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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 18.12.2009

Interview mit Sandra Kreisler
Lisa Erdmann

AVIVA-Berlin hat die "Stimme" Österreichs zum Gespräch gebeten und plauderte mit der "mitteleuropäischen Jüdin" und kosmopoliten Diseuse über ihre Leidenschaft zur Musik und die literarischen ...



... Lieder Georg Kreislers, über ihre Erfahrungen als Frontfrau und Sandra Kreislers ganz eigenen musikalischen Projekte.

© AVIVA-Berlin


"Ich bin jüdisches Alt-Wiener Großbürgertum, da komme ich her" sagte uns die Sängerin Sandra Kreisler mit ihrem Chihuahua "Nebbich" auf dem Schoß und einem Lächeln im Gesicht. Die Frau mit der warmen Stimme wurde 1961 in München als Tochter von Georg Kreisler und Topsy Küppers geboren und wuchs im direkten Umfeld von Literatur, Theater und insbesondere des literarischen Chansons auf. Da ist es nicht verwunderlich, dass Sandra Kreisler irgendwann selbst zum Mikrophon griff und ihre prägnante Stimme zu Gehör brachte.

AVIVA-Berlin: Nachdem du lange als Moderatorin bei Radio und Fernsehen zu hören und zu sehen warst und am Theater und im TV als Schauspielerin aufgetreten bist, widmest du dich seit 1994 vorrangig der Musik. Wie kam es zu dieser "verspäteten" Entscheidung?
Sandra Kreisler: Ich hatte einfach lange Zeit Angst davor, verglichen zu werden. Ich wollte meine eigenen Brötchen backen und nicht ständig hören: "Na, so gut wie der Vater/wie die Mutter ist sie nicht" oder so´n Zeug. Irgendwann war ich dann aber stark genug, um mir zu sagen: "Das Chanson-singen ist das, was ich am Liebsten mache und am Besten kann. Sollen sie mich vergleichen, sollen sie denken was sie wollen, ich halte das schon aus."

AVIVA-Berlin: Jahrelang wolltest du so wenig wie möglich mit deinem Vater Georg Kreisler in Verbindung gebracht werden. Warum hast du dich so lange davor gedrückt, seine Lieder zu singen und was war für dich die persönliche Herausforderung, sie dann doch auf deine Weise zu interpretieren?
Sandra Kreisler: Na, anfangs eben, weil ich als eigenständige Künstlerin wahrgenommen werden wollte. Außerdem ist es ja auch so, dass er seit Jahrzehnten jeden Kontakt zu all seinen Kindern vermeidet - und einseitig die Hand ausstrecken tut halt weh. So habe ich erst lernen müssen, den Künstler vom Privatmann zu trennen, und nur die Lieder zu betrachten. Erst dann war ich bereit dafür, sie auch so zu "behandeln" wie es ihnen gebührt. Ohne Verklärung, mit offenem Interesse.

Und so gilt für mich auch genau dasselbe wie für alle anderen Kreisler-Interpreten: Die Lieder von Georg Kreisler zu singen, gehört schon zum Schwersten des Berufs: man sollte das Interpretieren schon gut beherrschen, damit sie wirklich glänzen können - aber dann ist es auch besonders erfüllend, diese Lieder präsentieren zu können.

AVIVA-Berlin: Was macht Georg Kreislers Chanson deiner Meinung nach einzigartig, was zeichnet seine Lieder aus?
Sandra Kreisler: Die absolut gleichwertige Verbindung von ewiger Aktualität, hoher Intelligenz, literarisch hochwertiger Sprache, tiefer Einsicht in das Menschliche Wesen und wirklich gut komponierter Musik.

AVIVA-Berlin: Hast du ein persönliches Lieblingslied aus dem Programm "Kreisler singt Kreisler"? Wenn ja, welches und warum?
Sandra Kreisler: Oh - das ist ´ne schwere Frage. Meine Lieblingslieder wechseln sich ab. Ich mag am Liebsten die etwas "versponnenen" Lieder, die man vielleicht nicht beim ersten Anhören versteht. Lieder, die nicht einfach nur witzig-politisch sind, sondern wo eben wirklich ein tiefer Gedanke, ein tiefes Gefühl dahinter steht.

© Sandra Kreisler


AVIVA-Berlin: Was verbindest du mit den Zeilen: "Meine Freiheit muss noch lang nicht deine Freiheit sein" und "Meine Freiheit wird von der Verfassung garantiert, deine hat bis jetzt nicht interessiert" (Aus: "Meine Freiheit, Deine Freiheit" von dem Album "Kreisler singt Kreisler").
Sandra Kreisler: Genau das, was sie sagen: Freiheit ist keine Kategorie, sondern ein Zustand, der immer im Auge des Beschauers liegt, und fast immer in der Macht der Anderen. Und das ist ungerecht. Und es gehört immer wieder auf´s Neue angesprochen, und der Status quo bekämpft.

AVIVA-Berlin: Wie muss sich die Zuhörerin den Entstehungsprozess der "Kreisler singt Kreisler"-Lieder vorstellen, wie wird aus einem Georg-Kreisler-Text eine Sandra-Kreisler-Interpretation?
Sandra Kreisler: Wie bei jedem anderen Lied. Ich wähle mir die Lieder zuerst danach aus, ob sie theoretisch auch "von mir" sein können. Natürlich nicht in der Schreib-Kunst - ich meine: In der Aussage muss ich dahinter stehen. Und dann erarbeite ich es wie jedes andere Chanson. Darüber, wie ich das mache, schreibe ich gerade ein Buch, ich unterrichte auch AWS (Acting while Singing) wie man es in den USA lernt - das ist hierzulande noch total unbekannt. Deswegen können auch die Amerikanischen Schauspieler und Sänger um so vieles besser interpretieren. Aber eben: Das ist Arbeit, das kann man nicht in ein paar Sätzen erklären, man lernt es. Ich kann ja auch nicht in ein paar Sätzen erklären, wie man zum Beispiel einen Kleiderschrank zimmert.
Und ich möchte von vornherein die Lieder ausschließen, die sowieso von allen anderen gesungen werden - wozu soll ich sie auch noch singen? Ich will eine Seite des Komponisten vorstellen, die vielleicht nicht so bekannt ist - und damit zugleich auch Inhalte transportieren, die ich für wesentlich halte.

AVIVA-Berlin: Neben deinen Soloauftritten als Chanson-Sängerin bist du gemeinsam mit deinem Lebenspartner Roger Stein Teil des musikalischen Duos "Wortfront". Wie kam es zu dem kreativen Zusammenschluss und wie ist es, als Paar auch beruflich miteinander verbunden zu sein?
Sandra Kreisler: Wir haben uns in Wien kennen gelernt, und die Zusammenarbeit ist gewachsen. Zuerst hat Roger für mich etwas komponiert, dann kam das erste Lied, dann wurde es immer mehr...ganz selbstverständlich haben wir uns da gefunden. Und ich könnte sowieso nie mit jemandem zusammenleben, mit dem ich mein Leben nur "halb" teilen könnte: die Arbeit IST das Leben, ich kann das nicht trennen. Wir haben auch nicht "Feierabend", wie andere Leute. Natürlich streiten wir viel - aber eben gottlob nicht darüber, wer jetzt mit den Hunden geht oder wer den Müll runterträgt, sondern um die Sache, um die Arbeit, um die Lieder.
Wir sind übrigens ein Duo, was die Erschaffung der Lieder angeht - aber wir sind schon auch eine ganze Band - zu zweit treten wir nur selten auf.
Die Musiker tragen auch sehr viel zum Wortfront-Klang bei!

AVIVA-Berlin: Wie würdest du eure Musik einer Hörerin beschreiben, die bisher noch keines eurer Lieder gehört hat?
Sandra Kreisler: Dichte Texte, die auch was bedeuten, witzige, überraschende Reime, die Texte vielleicht ein bisschen im Stil von HipHop - aber eben mit ganz anderer Musik: Die beiden Streicher, Cello und Geige, sind sehr zentral, die Arrangements, die Beats. Wir versuchen, das Chanson ins 21. Jahrhundert zu holen, und aus seiner Intellektuellen-Nische heraus zu katapultieren. Da gehört es nämlich gar nicht hin. Es ist Emotion gemischt mit Gedanken.

AVIVA-Berlin: Empfindest du die Projekte "Wortfront" und "Kreisler singt Kreisler" als stark konträr oder gibt es für dich doch einige Gemeinsamkeiten?
Sandra Kreisler: Oh - natürlich sehr viele Gemeinsamkeiten. Wie ich sagte: In einem gewissen Sinn macht Wortfront ja auch Chansons, literarische Chansons - aber eben für heutige Menschen, für neugierige, humorvolle, lebenslustige, auch wütende Menschen, die keinen Bock mehr haben auf diesen Comedymüll und einlullenden Pop. Was Georg Kreisler gemacht hat, war zu seiner Zeit genau dasselbe - aber eben für SEINE Zeit.
Ich sage gerne: Kreisler-Lieder sind noch viel Glut, nicht nur Asche. Und Wortfront versucht jetzt, das Feuer weiter zu reichen.

© Sandra Kreisler


AVIVA-Berlin: Am 19. Februar 2010 erscheint euer neues Album "Freilandherz". Was erwartet die Hörerin, was ist anders, als bei den vorherigen Wortfront-Alben?
Sandra Kreisler: Wir haben diesmal die Elektronik ganz weggelassen. Die anderen CDs waren noch mit vielen Sounds aus dem Computer, viel elektronischer. Dieses Album entspricht sehr unserem Live-Klang. Alle, die auf der Bühne spielen - Cello, Basscello, Geige, Klavier, Schlagzeug - spielen auch auf "Freilandherz". Das war auch eine Herausforderung: Kaum jemand nimmt heute Schlagzeug noch in echt auf. Es ist ein ganz anderes mischen und mastern.
Und ich bin mehr Frontfrau als auf den älteren CDs, da hatten wir es noch mehr aufgeteilt zwischen Roger und mir. Aber inzwischen ist es auch auf der Bühne so, dass ich klar die Frontfrau bin - Roger ist zufriedener so, er ist nicht so sehr der Herum-Hops-Mensch, er ist glücklich hinter seinem Klavier.

AVIVA-Berlin: Du bist in München geboren, hast lange in Wien gelebt und gearbeitet, wohnst seit 2004 in Berlin und hast die Amerikanische Staatsbürgerschaft. Fühlst du dich insgesamt als Amerikanerin, Deutsche, Wahlberlinerin oder eher als Kosmopolitin?
Sandra Kreisler: Ich fühle mich als Europäerin. Das ist ganz klar. Ein bisschen Amerikanerin ist schon dabei, vor allem dann, wenn ich an den Zuständen leide, wenn ich mich ärgere, dass es in Europa viel weniger Fehlerkultur gibt, viel weniger "sich etwas trauen, mal auf Risiko etwas ausprobieren". Aber ich bin Mitteleuropäische Jüdin. Zu Hause fühle ich mich in Menschen, auch in der Sprache, in Humor - aber nicht in Gegenden.

AVIVA-Berlin: Darüber hinaus bist du, wie du sagst "sehr bewusst" Jüdin, aber nicht religiös. Welche Bedeutung hat das "sehr bewusst Jüdin"-sein in deinem Leben als Künstlerin, welchen Einfluss hat es auf dein Privatleben?
Sandra Kreisler: Das ist für mich schwer zu sagen. Ich fühle das einfach, so wie jemand anderer fühlt, dass er/sie wasweißich, blond ist. Vielleicht am Ehesten noch in der Diskussionskultur, im Humor, sicherlich auch in der Art, immer damit zu rechnen, wieder woanders leben zu müssen. Oder es zu wollen. Daran wird "das Jüdische" (wenn es das gibt) manifest. Dass ich viel und gern lese, streite, mich für soziale Belange interessiere - das alles ist sehr "jüdisch", aber eben nicht nur. Ich finde es grundsätzlich schwierig, Charaktereigenschaften eines Volkes so dezidiert zu bestimmen. Was für den Einen gilt, gilt für den Anderen nicht oder eben auch... Mentalität zu bestimmen, das ist doch immer etwas...äh... "schwammig", oder nicht?

AVIVA-Berlin: Wie hast du Chanukka gefeiert, welches ist für dich dein wichtigster jüdischer Feiertag? Stichwort Synagoge – wann warst du das letzte mal und in welche gehst du (nicht) in Berlin?
Sandra Kreisler: Ich war schon ein paar Jahre nicht mehr in der Synagoge. Das letzte Mal mit meiner Mutter an einem Jom Kippur - das Kol Nidre hören. (ein wunderschönes Lied, das zu Jom Kippur gesungen wird). Ich feiere nie irgendwas, nicht mal meinen Geburtstag, nur, weil es jetzt ein bestimmter Tag ist. Ich feiere gerne spontan, wenn die CD erscheint, oder eine Premiere oder ein schönes Wiedersehen. Zu Jom Kippur jedes Jahr denke ich mir: "Ich sollte doch mal wieder..." aber das geht auch vorbei. Und zu Rosch ha Schana (Jüdisches Neues Jahr) esse ich mit Roger einen Apfel mit Honig. Schluss, aus.
Ich bin nicht so der Feiertyp – und jüdische Feiertage sind ja sehr selten religiös konnotiert, sie sind meistens Tradition, kommen aus der Geschichte – nicht so wie bei den Christen.

© Sandra Kreisler


AVIVA-Berlin: 2006 tratest du in Offenbach mit dem Programm "Sandra Kreisler singt andere jüdische Lieder" auf. Was für Lieder waren das und welche Relevanz hat jüdische Musik für dich?
Sandra Kreisler: Das waren Lieder von Georg Kreisler, Gerhard Bronner, Peter Herz, Morgenstern. Nicht das, was man bei dem landläufigen "Klezmer-Abend" hört. Lieder, die die Seele thematisieren oder das Stetl.
Ich finde, "Margaritkelech" oder "Scheijn vi di L´vone" ist schon zu oft gesungen worden. Gerade in Deutschland werden diese Lieder oft nur noch verwendet, um sich gegenseitig auf die Schulter zu klopfen: "So antisemitisch sind wir ja nicht". Ist ja auch nicht schwer - jetzt, wo es kaum noch Juden gibt.
Ich finde es schade, dass das Jiddische als Sprache, und damit eben auch jiddische Lieder, eigentlich in Wahrheit tot ist. Es ist Anbetung der Asche, nichts weiter. In Europa gibt es kaum echte, lebendige - vor allem: zukunftsweisende - jüdische Kultur. Nur noch die Vergangenheit. Und ein paar Wiederbelebungsversuche á la Herzmassage beim Toten. Das liegt an vielen Dingen - auch daran, dass es seit dem Holocaust auf keiner Seite mehr das wirkliche Interesse gab, eine deutliche europäische Jüdische Kultur wieder eigenständig aufleben zu lassen.

AVIVA-Berlin: Du gibst auch Vorstellungen in jüdischen Altersheimen und anderen jüdischen Institutionen. Welche Empfindungen rufst du bei den Menschen in deinem Publikum hervor, was war dein schönste Erfahrung?
Sandra Kreisler: Das ist immer sehr schön, weil diese alten Menschen einen Teil ihrer Vergangenheit, ihres Lebens auf eine Art bestätigt, wieder-erinnert bekommen. Das ist natürlich sehr berührend - für sie, und dadurch, dass ich ihre Empfindungen erleben kann, auch für mich. Es ist immer mehr als nur herzerwärmend, wie ich dann von diesen Menschen umarmt, gelobt und geliebt werde. Alte Menschen haben meist nur noch ihre Vergangenheit, und wenn sie erleben, dass diese dann auch von Jüngeren verstanden und weiter getragen wird, ist das sicherlich ein schönes Gefühl. Es bestätigt sie. Und das finde ich wichtig und schön.

AVIVA-Berlin: Würdest du uns zum Abschluss noch deine musikalischen Pläne für die Zukunft verraten?
Sandra Kreisler: So konkret sind die nicht, ehrlich gesagt. Ich will einfach, dass Wortfront immer weiter geht, dass es größer wird, bekannter - ich will nicht reich werden oder so, aber ich glaube, dass diese Musik ein Bedürfnis erfüllen kann: Den Hunger nach Musik für den Gebrauch der einen oder anderen Gehirnzelle ZUSAMMEN mit den Gefühlen. Ich will weiter singen, weiter auftreten, weiter Lieder machen, weiter CDs herausbringen, weiter Interpretation unterrichten.
Im Januar gehen wir in Süddeutschland auf Tournee, und am 1. Februar stellen wir unser neues Album "Freilandherz" in der Bar jeder Vernunft in Berlin vor. Und dann soll es weiter gehen.
Und vielleicht .... unsere Geigerin Kinneret Sieradzki, eine israelische Geigerin, möchte gerne mein Projekt mit dem Open Mind Quartett wieder aufleben lassen. Da spielen wir bekannte Chansons, von Konstantin Wecker, von Brecht, auch von Kreisler und anderen in ganz neuen Arrangements für ein klassisches Streichquartett. Diese Verbindung von klassischer Kammermusik und modernen Kompositionen reizt mich immer sehr. Das merkt man ja auch bei Wortfront. Und wenn das wieder zum Leben erweckt werden kann, das Open Mind Quartett, dann wird es mich freuen. Aber ich glaube nicht sehr daran, muss ich sagen: diese Mischung ist für viele zu speziell.
Und vor allem: Wenn heute etwas nicht im Radio gespielt wird, nicht im Fernsehen ist - dann erfahren die meisten Leute gar nicht, dass es überhaupt etwas geben könnte, das sie interessiert.



Vom 01. Januar bis zum 10. Januar 2010 war Sandra Kreisler mit ihrem Programm "Kreisler singt Kreisler - Für Fortgeschrittene" zusammen mit ihrem finnischen Begleiter Jarkko Riihimäki in der "Bar jeder Vernunft" zu sehen. Dabei plauderte die Musikerin zwischen politischen Petitessen und skurrilen Cabaret-Chansons aus ihrem privaten Nähkästchen und unterhielt ihr Publikum mit ihrem unnachahmlichen Charme.

Weitere Infos zu Sandra Kreisler finden Sie unter: www.wortfront.de

Interviews Beitrag vom 18.12.2009 Lisa Erdmann 

   




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