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AVIVA-BERLIN.de 2/16/5778 - Beitrag vom 16.08.2011

Spendenaufruf für Magen David Adom
AVIVA-Redaktion

Magen David Adom ist nun seit 80 Jahren in Israel für Krankentransport-, Notfallrettungs- und Blutspendedienste verantwortlich. Um diese lebensrettende Aufgabe auch in Zukunft...



... erfolgreich durchführen zu können, wird für die notwendige Anschaffung von Rettungswagen Ihre freundliche Unterstützung gebraucht.

Mit 1.615 hauptamtlichen und 13.000 hochausgebildeten Freiwilligen betreibt Magen David Adom (deutsch: Roter Schild Davids) 116 Einsatzzentralen, 850 Rettungswagen und Blutspendefahrzeuge sowie Rettungshubschrauber, die über das ganze Land verteilt sind. MDA leistet mehr als 500.000 Mal pro Jahr medizinische Nofallhilfe.

"Wer ein Leben rettet, rettet die ganze Welt" (Talmud), das ist die Devise des Magen David Adom. Um diese lebenswichtige Aufgabe auch in Zukunft erfolgreich durchführen zu können, wird für die dringend notwendige Anschaffung von Rettungswagen Unterstützung benötigt. Jeden Tag fordern Verkehrsunfälle und Terroranschläge unschuldige Opfer. Sie können dabei helfen, dem gelobten Land und den Menschen in Israel, Hilfe und Hoffnung geben zu können.

Gegründet wurde MDA als freiwillige Notfallrettungsstation im Jahr 1930 in Tel Aviv von sieben Ärzten, Mitgliedern der Hagana und Privatpersonen. 1931 wurde in Haifa eine zweite MDA-Gruppe gegründet, 1934 in Jerusalem eine dritte. Ein Jahr später folgte die Umwandlung von MDA in eine landesweite Organisation. Bereits in dieser Zeit wurde MDA von den britischen Verwaltungsbehörden wie eine Rotkreuz-Gesellschaft behandelt, darüber hinaus fungierte MDA als Sanitätsdienst der Hagana. 1948 unterzeichnete Israel wenige Wochen nach seiner Gründung die Genfer Konventionen. Darüber hinaus gab die israelische Regierung die Absicht bekannt, MDA als nationale Gesellschaft Israels im Sinne der Konventionen anzuerkennen. Die Unterzeichnung der Genfer Konventionen erfolgte allerdings mit der Einschränkung, als Schutzzeichen den Roten Schild Davids anstelle des Roten Kreuzes oder des Roten Halbmonds zu verwenden.

Magen David Adom hat sich seit seiner Gründung um die Anerkennung als nationale Gesellschaft im Sinne der Genfer Konventionen und um die Aufnahme in die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung bemüht. Da die Organisation jedoch als Kennzeichen den Roten Schild Davids anstelle eines der in den Genfer Konventionen von 1949 festgelegten Schutzzeichen verwendet, wurde ihr die Anerkennung durch das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) und die Mitgliedschaft in der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften jahrzehntelang nicht gewährt. Nach der Annahme des dritten Zusatzprotokolls zu den Genfer Konventionen im Dezember 2005 und der darauf basierenden Einführung des Roten Kristalls als zusätzliches neutrales Schutzzeichen erfolgte nach einer entsprechenden Änderung der Statuten der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung im Juni 2006 die Anerkennung von Magen David Adom durch das IKRK als nationale Hilfsgesellschaft und die Aufnahme in die Internationale Föderation.

Am 08. Mai 2001, dem Weltrotkreuz- und Rothalbmondtag, erhielt MDA zusammen mit dem Palästinensischen Roten Halbmond den "Lisl und Leo Eitinger Preis für Menschenrechte" der Universität von Oslo für die Zusammenarbeit zwischen beiden Organisationen zugunsten der Menschlichkeit unter schwierigen Bedingungen. Symbolischer Ausgangspunkt dieser Kooperation war die gemeinsame Versorgung von zehn bei einem Verkehrsunfall verwundeten israelischen Soldaten und ihres palästinensischen Fahrers durch Rettungskräfte beider Organisationen im Oktober 2000.

Spendenkonto:

Freunde des Magen David Adom - Israel in Deutschland e.V.

Deutsche Bank AG
Konto: 01333 2200
BLZ: 550 700 24
Stichwort: Ambulanz

Kontakt:
Freunde des Magen David Adom - Israel in Deutschland e.V.
Rheinstr. 4 N
55116 Mainz
Fon: 06131/ 20 47 816
Fax: 06131/ 20 47 848
www@MDA-Israel.de

Freunde des Magen David Adom - Israel in Deutschland e.V.
Springwall 16
47051 Duisburg
Fon: 0203/ 93 31 836
zinvirt@MDA-Israel.de

Weitere Infos unter:
www.mda-israel.de

Jüdisches Leben Beitrag vom 16.08.2011 AVIVA-Redaktion 

   




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