Drei Frauen, eine Spurensuche - Die Tänzerin Tatjana Barbakoff
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AVIVA-BERLIN.de 12/6/5776 - Beitrag vom 22.10.2012

Drei Frauen, eine Spurensuche - Die Tänzerin Tatjana Barbakoff
Layla Zami

Layla Zami erzählt die bewegende Geschichte der chinesisch-lettisch-jüdischen Ausdrucks-Tänzerin, die 1944 in Auschwitz ermordet wurde und von der zeitgenössischen Künstlerin Oxana Chi...



... in der TanzFemmage "Durch Gärten" geehrt wird.

il y a des millions de lieux autour de nous
il y a des millions d'années avant et après nous
il y a des millions de carrefour
sur le croisement de la réincarnation
et, ici, à cette table
en ce moment précis
nous partageons
un thé
sommes-nous venues à un rendez-vous
pris dans nos vies antérieures?

chung-hing, chants de thé, 2012

still laufe ich durch die stadt. meine tage sind einsam und meine nächte betrübt. ob ich paris vermisse? nein, dort ließ mir das hektische gewirr der krachenden menschen kein licht und keine ruhe.
ich denke an manche brüche meiner familien_geschichte_n
an diejenigen, die vor den pogromen in russland flüchteten, an das "n" unseres names, welches in die atlantik versank, an meine großeltern, die wie ich in deutschland vergeblich nach geborgenheit suchten, an die anderen semiten, die muslimen, die heute ausgegrenzt werden. 1933 erneut die ewige wanderung, und die seelen und andere verluste auf dem weg. nun lerne ich in berlin die russische sprache. in moskau ging ich so oft ins theater... vernahm rauschende klänge und graziöse bewegungen! und hier? kaum ein ort in dieser grauen, eintönigen stadt, an dem ich tanzstücke besuche, die mich ansprechen.

september 2009. berlin. der betäubende rotgoldene herbst naht.
Rosh Hashana habe ich nicht bewusst empfunden. erst später habe ich begriffen, dass mein leben damals neu begann, ein tag nach dem jüdischen neujahr. in berlin gastierte ein ensemble aus frankreich. eine einzige vorstellung gab es von dem stück mit tanz, videokunst, hiphop_poesie. es ging um die vielen menschen aus kolonisierten ländern, die den europäischen kriegen des 20ten jahrhunderts zum opfer fielen und nie in europa gewürdigt wurden. noch kannte ich nicht die außergewöhnliche künstlerin, die im publikum saß und ahnte nicht, dass meine zukünftige muse sich ebenfalls der aufgabe widmet, die fehlenden kapitel der geschichtsbücher zu ergänzen.

nach der vorstellung spricht mich eine leuchtende gestalt an. die frau ist elegant, lustig und tief. gemeinsam lachen wir. sie offenbart mir ein faltblatt: TANZnews ist eine von ihr monatlich kuratierten reihe, sie lädt mich zu ihrer eigenen vorstellung ein. "Durch Gärten": ein solotanzstück in dem sie mit begleitung von live-musik eine in vergessenheit geratene künstlerin wieder auferstehen lässt. flüsternde winde erinnern mich daran, dass ich den sinnlichen titel und den vielversprechenden namen Oxana Chi auf plakaten gesehen habe.
nun steht die energische unbekannte vor mir.

kaum ein monat später, am 07. oktober 07. die mystische, die menora, die kabbalistische heilungszahl. wie an diesen heutigen tag an dem ich schreibe, stand der mond in meinem sonnenzeichen stier. ich sitze in der ersten reihe, die person neben mir steht unerwartet auf, sie ist die historikerin Susanne Jahn-Manske und interviewt Oxana Chi auf der bühne. die tänzerin spricht und schildert den kontext ihrer künstlerischen forschung und performance. sie erzählt von den kontinuitäten zwischen gegenwart und vergangenheit, von ausgrenzung und widerstand.

lichter aus. herzklopfen. "Durch Gärten" naht, leben und werk Tatjana Barbakoffs entfalten sich vor den zuschauerInnen. die zeitgenössische choreographin und tänzerin bringt uns diese historische figur ganz nah. Oxana Chi schreibt geschichte neu. sie macht geschichte emotional erlebbar. mit geist und seele spüre ich die zeitspuren, die sie schritt für schritt auf dem tanzboden hinterlässt.



in einem scharlachrotem stoff kommt ein wesen langsam in bewegung auf der bühne. sie tanzt die reise, das chinesische kleid und farbenfrohe erfolge.

Tatjana Barbakoff wurde vermutlich am 15. August 1899 in Libau (Liepaja/Lettland) unter dem Namen Tsipora Edelberg geboren. Ihre Mutter kam aus China ins Baltikum wo sie den jüdischen russisch-sprachigen Vater kennen lernte.

"Also in China bin ich nie gewesen. Und ich möchte bloß einmal hin, bald hin, um dort einmal zu erfahren, dass alles genaus so ist, wie ich es mir in Träumen vorgestellt habe. Meine Träume können mich nicht betrogen haben, denn meine mütterlichen Vorfahren lebten in Shanghai und Hankou (Wuhan) und ich fühle es in meinem Blut, dass alles das, was ich künstlerische auszudrücken versuche, von dort ist. (...) Wenn ich einmal hinkomme, wird alles genau so sein, wie ich es seit meinem zehnten Lebensjahr tanze."
Tatjana Barbakoff, Neues Wiener Journal, um 1929

Sie kommt 1918 nach Deutschland und erlebt in Cabarets ihre ersten Erfolge, gemeinsam mit dem Künstler Marcel Boissier. Die Pianistin Leni Stein wird später oft auf Tournée mitspielen und sie unterstützen. Bereits 1921 tanzt Barbakoff eine Matinée auf Einladung von Louise Dumont, Direktorin und Gründerin des prestigiösen Düsseldorfer Schauspielhaus "eine Aschermittwochsversion in 7 Verwandlungen".

eine puppen-ähnliche figur tritt in zigzag auf der bühne hervor. wahre und geträumte zeitreisen. inspirationsschöpfung in vielen asiatischen künsten und kulturen. andeutung an das foto von Tatjana Barbakoff mit indonesischem wayang-kulit. andächtige klänge aus dem hang-instrument reichen in den herzen des publikums. dann die lebhafte e-guitarre, im kreis stellt Oxana Chi mit kraftvollen pirouetten und graziösen sprüngen die ersten erfolge Barbakoffs dar.

Oxana Chi, Durch Gärten. Foto von Annette Hauschild.


Tatjana Barbakoff hat mindestens 60 melancholische und lebendige Tanzsoli kreiert. Ihre anmutige Choreographien und ausdrucksvolle Mimiken machten sie beim Publikum beliebt, wie die unzähligen lobenden Presseberichte bezeugen.
In den 20er jahren tourt sie mit eigenem Programm in Frankfurt, Köln, Basel, Zürich, Hamburg, Hagen, Wien. Ihr erster abendfüllender Auftritt in Berlin verdankt sie der Hilfe des Malers Eugen Spiro. Viele der späteren Auftritte organisiert die jüdische Konzertagentur Wolff und Sachs, deren Inhaberinnen Louise Wolff und ihre Tochter Edith auch anthroposophische Vortragsreihen veranstalten. Im Kreis um die Galeristin Johanna Ey lernt Barbakoff Martha und Otto Dix kennen. Barbakoff wird zur Muse von namhaften bildenden KünstlerInnen, unter anderem von den MalerInnen HéDé, Max Pollak, Hélène Dahm, Christian Rohlfs (der ihr einen gesamten Tatjana-Zyklus widmet), Gregor Rabinowitch, Emil Stump und den Bildhauern Benno Elkan, Otto Pankok und Arnold Hensler. Die Fotografinnen Nini und Carry Hess, Alice Thalheimer, Helene Rohlfs, Sasha Stone, YVA, Stephanie Brandl und der Fotograf Willy Maywald haben sie oft abgebildet. Besonders romantische Bilder von Tatjana Barbakoff entwarf die Fotografin Minya Diez-Dührkoop. Tatjana lässt sich wiederum von Bildender Kunst wie den Barlach Skulpturen inspirieren. "Sie ist eine Tänzerin, die Bilder malt. In die Luft, aus Händeweiß, Traumgrün, Blutrot und Vogelblau.", dichtet 1925 Anton Schnack.

Die einfallsreichen Titel ihrer Stücke bekunden ihre tänzerische Kreativität: Reminiscenz, Bali, Parodie auf Dadaismus, Durch Gärten, Asiatische Legende, Sibirische Passion, gotisches Kirchenfenster, Bewegter Gesang, Five o´ Clock, Altchinesische Andachtsstudie, Soucis (Sorgen), Zurück zur Natur, Zwiegesicht, Vertrieben.
Sie tanzte schwebende Abstraktionen, mystische Zauber, seltsame Gestalten, fanatische Unrast, Melancholie der Vertriebenen, menschlichen Glauben und Zweifel. Das Plakat ihres Auftrittes in Konstanz wird von ihrem befreundeten Maler Waldemar Flaig gestaltet, der von Minya Diez-Dührkoops Barbakoff-Bildern inspiriert ist. Eine städtische Galerie kauft vier Bilder an, die Kasia von Szadurska von Barbakoff zeichnete. Im Zuge der brutalen Repression gegen die "entartete Kunst" werden viele Bilder vernichet.

© Kasia von Szadurska, Tatjana Barbakoff, um 1929, Bleistift, schwarze und farbige Kreide, Städtische Wessenberg-Galerie, Konstanz


Oxana hat vor ihrem Tanz die Barbakoff zitiert: "sie lachten nur, und denken immer, die anderen seien gemeint." ich werde immer öfter an dieses zitat erinnert, zum beispiel als ich im park sitzend, in diesen erschreckenden zeiten von fuß- und fahnenball, einen blonden jungen mann sehe, eine überdimensionale schwarzrotgoldene fahne über die schulter schwingend.

Für ihre gesellschaftskritischen Stücke wird Barbakoff 1924 ermahnt: nachdem sie in der Königsberger Stadthalle aufgetreten ist, sucht sie ein Polizist im Cabaret Miramar auf. Ein paar Jahre später entsteht die Trilogie "Erde, mongolische Fahnenträger, am Pranger". Die Kritiker sehen nicht, dass sich hinter dem Mongolen ein fanatischer, Kunst- und Menschen vernichtender Deutscher verbirgt. Die große rote Fahne, die Barbakoff auf der Bühne trägt, lässt bereits die kommende NS-Regierung ahnen.

Die außergewöhnliche Künstlerin hat in den 30erJahren noch einige Auftritte in Hannover, Dortmund, im Opernhaus Köln, in Budapest und in der Schweiz, wo sie mit Else Lasker-Schüler einen Urlaub verbringt. Sie freut sich besonders, auf Einladung der Tänzerin Charlotte Bara, in Ascona zu wohnen und im Teatro San Materno zu tanzen. Mindestens vierzehn Berliner Zeitungen berichten von ihrem Tanzabend im einstigen Bachsaal.

steine reiben aneinander. das klavier wird geöffnet und vom inneren beklopft. ich höre geschicht_sch_erben. eine beklemmende leere füllt den raum.

1933 gelingt Barbakoff die Flucht aus Deutschland. Dank dem Einladungsbillet von Mary Bran kann sie mit all ihren Kostümen nach Paris ausreisen. Die Impresaria organisiert unter anderem ihre Inszenierung von "Durch Gärten" in der berühmten Salle Pleyel. Trotz ihrer Auftritte in der Salle Adyar, im Théâtre Denfert-Rochereau, Vieux Colombier, an der Académie Duncan, den Archives internationales de la Danse (alles Orte, in denen es heute keinen Tanz mehr gibt), wird ihr das Leben in Paris durch die mangelnde Arbeitserlaubnis erschwert.

die nigerianisch-deutsche tänzerin kehrt auf die bühne zurück, umhüllt von einer blauen tunika nach chinesischer tradition. bedrohliche klänge umschwingen sie, während sie einen atemberaubenden widerstandskampf gegen unsichtbare und doch so präsente feinde liefert. irgendwann hört die musik auf, sie glaubt, endlich entkommen zu sein. plötzlich rückt sie immer weiter nach hinten, mit angsterfülltem blick, die hände zum kopf erhoben, ein stimmloser schrei in die ohrenbetäubende stille.

Mit Massenverhaftungen sperren die deutschen und französischen Faschisten tausende von Juden im Pariser Vélodrome d´Hiver ein. Barbakoff ist unter ihnen und wird im Lager Gurs interniert. Wieder auf freiem Fuß flüchtet sie nach Nay und versteckt sich bei einer Bäuerin. In einem Brief beschreibt sie, wie sie ab und zu nach Grenoble reist, um städtische Luft zu atmen und das moderne Museum zu besuchen. Sie flüchtet weiter südlich, nach Nizza, wo sie ein letztes Mal den Fotografen Willy Maywald trifft. Ein Bild entsteht. Unter einer Palme, mit geschlossenen Augen, scheint Barbakoff dem lebensbedrohenden Alltag für einen Augenblick zu entkommen. Ihr Kopf reckt sich zum Himmel.

april 2010. vor 25 jahren wurde ich geboren. ich sitze am computer und schreibe einen förderantrag für "Durch Gärten", die augen schmerzend vor müdigkeit und verzweiflung. nach licht und luft ringend, gehe ich zum balkon. unter der strassenlaterne erblicke ich menschen, die in die nacht und ins exil ziehen. ich höre eine klezmer klarinette, höre Oxana flüsternd auf der bühne "Sog nischt kejnmol du gejst dem letstn weg". in meinen tränen spiegelt sich das mondlicht wieder. ich sehe Oxana tanzend, am ende des Solos "Durch Gärten" steht sie auf der Bühne langsam wieder auf und tanzt den neumond, die hoffnung. mit liebe erfüllt schlafe ich ein. am nächsten tag finde ich noch kraft, den antrag fertig zu schreiben und abzuschicken.

Tatjana Barbakoff entwarf farbenfrohe Kostüme mit edlen Seidenstoffen aus China und wurde bis zu ihrem Tod von ihrer Kostümbildnerin Gertrude Jungmann und deren Schwester Emma begleitet, wie die im Musée de la Shoah archivierten Transportlisten bezeugen. Sie werden am 23. Januar 1944 in Nizza verhaftet und in Drancy eingesperrt. Tatjana hatte 800 Francs bei sich. Am 03. Februar werden sie nach Auschwitz deportiert. Nach der dreitägigen Zugfahrt mit dem Convoi Nr. 67 werden die drei Frauen sofort nach ihrer Ankunft in der Gaskammer ermordet. Dasselbe Schicksal erwartet auch viele ihrer engen Freundinnen, wie die Autorin Lou Straus-Ernst, die 1934 in Paris in der Zürcher Zeitung "Die Welt" ein Gespräch mit Tatjana Barbakoff veröffentlichte, und auch 1944 von Südfrankreich aus deportiert und ermordet wurde.

07 september 2012. berlin. mit unterstützung der jüdischen Stiftung "Fondation pour la Mémoire de la Shoah", wird Oxana unmittelbar vor Rosh Hashana in paris erneut an Tatjana Barbakoff erinnern. 2011 wurde sie bereits vom Pariser Heinrich-Heine-Haus eingeladen, "Durch Gärten" zu performen. gemeinsam möchten wir bald unseren kunstdokumentarfilm "Layla begleitet Oxana auf den Spuren Tatjanas" fertig stellen. morgen sind Oxana und ich mit der deutsch-jüdischen Schauspielerin Eva Schöngut verabredet, die an dem Film teilnehmen soll.
Nein, Tatjana, Oxana hat Dich nicht vergessen. Ja, sie haben Dich und Deine Tänze vernichtet, doch aus dem Nichts lebst du auf der Bühne und in unseren Herzen weiter.
Wir werden immer widerstehen.
Immer Wieder.
Stehen.

es gibt millionen orte um uns herum
es gibt millionen jahren vor und nach uns
es gibt millionen treffpunkte
auf der wegkreuzung der wiedergeburt
und hier an diesem tisch
in diesem bestimmten augenblick
teilen wir
einen tee
sind wir zu einem treffen gekommen
eine verabredung aus unseren früheren leben?

chung-hing, teegesang, 2012

Layla Zami (Paris, 1985)
Ist eine französische Autorin, Politologin und Filmemacherin aus der deutsch-russisch-jüdischen und karibisch-indischen Diaspora. Talmud in Berlin, Bat-Mitswa in Paris. Mit 16 Jahren Abitur. Mit 21 Mitarbeiterin am französischen Parlament von Christiane Taubira nach einem theoretischen und praktischen Studium (Frankreich, Südafrika und Kamerun).
Fotoausstellungen in Cape Town (lerato production), Berlin (Salon Qi / Galerie Gondwana, Galerie Funke) und Paris (violette and co). Stipendiatin der Stiftung Zurückgeben für die Förderung von Frauen in Kunst und Wissenschaft und vom französischen Bundesministerium für Jugend. Mit ihrer Lebensgefährtin Oxana Chi gründete sie 2010 den li:chi verein für transkulturelle kunst und politische bildung. Gemeinsam ließen sie vor einem Berliner Theater einen Stolperstein für Tatjana Barbakoff verlegen.



Weitere Infos unter: www.laylazami.net und www.oxanachi.de und vimeo.com/laylazami/lichi




Quellen:
Tanzende Erinnerung herausgegeben von Oxana Chi. zweisprachiger Ausstellungs-katalog Galerie Gondwana Berlin 2011.(zu finden im Tanzarchiv Köln und beim feministischen Künstlerinnen-Archiv Bildwechsel). mit u.a. folgenden Beiträgen:
Durch Gärten, Pressetext von Oxana Chi, 2008/2011
"Bei Tatjana Barbakoff", Die Weltwoche, Zürich, 25.5.1934, Lou Straus-Ernst
Tatjana Barbakoff Ausstellung im Verborgenen Museum Berlin kuratiert von G. Goebbels
Tatjana Barbakoff, Tänzerin und Muse herausgegeben vom August-Macke Haus Bonn, Schriftenreihe Nr 43 mit Beiträgen von Klara Drenker-Nagels, Hildegard Reinhardt, Günter Goebbels, Anja Hellhammer.

Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:

Das Verborgene Museum zeigte vom 18. März bis zum 27. Juni 2010 erstmalig in Berlin eine Ausstellung über die Tänzerin Tatjana Barbakoff




Copyright Abbildungen:

Foto von Oxana Chi vor dem Spiegel: Layla Zami
Foto von Oxana Chi, "Durch Gärten": Annette Hauschild
Kasia von Szadurska, Tatjana Barbakoff, um 1929, Bleistift und farbige Kreide, Städtische Wessenberg-Galerie, Konstanz
Foto des Stolpersteins von Tatjana Barbakoff: Oxana Chi
Teegesang, Chung-hing
Text "Drei Frauen, eine Spurensuche - Die Tänzerin Tatjana Barbakoff": Layla Zami



Das Projekt "Jüdische Frauengeschichte(n) in Berlin - Writing Girls - Journalismus in den Neuen Medien" wurde ermöglich durch eine Kooperation der Stiftung ZURÜCKGEBEN, Stiftung zur Förderung jüdischer Frauen in Kunst und Wissenschaft



und der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ)



Weitere Informationen finden Sie unter:

www.stiftung-zurueckgeben.de

www.stiftung-evz.de



Juedisches Leben Beitrag vom 22.10.2012 AVIVA-Redaktion 

   




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