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AVIVA-BERLIN.de 2/14/5778 - Beitrag vom 20.09.2012

Israel Film Festival Berlin: New Perspectives From Independent Israeli Cinema
AVIVA-Redaktion

Das Kreuzberger Kino Moviemento zeigt 70 Filme vom 18. bis zum 21. Oktober 2012, darunter Weltpremieren. Podiumsdiskussionen mit den FilmemacherInnen runden das vielfältige Festivalprogramm ab.



Nach CINEMAVIV und dem Jüdischen Filmfestival Berlin und Potsdam kommt nun das ISRAEL FILM FESTIVAL BERLIN in die Hauptstadt. Veranstaltungsort ist das legendäre Kino Moviemento in Kreuzberg.

Mit einer Rekordzahl von 70 Filmen findet das ISRAEL FILM FESTIVAL BERLIN vom 18. bis zum 21. Oktober 2012 statt. Eröffnungsfilm ist der Politthriller "Policeman" von Nadav Lapid (Locarno 2011, Filmfest München 2012) in Anwesenheit des Regisseurs. Der Film erzählt die Geschichte von Yaron, Mitglied einer Antiterrorgruppe, der sein Land loyal gegen alle Feinde verteidigt. Als er jedoch mit seinen Kollegen den Auftrag erhält, die jugendlichen Kidnapper einer Milliardärsfamilie zu eliminieren, gerät er an seine Grenzen.

Drei FilmemacherInnen stehen im Fokus des Festivals: Dan Wolman, ein Regisseur, der keine Angst vor dem Mainstream hatte und im Lauf der Jahre zunehmend unabhängigere Filme gedreht hat, Anat Even, Dokumentaristin radikaler visionärer Filme und Lior Shamriz, der seit einigen Jahren in Berlin lebt. Alle drei FilmemacherInnen sind beim Festival anwesend.

Das Festival würdigt die verstorbenen Filmemacher Amos Guttman und Juliano Mer-Khamis. Guttman drehte das Melodram "Bar 51" und verschaffte Mer-Khamis, der im vergangenen Jahr ermordet wurde, darin seine erste große Rolle. Jonathan Sagall wurde durch Guttmans "Drifting" (1983) zur Ikone. Und "Amazing Grace", Guttmans letzter Film, gilt als Wendepunkt im israelischen Filmschaffen.

Der israelische Film befindet sich seitdem im Aufwind - erwähnt seien hier nur einige internationale Erfolge wie "Paradise Now", "Die syrische Braut", "Waltz With Bashir", Life in Stills oder auch der soeben in Venedig mit einem Löwen prämierte "Fill The Void".

Das ISRAEL FILM FESTIVAL BERLIN will einen umfangreichen Einblick über das unabhängige israelische Filmschaffen geben, das vor allem auch immer wieder durch herausragende Dokumentationen überzeugt. Dazu gehören beispielsweise "War Matador" von Avner Faingulernt und Macabit Abramson, eine Studie über Kriegsschaulustige an der Grenze zum Gaza-Streifen oder "The Hangman" von Netalie Braun, das Portrait des Mannes, der das Todesurteil an Adolf Eichmann vollstreckt hat.

Zu sehen ist auch auf den ersten Blick kurios Erscheinendes, etwa die Mossad-Satire "Israeli Intelligence" oder David Lubetzkys "Poisoned", eine Splatterkomödie über Zombies, die während des Pessachfestes eine Kaserne einnehmen.

Als Weltpremiere zeigt das Festival "Lod On The Map!", einen Bericht über junge Musiker in Lod, einer Stadt mit großen sozialen Verwerfungen. Regisseur ist der Berliner Dusan Solomun.

Das Sapir College , eine der renommiertesten israelischen Hochschulen, präsentiert ein Programm von Kurzfilmen seiner StudentInnen. Das DocAviv Festival zeigt kurze Filme zum Thema "Foreign Objects" aus seiner Sektion "Israeli DocChallenge".

Das Programm wird durch Podiumsdiskussionen ergänzt zu Themen wie "Koproduzieren mit Israel" oder es wird die Frage untersucht, wieso Berlin so attraktiv für Israelis und israelische KünstlerInnen ist.

Als GästInnen des Festivals werden die FilmemacherInnen und ProduzentInnen David Abramov, Arik Bernstein, Netalie Braun, Benny Drechsel, Anat Even, Avner Faingulernt, Jonathan Sagall, Lior Shamriz, Dusan Solomun, Dan Wolman und andere erwartet.

Das Programm des Festivals sowie Informationen zu den einzelnen Filmen finden Sie unter:
www.iffberlin.com und www.israelfilmfestivalberlin.com.

Veranstaltungsort:

Kino Moviemento
Kottbusser Damm 22
Berlin Kreuzberg
www.moviemento.de

Das ISRAEL FILM FESTIVAL BERLIN ist eine Produktion von Klappe e. V. zur Förderung von Film-Kulturarbeit in Berlin, einzelne Veranstaltungen finden in Zusammenarbeit mit NIPKOW PROGRAMM und dem Sapir College in Scha´ar HaNegev statt. Das Festival ist ausschließlich privat organisiert und finanziert. MedienpartnerInnen sind AVIVA-Berlin, getidan.de und zitty.

Die UnterstützerInnen des Festivals:

Alma Films
Ehrlich Reisen und Event GmbH
Geier-Tronic Videotechnik
GMfilms
Hollywood Media Hotel
Die Linse -- Verein zur Förderung kommunaler Filmarbeit
Moviemento Kino Betriebs GmbH
ottorink Weinbar
Pandora Filmverleih
Rohfilm
ZIEGLER FILM GmbH & Co KG

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Jüdisches Leben Beitrag vom 20.09.2012 AVIVA-Redaktion 

   




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