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AVIVA-BERLIN.de 2/12/5778 - Beitrag vom 17.12.2008

Wanderausstellung - Ein Visum fürs Leben
AVIVA-Redaktion

Die Ausstellung des israelischen Außenministeriums in Zusammenarbeit mit Yad Vashem über Diplomaten, die in der NS-Zeit tausende Leben retteten, ist vom 08. bis 30. 01.2009 im Roten Rathaus zu sehen



"Es ist eine groteske Aussage über die Unmenschlichkeit unserer Zeit, dass ein Stück Papier mit einem Stempel für Abertausende von Menschen der Unterschied zwischen Leben und Tod war." (Dorothee Thompson, Journalistin).

Das Bezirksamt Mitte von Berlin zeigt vom 8. bis 30. Januar 2009, in der Berolina-Galerie im Rathaus-Mitte die Wanderausstellung "Ein Visum fürs Leben". Die Ausstellung erzählt die Geschichten von Diplomaten, die unzähligen Menschen, meistens Juden, zur Zeit des Nationalsozialismus das Leben retteten.

Knapp 6 Millionen Juden wurden innerhalb der NS-Zeit (1933 - 1945) systematisch verfolgt und ermordet. Zur gleichen Zeit nutzte eine Minderheit von etwa 20 Diplomaten aus verschiedenen Ländern ihren privilegierten Status, um dieser Massenvernichtung entgegenzuwirken. Um genau diesen Menschen eine Ehre zu erweisen, rief das israelische Außenministerium und die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem die Ausstellung "Ein Visum fürs Leben - Diplomaten, die Juden retteten" ins Leben.

Bisher wurden 16.000 Menschen von der Yad Vashem in die Reihe der "Gerechten unter den Völkern" aufgenommen, darunter auch die zwanzig Entsandten, deren Handeln gegen die ausdrückliche Anweisung des Vorgesetzten unter Gefährdung der eigenen Lebenssituation zur Rettung tausender Juden beitrug.

Die Präsentation mit Porträts, zeitgenössischen Aufnahmen und Dokumenten war als Wanderausstellung unter anderem bereits in den Bundesländern Sachsen, Baden-Würtemberg, Rheinland Pfalz und Mecklenburg-Vorpommern zu sehen.


"Ein Visum fürs Leben – Diplomaten, die Juden das Leben retteten"
Veranstaltungsort: Berolina-Galerie im Rathaus-Mitte,1. Etage
Karl-Marx-Allee 31
10178 Berlin
08.bis 30. Januar 2009
von 8-20 Uhr


Informationen über die humanitären Errungenschaften, beispielsweise des japanischen Diplomaten Chiune Sugihara, der mehreren tausend Juden das Leben rettete, liefert das Museum of Tolerance

Weitere Infos zu Yad Vashem finden Sie unter: www.yadvashem.org

Jüdisches Leben Beitrag vom 17.12.2008 AVIVA-Redaktion 

   




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