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AVIVA-BERLIN.de im Dezember 2017 - Beitrag vom 23.10.2006

Klimt Kalender 2007
AVIVA_Redaktion

Gustav Klimt, österreichischer Maler, war einer der berühmtesten Vertreter des Wiener Jugendstils.AVIVA-Berlin verlost 7 bezaubernde Kalender 2007.



Der neue Wandkalender von Gustav Klimt wartet mit wundervollen Drucken seiner bekanntesten Bilder auf. Der Wiener wurde in seiner Schaffenszeit eher ignoriert - seine Bilder als "Dekorationsmalerei" abgetan.
Die Gemälde, die dieser Kalender zeigt, sind eine Mischung aus Laszivität und freizügiger Sinnlichkeit. Frauen blinzeln die BetrachterIn mit einem leichten Zwinkern zu. Wie so oft bei Klimt ist viel Haut und antik wirkende Kleidung ein Muss. Als einer der wichtigsten Vertreter des Jugendstils widmete er sich nicht nur dem weiblichen Körper sondern beschäftigte sich auch, fast kubistisch, mit Landschaften und Blumenmeeren. Die bunte Palette aus Blütenpracht, abstrakten Bäumen und immer wiederkehrenden jungen Frauen werden die BesitzerIn dieses wundervollen Kalenders durch das Jahr 2007 geleiten. Zartes Lianenwerk, Haare wie Meereswellen und Farben so leicht und schwer im Kontrast, wie es nur ein Klimt vermag.

Zwischen 1876 und 1882 studierte Gustav Klimt an der Wiener Kunstgewerbeschule bei Ferdinand Laufenberger. 1879 arbeitete er bei Hans Makart. 1883 - 1892 bildete er mit seinem Bruder Ernst und Franz Matsch die Maler-Compagnie, die unter anderem die Lünettenfresken im Kunsthistorischen Museum und die Innendekoration des Burgtheaters produzierte. Nach den vom zeitgenössischen Publikum heftig abgelehnten Entwürfen für die Deckenfresken der Universität Wien kam es zum Bruch mit Franz Matsch.

1897 gehörte er zu den Gründern der Wiener Secession und war von 1897 bis 1899 deren erster Präsident. Im Jahr 1900 erreichte sein Gemälde "Philosophie" eine Goldmedaille auf der Pariser Weltausstellung, wurde jedoch als Fakultätsbild für den großen Festsaal der Universität Wien vom Kollegium abgelehnt. 1902 schuf er den Beethovenfries für den linken Seitensaal des Wiener Secessionsgebäudes (mit Beethovenstatue Klingers), 1905 trat er mit einer Gruppe anderer Künstler, unter anderem Carl Moll, aus der Secession aus. Seine Bilder wurden aus dem Sezessionsgebäude entfernt. 1907 fand sein erster Kontakt mit Egon Schiele statt. 1909 - 1911 unternahm er eine Reise nach Paris und nahm an der IX. Biennale von Venedig teil. Darüber hinaus kam es 1916 zu einer Teilnahme an der Ausstellung des "Bundes Österreichischer Künstler" in Berlin mit Schiele und Kokoschka.

Eine enge Freundschaft verband Klimt mit den Gründern der Wiener Werkstätte Josef Hoffmann und Koloman Moser sowie den Wiener Tonkünstlern um Christopher Just und Peter Votava.

Von 1900 - 1916 war Gustav Klimt vorwiegend am Attersee auf Sommerfrische. Hier entstand der größte Teil seiner Landschaftsgemälde. Ein Themenweg mit Beginn auf der Promenade in Seewalchen am Attersee erinnert an seine Sommeraufenthalte in Litzlberg (1900 - 1907), Kammer (1908 - 1912) und Weißenbach (1914 - 1916).

Klimt war nie verheiratet, hatte aber zu mehreren Frauen erotische Beziehungen, darunter Alma Mahler-Werfel und Emilie Louise Flöge. Sein unehelicher Sohn besaß eine der wichtigsten Sammlungen von Klimt-Gemälden.


AVIVA-Berlin verlost 7 wunderschöne Klimt Kalender 2007 aus dem Verlag teneues. Bitte nennen Sie uns Geburtsort und -datum des berühmten Malers und und senden uns bis zum 20.11.06 eine eMmail an folgende Adresse: gewinnspiel@aviva-berlin.de



Klimt 2007
Format: 48 x 64 cm
Posterkalender
Artikelnr.: 71552
ISBN: 3-8327-1552-5
Preis: EUR 36,90
teNeues Verlag, Kempen
Überall im Handel oder unter www.teneues.com erhältlich


(Quelle: Wikipedia)

Gewinnspiele Beitrag vom 23.10.2006 AVIVA-Redaktion 

   




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