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AVIVA-BERLIN.de 4/13/5778 - Beitrag vom 18.06.2012

Gershon-Klein-Filmpreise für FOOTNOTE, SIX MILLION AND ONE und Publikumspreis für LIFE IN STILLS
AVIVA-Redaktion

Großer BesucherInnenansturm beim 18. Jüdischen Filmfestival Berlin & Potsdam, tolle Filme und Stimmung - AVIVA-Berlin freut sich schon jetzt auf das 19. Jüdische Filmfestival Berlin & Potsdam!



Mit so vielen BesucherInnen wie nie zuvor und einem der umfangreichsten Programme ging am gestrigen Sonntag, 17. Juni 2012, das 18. Jüdische Filmfestival Berlin & Potsdam erfolgreich zu Ende. Insgesamt wurden 30 Filme präsentiert, darunter zwölf deutsche Produktionen und Ko-Produktionen, außerdem Filme aus Israel, USA, Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden.

Festivalleiterin Nicola Galliner zeigt sich überaus erfreut und bestärkt durch den immensen ZuschauerInnen-Zuspruch in diesem 18. Jahr des Festivals – Le Chaim!

Auch in diesem Jahr wurden erneut die insgesamt mit 7.000 Euro dotierten Gershon-Klein-Filmpreise vergeben:

Der Gershon-Klein-Filmpreis für den besten israelischen Film ging an Joseph Cedar für FOOTNOTE. Das in diesem Jahr für den Auslands-Oscar nominierte Familiendrama handelt von zwei Professoren für Talmud Studien, die die größten Rivalen und zugleich Vater und Sohn sind.

Den Preis für den besten deutschen Dokumentarfilm mit jüdischer Thematik erhielt David Fisher für SIX MILLION AND ONE. Die israelisch-, deutsch-, österreichische Koproduktion, die zuletzt den Dokumentar:Filmpreis:2012 des 27. DOK.fest München gewann, wurde maßgeblich unter anderem auch vom Medienboard Berlin-Brandenburg gefördert.

Über den Publikumspreis konnte sich in diesem Jahr die Regisseurin Tamar Tal für ihre Dokumentation LIFE IN STILLS freuen – ein Film über das älteste Fotogeschäft in Tel Aviv, das von der energischen 96-jährigen Miriam Weissenstein zusammen mit ihrem Enkel Ben geführt wird.

© Sharon Adler


Das Jüdische Filmfestival Berlin & Potsdam vergibt seit elf Jahren im Rahmen des Festivals die Gershon-Klein-Filmpreise, die alljährlich von der Familie Klein gestiftet werden.

Nach der feierlichen Eröffnungsgala am 4. Juni mit der Weltpremiere von MAX RAABE IN ISRAEL im Hans Otto Theater in Potsdam, schloss das Festival nach ausverkauften Vorführungen in den altbekannten Festivalorten Filmmuseum Potsdam und dem Kino Arsenal am 17. Juni mit einem Zusatztag in drei neuen Spielstätten: dem Filmkunst 66, Eiszeit-Kino und Kino Toni. Auch am letzten Tag konnten sich die Kinos – trotz des EM-Spiels Deutschland gegen Dänemark – vor BesucherInnen kaum retten!

Auch das gesamte Jahr über initiiert das "Jüdische Filmfestival Berlin und Potsdam" in unregelmäßigen Abständen Kulturveranstaltungen für jüdisch interessiertes Publikum und präsentiert regelmäßig Lesungen, Konzerte und Vorträge im Rahmen der "Culture Lounge".

So wurde in der "Culture Lounge" der Film "Der Junge im gestreiften Pyjama", als Special Screening im Kino Die Kurbel gezeigt. Auf Vermittlung des Jüdischen Filmfestival Berlin & Potsdam hat ihn das Bundespresseamt an 15.000 Schulen und Bildungseinrichtungen bundesweit versendet.

AVIVA-Berlin freut sich schon jetzt auf das 19. Jüdische Filmfestival Berlin & Potsdam!

Aktuelle Informationen über das Jüdische Filmfestival Berlin & Potsdam finden Sie unter:
www.jffb.de


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Das AVIVA-Interview mit Nicola Galliner im Rahmen des 9. Jewish Film Festival in 2003.





Jüdisches Leben Beitrag vom 18.06.2012 AVIVA-Redaktion 

   




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