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AVIVA-BERLIN.de 2/16/5778 - Beitrag vom 03.06.2009

Studienreise zum Thema Popkultur in Israel
AVIVA-Redaktion

In der Zeit vom 5. bis 17. November 2009 führt die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) erstmals eine Studienreise zum Thema "Popkultur in Israel" für Kultur- und MusikjournalistInnen, ...



... MusikveranstalterInnen sowie MusikproduzentInnen durch.

Wenn man hierzulande an israelische Musik denkt, fallen einem Namen wie Ofra Haza, Noa, Yael Naim oder Dana International ein. Sie haben es geschafft, auch außerhalb Israels bekannt oder sogar zu Stars zu werden.

Die israelische Musikszene hat jedoch weit mehr zu bieten und ist ebenso bunt und facettenreich wie Israels multikulturelle Gesellschaft selbst. Quer zu den unterschiedlichen Musikstilen von Rock und Pop bis hin zu elektronischer Musik und HipHop ist israelische Musik vor allem durch die ethnischen Hintergründe der KünstlerInnen geprägt. Dass im Laufe der letzen 60 Jahre Menschen aus mehr als 120 Ländern der Welt nach Israel eingewandert sind, spiegelt sich eindrucksvoll in der israelischen Musik wider. Westliche Klänge sind ebenso zu hören wie orientalische und afrikanische Rhythmen oder Balkansounds. Israelische Musik ist daher im wahrsten Sinne des Wortes eine globale Musik.

Dass diese beachtliche musikalische Vielfalt und Kreativität nicht sehr viel bekannter ist, hat mehrere Ursachen. Die meisten MusikerInnen und Bands singen ihre - oft gesellschaftskritischen und politischen - Texte in hebräischer Sprache, was für die Vermarktung auf dem internationalen Markt ein Hindernis darstellt. Die Rezeption israelischer Musik in Europa ist bisher leider oftmals von Klischees geprägt, und die politische Situation im Nahen Osten lässt darüber hinaus kaum Möglichkeiten zu Gastspielen in den arabischen Nachbarländern zu.

Neben einer Einführung in die Politik und Gesellschaft Israels werden die Teilnehmenden in Gesprächen mit ExpertInnen und KünstlerInnen einen intensiven Einblick in die aktuelle israelische Musikszene und Medienlandschaft erhalten. In organisierten Showcases unterschiedlicher Musikgenres (Jazz, World, Elektro, Pop und Rock) erhalten die Teilnehmenden zudem einen Einblick in die agile aktuelle Szene des Landes - von Subkultur bis Mainstream.

Termin: 06. bis 17. November 2009, Vorbereitungstreffen 05. November 2009

Anmeldung: Bundeszentrale für politische Bildung
Melanie Rapsilber, Fachbereich Veranstaltungen
Adenauerallee 86
53113 Bonn
Telefon: 0228 – 99 515 567
Email: Israel-Studienreisen@bpb.de

Teilnahmebeitrag: 990 Euro

Weitere Infos unter: www.bpb.de

Jüdisches Leben Beitrag vom 03.06.2009 AVIVA-Redaktion 

   




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