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AVIVA-BERLIN.de 2/12/5778 - Beitrag vom 23.01.2009

Januar und Februar 2009 - Zwei Jahrtausende Deutsch-Jüdische Geschichte
AVIVA-Redaktion

Das Jüdische Museum Berlin bietet den BesucherInnen ein vielfältiges Programm an Sonderausstellungen und Kulturveranstaltungen an, darunter Lesungen, Filmvorträge, Kunstausstellungen.



Ein weiteres wichtiges Thema sind Opfer und TäterInnen während des Nationalsozialismus. Auch werden wunderschöne Konzerte bekannter KomponistInnen erwartet.

Noch bis zum 1. Februar 2009 ist die Sonderaustellung "Raub und Restitution" zu besichtigen. Begleitend zur Ausstellung finden neben dem Montagskino und dem Filmprogramm zur Langen Nacht der Museen weitere Veranstaltungen statt. Die juristischen und politischen Rahmenbedingungen der Restitution von Kulturgütern erörtern die TeilnehmerInnen der internationalen Konferenz "Jüdisches Kulturgut in Europa nach dem Holocaust".

Anlässlich des 64. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz spielt ein Streichquartett junger MusikerInnen Kompositionen von Anton Weber, Arnold Schönberg und Franz Schubert. Im Anschluss an jedes Stück werden literarische Texte von Überlebenden der Shoah vorgetragen.

"Im buntesten Chaos" heißt eine neue Konzert- und Gesprächsreihe des Jüdischen Museums Berlin, die sich mit jüdischen Elementen in der Musik beschäftigt. Den Auftakt bildet der Kammermusikabend "Kaleidoskop der Melancholie", an dem das Ensemble "Alkan" Werke von Ferruccio Busoni, Kurt Weill und Felix Mendelssohn Bartholdy vorstellt.

Sonderausstellungen

Raub und Restitution
Kulturgut aus jüdischem Besitz von 1933 bis heute

Auch sechzig Jahre nach Kriegsende sind Raub und Restitution von Kulturgut aus jüdischem Besitz brisante Themen. Die Zahl der offenen Fragen und ungeklärten Fälle ist groß, die Meinungen sind kontrovers. Die Ausstellung "Raub und Restitution" zeichnet die historischen Abläufe, Zusammenhänge und Folgen dieses europaweiten Raubzuges der Nationalsozialisten nach. Im Mittelpunkt stehen der Weg einzelner Kulturgüter, die während der NS-Zeit ihren jüdischen BesitzerInnen entzogen wurden von Gemälden und Bibliotheken über Porzellane bis hin zu Silberarbeiten und Privatfotografien und die Schicksale ihrer EigentümerInnen. Neben bekannten Namen wie der Familie Rothschild oder dem Kunsthändler Jacques Goudstikker werden auch in Vergessenheit geratene Sammlungen wie die Judaica-Sammlung von Siegmund Nauheim oder die Sammlung historischer Musikinstrumente der Pianistin Wanda Landowska vorgestellt. Die Ausstellung richtet ihren Blick aber auch auf die Akteure und Profiteure des Raubes. Sie beleuchtet NS-Organisationen wie den "Sonderauftrag Linz" oder den "Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg" und thematisiert die unrühmliche Rolle von Museen, Bibliotheken und Kunsthändlern. Nicht zuletzt fragt die Ausstellung nach den Versäumnissen und Unzulänglichkeiten der Restitutionspolitik in den 1950er Jahren und den damals nicht befriedigten Ansprüchen, die heute die aktuelle Debatte prägen.

Wann: 19. September 2008 bis 1. Februar 2009
Wo:
Altbau 1. OG
Eintritt: 4 Euro, erm. 2 Euro
Eine Ausstellung des Jüdischen Museums Berlin in Zusammenarbeit mit dem Jüdischen Museum Frankfurt.

Begleitprogramm zur Sonderausstellung "Raub und Restitution"

Abendveranstaltung mit der Stiftung "Zurückgeben"
Die Stiftung "Zurückgeben" fördert jüdische Frauen in Kunst und Wissenschaft. Sie tut dies im Wissen um die Beraubung der Juden im Nationalsozialismus und der Vorteilsnahme vieler nicht-jüdischer Deutscher. Unabhängig von Gesetzen und Fristen bietet die Stiftung die Möglichkeit, aus freien Stücken zum Wiedererstarken jüdischen Lebens in Deutschland beizutragen. Die Arbeit der Stiftung wird vorgestellt von Dr. Hilde Schramm, Prof. Dr. Monika Richarz und Marion Kahnemann. In Zusammenarbeit mit dem rbb und dem Böhlau Verlag.
Wann: Donnerstag, 15. Januar um 19 Uhr
Wo:
Auditorium EG
Eintritt frei

Buchpräsentation: "Bilder eines Vaters" von Christiane Kohl
In ihrem aktuellen Buch "Bilder eines Vaters" erforscht die Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung anhand von alten Aufzeichnungen, die jahrzehntelang auf einem Berliner Dachboden lagerten, das Schicksal der verfolgten und enteigneten deutsch-jüdischen Familie Meyer. In der hochkarätigen Kunstsammlung der Familie von Bankiers und Kunstmäzenen befanden sich Gemälde von Lovis Corinth, Max Liebermann und Adolph Menzel. Christiane Kohl berichtet über ihre kriminalistische Spurensuche und die bis in die Gegenwart reichenden Auswirkungen der millionenschweren Ausplünderung durch die Nationalsozialisten.
Wann: Donnerstag, 22. Januar um 19 Uhr
Wo:
Auditorium EG
Eintritt frei

Konferenz: "Jüdisches Kulturgut in Europa nach dem Holocaust"
Zum Abschluss der Ausstellung "Raub und Restitution. Kulturgut aus jüdischem Besitz von 1933 bis heute" veranstaltet das Jüdische Museum Berlin eine internationale Konferenz, die sich mit den von Land zu Land unterschiedlichen juristischen und politischen Rahmenbedingungen bei der Restitution von Kulturgütern beschäftigt. Im Mittelpunkt der Konferenz steht der Umgang mit geraubtem jüdischen Kulturgut in den unmittelbaren Nachkriegsjahren.
Wann: Samstag, 24. und Sonntag, 25. Januar
Wo:
Konzertsaal 2. OG.
Eintritt frei
Weitere Informationen zu den Begleitveranstaltungen unter: www.jmberlin.de/raub-und-restitution

Montagskino zur Sonderausstellung "Raub und Restitution"

Goudstikker. A Drifting Inheritance
Documentary, NL 2006, directed by Eric Velthuis, Duration 50 min.
Language: Dutch, English and German with English subtitles
Wann: Montag, 12. Januar um 19.30 Uhr

Bildersturm: Der Kunstraub der Nazis
Dokumentation, D 2003, Regie: Joachim Görgen, Dauer: 60 Min.
Wann: Montag, 12. Januar im Anschluss an den ersten Film um ca. 20.30 Uhr

Stealing Klimt
Dokumentation, UK 2007, Regie: Jane Chablani, Dauer: 88 Min.
In deutscher und englischer Sprache mit deutschen Untertiteln
Wann: Montag, 19. Januar um 19.30 Uhr

Für alle Filmvorstellungen gilt:
Ort: Bildungsraum Altbau 1. OG
Eintritt frei. Einlass nur mit Platzkarte (an der Kasse erhältlich).
Reservierungen unter: Tel. 030 - 25993 488 oder reservierung@jmberlin.de.

Weitere Sonderausstellungen

Ruth Jacobi. Fotografien
Fällt der Name Jacobi in Verbindung mit Fotografie, ist meist von Lotte Jacobi, der berühmten Fotografin, die Rede. Kaum bekannt dagegen sind die Arbeiten ihrer jüngeren Schwester Ruth, die in der Ausstellung im Jüdischen Museum Berlin erstmals umfassend gezeigt werden. 1899 in einer seit drei Generationen tätigen Fotografenfamilie in Posen geboren, erhielt Ruth Jacobi ihre fotografische Ausbildung an der Photographischen Lehranstalt des Lette-Vereins in Berlin. Nach fünfjähriger Tätigkeit im Berliner Familienatelier arbeitete sie ab 1928 in den USA, wo sie u.a. eine Reportage über Juden in der Lower East Side machte. Ab 1931 führte sie zusammen mit Lotte Jacobi das Atelier Jacobi in der Joachimsthalerstraße, ab 1933 am Kurfürstendamm. Im Mai 1935 emigrierte Ruth Jacobi in die USA. Ende der 1930er Jahre zog sie sich weitgehend aus der professionellen Fotografie zurück. Die Arbeit von Ruth Jacobi umfasst Porträts, Stillleben, Reportage- und Reisefotografien sowie Pflanzen- und Experimentalfotografien.
Wann: 7. November 2008 bis 8. Februar 2009
Wo:
Eric F. Ross Gallery, Libeskind-Bau EG
Eintritt: mit dem Ticket der Dauerausstellung (5 Euro, erm. 2,50 Euro)

Total Manoli? Kein Problem!
Jüdische Unternehmer in der deutschen Zigarettenindustrie

Die Kabinettausstellung thematisiert am Beispiel deutsch-jüdischer Unternehmer den rasanten Aufstieg der Zigarette im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. Die Rolle von Berlin und Dresden als wichtigste Zentren der deutschen Zigarettenindustrie wird ebenso beleuchtet wie Familien- und Unternehmensgeschichte. Die Ausstellung gewährt Einblick in die innovativen Werbestrategien der Branche. Die Firmen "Manoli", "Problem" und "Massary" beschäftigten namhafte Reklamekünstler wie Lucian Bernhard, Ernst Deutsch oder Leonhard Fries. Die Ausstellung veranschaulicht sowohl den Wandel der Vermarktungsstrategien im Ersten Weltkrieg als auch den wirtschaftlichen Konzentrationsprozess in den 1920er Jahren und die "Arisierung" der wenigen noch verbliebenen Firmen im Nationalsozialismus.
Wann: 3. Juli 2008 bis 1. Februar 2009
Wo: Rafael Roth Learning Center, Libeskind-Bau UG
Eintritt: mit dem Ticket der Dauerausstellung (5 Euro, erm. 2,50 Euro)

Kulturprogramm

Nachdenken über Auschwitz
Benefizkonzert für den "Raum der Namen" im Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Am Vorabend des 64. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz laden das Jüdische Museum Berlin und IPPNW-Concerts (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges) zu einem Benefizkonzert im Glashof ein. Das "Breuninger Quartett", das insgesamt drei Streichquartette zur Aufführung bringt, wurde 1995 von vier jungen Musikern aus den Reihen des "Berliner Philharmonischen Orchesters" gegründet. Im ersten Teil des Abends spielen sie das Streichquartett von Anton Webern (1905). In Begleitung der Sopranistin Anna Prohaska folgt Arnold Schönbergs Streichquartett Nr. 2, eine Vertonung von Gedichten Stefan Georges. Der Abend endet mit "Der Tod und das Mädchen" von Franz Schubert. Therese Affolter und Christian Brückner lesen zwischen den Musikstücken Texte der Überlebenden Primo Levi, Peter Weiss, Elie Wiesel und Nelly Sachs. Breuninger Quartett: Sebastian Breuninger (Violine), Stanley Dodds (Violine), Annemarie Moorcroft (Viola), David Riniker (Violoncello) und als Gast Anna Prohaska (Sopran).
Wann: Montag, 26. Januar um 20 Uhr
Wo:
Glashof EG
Eintritt: 10 Euro, erm. 7,50 Euro
Mit Unterstützung von rbb Kulturradio, Deutschlandradio Kultur und dem Tagesspiegel.

Lange Nacht der Museen
Filmprogramm zur Sonderausstellung "Raub und Restitution":


18.30 Uhr
Monsieur Klein
Spielfilm, F/I 1976, Regie: Joseph Losey, Dauer: 120 Min.

21 Uhr
Stealing Klimt
Dokumentarfilm, UK 2007, Regie: Jane Chablani, Dauer: 88 Min., OmU

23 Uhr
The Train
Spielfilm, USA/F/I 1964, FSK 18, Regie: John Frankenheimer, Dauer: 133 Min.

Pädagogisches Programm für Kinder und Erwachsene:

18 bis 22 Uhr
Mein Name auf Hebräisch
T-Shirt Workshop für Kinder und Jugendliche

Wie schreibt man Stefanie oder Sebastian auf Hebräisch? Kinder können ihre Namen mit Hilfe von Buchstabenschablonen auf T-Shirts malen. Die Unikate mit den hebräischen Schriftzeichen können auch nach Belieben verziert und dann zum Preis von 2 Euro erworben werden.

18 bis 20 Uhr
Halacha und Hefezopf
Was kommt in den Schabbattopf?

Kinderführung durch die Dauerausstellung

19 bis 21 Uhr
Judentum, Christentum, Islam: ein kulturhistorischer Vergleich
Erwachsenenführung durch die Dauerausstellung

22 Uhr
Jüdisches Leben, jüdische Traditionen
Erwachsenenführung durch die Dauerausstellung

Wann: Samstag, 31. Januar von 18 bis 2 Uhr
Wo:
Achsenebene UG (T-Shirt Workshop) und Foyer EG (Führungen)
Eintritt: mit dem Ticket der Langen Nacht der Museen (im Vorverkauf bis zum 30. Januar: 12 Euro, ermäßigt 8 Euro, am Veranstaltungstag: 15 Euro, ermäßigt 10 Euro) Reservierungen unter: Tel. 030 - 25993 488 oder reservierung@jmberlin.de

Carmen Renate Köper: "Wir müssen offen miteinander reden... "
Lesung mit Filmeinspielungen

Die Autorin Carmen Renate Köper stellt an diesem Abend ihre Bücher "Das kurze Leben der Sonja Okun" und "Zwischen Emigration und KZ - Fünf Leben" vor. Sie selbst formuliert die Motivation für ihr Schreiben so: "Auf den Fotos meiner Kindheit sah ich, dass mein Vater das Parteiabzeichen trug. Ich habe mich geschämt und im Zuge meiner Selbstfindung traf ich auf Menschen, die die Schreckensjahre als Opfer überlebt hatten. Und ich war auf der anderen Seite, auf der Seite der Täter." "Eine jüdische Heilige" nannte Fritz Kortner Sonja Okun in seinen Memoiren. Wer war diese Frau, die Umgang mit prominenten Persönlichkeiten der zwanziger und dreißiger Jahre im Berlin des vorigen Jahrhunderts hatte? Eine Filmreihe unter dem Titel "Erinnern für die Zukunft" bildet die Grundlage des Buches "Zwischen Emigration und KZ".
Wann: Montag, 9. Februar um 19 Uhr
Wo:
Auditorium EG
Eintritt frei

Kinder der Opfer, Kinder der Täter
Buchpräsentation und Podiumsdiskussion

Nejusch: "Das Glück hat mich umarmt"
Gelesen von Guenter Hanke, Schauspieler
Im Mittelpunkt des Briefromans von Nejusch mit Beiträgen von Halina Birenbaum, Hella Goldfein und Jürgen Müller-Hohagen steht die Annäherung einer jüdischen Frau an ihre Familie und an ihren nichtjüdischen Brieffreund. Ihre scheinbar offen, zugewandt wirkenden, dann aber immer mehr ins Zögern geratenen Mitteilungen offenbaren, wie die nach der Shoah in Deutschland Geborenen auf unterschiedliche Weise durch Scham, Schuldgefühle, Angst vor Verrat, Zorn und Widerstand geprägt sind.
Wann: Montag, 16. Februar um 19 Uhr
Wo: Auditorium EG
Eintritt frei

Im Anschluss die Podiumsdiskussion:
"Die Nachwirkungen des Völkermords an den Juden auf die Familien der Opfer und Täter"

Moderation: Shelly Kupferberg, radiomultikulti (rbb)
Podium: Nea Weissberg-Bob, Autorin unter dem Pseudonym "Nejusch", Hella Goldfein und Jürgen Müller-Hohagen, Psychoanalytiker
In Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde Berlin, dem Centrum Judaicum, der Literaturhandlung und dem Lichtig-Verlag.
Wann: Montag, 16. Februar um 19 Uhr
Wo:
Auditorium EG
Eintritt frei

Konzert: "Im buntesten Chaos"
Auf den Spuren nach dem Jüdischen in der Musik. Das Ensemble "Alkan", geleitet von Michael Abramovich

Einer der populärsten italienischen Renaissancekomponisten war der jüdische Musiker Salomone Rossi. Franz Schubert vertonte einen Psalm für eine Wiener Synagoge und der Bariton der Comedian Harmonists, Roman Cycowski, war Sohn eines jüdischen Spinnereibesitzers in Polen. Richard Wagners abschätziges Zitat steht nun für die Vielfalt musikalischer Dichtungen in der jüdischen Tradition, die in Form von drei Konzertabenden, Gesprächen und musikalischen Erforschungen vorgestellt wird. Den Auftakt bildet der Kammermusikabend "Kaleidoskop der Melancholie", der in der Tradition von Felix Mendelssohn Bartholdy Interpretationen jüdischer Musik innerhalb des klassischen Kanons präsentiert. Im ersten Teil des Abends werden auf hebräischen Texten basierende Bach-Choräle und Kompositionen von Charles Valentin Alkan den Stücken von Joseph Achron gegenüber gestellt, die auf Texten von Schalom Alejchem beruhen. Der zweite Teil ist der "Schira" gewidmet, dem melancholischen Lied und Gesang. Präsentiert werden vier Komponisten: Joseph Joachim, Ferruccio Busoni, Kurt Weill und Felix Mendelssohn Bartholdy.
Wann: Donnerstag, 19. Februar um 19 Uhr
Wo:
Glashof EG
Eintritt: 10 Euro, erm. 7 Euro

Alle Veranstaltungen finden statt im: Jüdischen Museum Berlin
Lindenstraße 9 – 14
10969 Berlin

Weitere Informationen finden Sie unter: www.jmberlin.de

Jüdisches Leben Beitrag vom 23.01.2009 AVIVA-Redaktion 

   




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