie von Einar Schleef, Jürgen Flimm und Robert Wilson. Er war in zahlreichen Fernsehfilmen zu sehen ("Eine Frau wird gejagt", "Die Außenseiter", "Sturmzeit", "Todfeinde") und stand in deutschen und internationalen Kinoproduktionen vor der Kamera. Nach seinem Debüt 1999 in "Jakob der Lügner" folgte im selben Jahr "James Bond 007 - Die Welt ist nicht genug". 2000 spielte er im Kinofilm "Das Experiment", wofür er mit dem Deutschen Filmpreis in Gold als Bester Nebendarsteller ausgezeichnet wurde.

Martin Feifel (geb. 1964) gab sein Kinodebüt nach Engagements am Schauspielhaus Bochum und am Hamburger Thalia Theater 1994 in "Maries Lied". Zu seinen Leinwandauftritten zählen außerdem "Feuerreiter" (1998), in dem er Hölderlin verkörperte, "Sass - Die Meisterdiebe" (2001) sowie die Kästner-Verfilmung "Emil und die Detektive" (2001) mit Maria Schrader und Jürgen Vogel. 2001 überzeugte Martin Feifel als an den Rollstuhl gefesselter Hausbesetzer Hotte in "Was tun, wenn's brennt?", 2003 in Margarethe von Trottas preisgekröntem Kinofilm "Rosenstraße" und 2004 in "Agnes und seine Brüder".

AVIVA-Tipp: Der Film "Dr. Hope – Eine Frau gibt nicht auf" erzählt die Geschichte einer Frau, die sich vor mehr als einhundert Jahren gegen die Zwänge ihrer Zeit auflehnte. Geschildert wird das Leben einer Pionierin, die dem Denken ihrer Zeit weit voraus war.


AVIVA-Berlin verlost 3 DVDs. Bitte nennen Sie uns den Namen des James-Bond-Darstellers, mit welchem Heike Makatsch viele Jahre lang liiert war und senden bis zum 30.04.2010 eine Email an folgende Adresse: info@aviva-berlin.de



Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:

Das Buch zum Film: Dr. Hope - Eine Frau gibt nicht auf


Dr. Hope - Eine Frau gibt nicht auf
Label: ZDF Video
Produktionsland/-jahr: Deutschland/2009
Erstausstrahlung: 15. und 17. März 2010 (ZDF), 12. März 2010 (Arte)
Regie: Martin Enlen
DarstellerInnen: Heike Makatsch, Justus von Dohnányi, Martin Feifel, Inka Friedrich, Tatjana Blacher, Oliver Breite, August Zirner Monika Baumgartner u. a.
FSK: ab 6 Jahren
Laufzeit: ca. 180 Minuten
Bildformat: 1,78:1 (16:9 anamorph codiert)
Tonformat: Dolby Digital 2.0
Sprache: Deutsch
Anzahl DVDs: 1
Verkaufsstart: 19. März 2010
UVP: 14,99 Euro


Gewinnspiele Beitrag vom 29.03.2010 AVIVA-Redaktion 

   




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