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AVIVA-BERLIN.de 2/17/5778 - Beitrag vom 09.06.2008

Die PreisträgerInnen des 14. Jewish Film Festival Berlin und Potsdam
AVIVA-Redaktion

Vom 25. Mai bis 8. Juni 2008 wurden insgesamt 31 Filme aus 9 Ländern gezeigt. Die diesjährigen PreisträgerInnen sind die Doku "The Hebrew Lesson" und der israelische Film "My Father, My Lord".



Am Abend des 8. Juni 2008 ging das diesjährige Jewish Film Festival Berlin und Potsdam zu Ende. Die 14. Ausgabe des Festivals verzeichnete erneut äußerst erfolgreiche BesucherInnenzahlen: Allein im Kino Arsenal haben rund 2.400 Personen die Kino-Vorstellungen besucht. Wiederum waren viele RegisseurInnen, SchauspielerInenn und ProtagonistInnen in Berlin, um ihre Filme vorzustellen. Seit seiner Gründung 1995 versteht sich das Festival als offenes Forum für den jüdischen Film und es hat sich zur Aufgabe gesetzt, die wichtigsten Beiträge jüdischer FilmemacherInnen nach Berlin zu holen.


Die diesjährigen PreisträgerInnen:

Gerhard-Klein-Publikums Preis (2.000 Euro):
"The Hebrew Lesson", Israel 2006, Dokumentarfilm von David Ofek und Ron Rotem
Zum Film: In einem "Ulpan" treffen sich Menschen aus aller Welt. Ihr Blick und der der Lehrerin rückt die israelische Gesellschaft in ein neues Licht.

Die Auszeichnung wurde zum siebten Mal überreicht.
Gewidmet ist der Preis dem 1999 im Alter von 79 Jahren verstorbenen Gerhard Klein. In Berlin war Klein eine Kinolegende. Das Filmkunstkino "Capitol" in der Dahlemer Thielallee ist seine Schöpfung und wurde nach seiner Gründung 1956 zu einer Institution. Für seine anspruchsvolle Programmgestaltung im Kino "Capitol" erhielt er mehrere Auszeichnungen, darunter das Bundesverdienstkreuz.


Preis für den besten Israelischen Film (3.000 Euro):
"My Father, My Lord", Israel 2007, Regie David Volach
Zum Film: Das Erstlingswerk von David Volach ist ein schwergewichtiger und aufwühlender Film, der die Schwierigkeiten religiösen Lebens zum Thema hat.

Die Auszeichnung wurde zum vierten Mal vergeben.
Ein Grossteil der beim diesjährigen Festival gezeigten Filme stammte aus Israel. Das Land verfügt über eine vielfältige Filmproduktion. Dem entsprechend wird der Preis an den besten israelischen Film des Festivals vergeben.

Das Jewish Film Festival Berlin und Potsdam bedankt sich für bei der Familie Klein für die Stiftung der beiden Preise.

Weitere Infos:
www.jffb.de

Weiterlesen auf AVIVA Berlin:

14. Jewish Film Festival Berlin und Potsdam 2008 vom 25. Mai bis 8. Juni 2008

Interview mit Yoalla Saar ("Hebrew Lesson")

Interview mit Clara Khoury zur Erfolgsserie "Arab Work"

Jüdisches Leben Beitrag vom 09.06.2008 AVIVA-Redaktion 

   




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