Gesegnet sei Mordechai - Aviva-Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
Aviva-Berlin .
.
P
R
.
.

AVIVA_gegen_AFD Stiftung Zurückgeben Juedische Allgemeine - Wochenzeitung für Politik, Kultur, Religion und Jüdisches Leben
Aviva-Berlin > Jüdisches Leben
   Aviva - Home
   Veranstaltungen in Berlin
   Women + Work
   Public Affairs
   Kultur
   Jüdisches Leben
   Veranstaltungen in Berlin
   Koscher + Vegetarisch
   Writing Girls
   Interviews
   Literatur
   Music
   Sport
   E-cards
   Gewinnspiele
   Werben bei uns
   About us
   Frauennetze
 
  Hier suchen, oder zur Sucheseite!


AVIVA-Newsletter bestellen
AVIVA-Berlin auf Facebook
 


AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2017




Happy Birthday AVIVA




Gleichstellung weiter denken. Ein Leitbild für das Land Berlin

Gleichstellung weiter denken
Mehr Infos unter:
www.gleichstellung-weiter-
denken.de



<< Kleine Suche
Nutzen Sie gern unsere Suche in größerer Schrift!

TIPP: über den Zurück-Button Ihres Browsers kommen Sie erneut zur Suche.




Aviva-Berlin.de

Versatel






 



AVIVA-BERLIN.de 2/15/5778 - Beitrag vom 19.03.2008

Gesegnet sei Mordechai
Jessica Cohen

Purim und die Esthererzählung am 14. Adar, dem 14. März 2008. Bei AVIVA finden Sie zur Vorbereitung des Festes ein Hamantaschenrezept und zum Weitererzählen die Geschichte von Purim



Der Tag vor Purim ist ein Fastentag, wie er es für Esther war, aber die Purim-Mahlzeit am Tag drauf ist ein Festessen, zu dem auch Wein gehört.
Körbe, mit Speisen und Getränken gefüllt, werden an NachbarInnen, FreundInnen oder arme Leute verschenkt (diese Sitte nennt sich Schlachmunes).
Das besondere Purimgebäck sind die Hamantaschen (Hamans Ohren), mit Mohnsamen gefüllte Teigbeutel. Klicken Sie hier für das Rezept dieser traditionellen Süßigkeit. Der Ursprung ihrer lustigen Bezeichnung "Hamans Ohren" liegt in der Geschichte des Purimfestes.

Die Bibel erzählt, dass Haman, der oberste Minister Persiens, von den Juden verlangte, vor ihm niederzuknien. Mordechai aber stand aufrecht und verweigerte es, der Forderung Hamans nachzukommen. Der Konflikt zwischen Haman und Mordechai gefährdete das ganze jüdische Volk.
Haman forderte das Leben aller Juden im ganzen Reich seines Königs, von Indien bis Äthiopien.
Mit einem Los bestimmte Haman das Datum für die Vernichtung: den 14. Adar.
Pur ist das persische Wort für Los, von dem das Wort Purim hergeleitet wurde.
Der 14. Adar im jüdischen Kalender ist heute der Tag des Purimfestes.
Esther
, Mordechais Pflegetochter und jüdische Königin des Artaxerxes, setzte sich auf Forderung Mordechais beim König Ahasveros für ihr Volk ein, womit sie ihr Leben riskierte. Sie erreichte, dass der persische König Hamans Plan vereitelte und den Premierminister umbringen ließ. So nahm das Schicksal der Juden eine Wende und wurde zum Symbol der immer wieder gewährten Rettung.

Purim wird als fröhliches und lautes Fest gefeiert, an dem die Kinder sich verkleiden. Wenn die Megillat Ester (hebräische Pergamentrolle des Esterbuches) im Gottesdienst gelesen wird, dürfen Kinder und Erwachsene mit Purimrasseln großen Krach machen und mit den Füßen aufstampfen, sobald der Name Haman genannt wird.

Kinderprogramm des Jüdischen Museums

Jüdisches Leben Beitrag vom 19.03.2008 AVIVA-Redaktion 

   




   © AVIVA-Berlin 2017  
zum Seitenanfang suche sitemap impressum home Seite weiterempfehlenSeite drucken