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AVIVA-BERLIN.de 4/10/5778 - Beitrag vom 23.03.2006

Shalom - Begegnungen mit jüdischem Leben
Sarah Ross

Am 25. und 26. März 2006 haben Kinder und Familien im FEZ-Berlin die Möglichkeit, die jüdische Kultur und Religion kennen zu lernen. Es wird ein umfangreiches und interaktives Programm angeboten.



Unter der Schirmherrschaft von Dr. h.c. Paul Spiegel, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, findet am kommenden Wochenende eine Begegnung mit jüdischem Leben auf ganz besondere Art statt. Das Kinder-, Jugend- und Familienzentrum Berlin (FEZ-Berlin) bietet unter der Veranstaltung "Shalom" Kindern und Familien die Gelegenheit, sich an diesem Wochenende mit jüdischer Kultur, Religion und Brauchtum bekannt zu machen. In diversen Ausstellungen, Filmen, Konzerten, Theatervorstellungen und Aktionsarealen zum Mitmachen und kennen lernen werden besonders den Kindern und Jugendlichen Fragen - wie
"Was heißt koscher?" "Wie wird der Sabbat gefeiert?" "Und welche Feste feiern jüdische Familien?" - altersgerecht beantwortet.
In seinem Grußwort betont Paul Spiegel, wie wichtig es ist, viel von der Lebenswelt der Mitmenschen zu wissen, da es das wirksamste Mittel gegen Vorurteile ist. Mit seinem facettenreichen und interaktiven Programm leistet das FEZ somit einen besonderen Beitrag zum Dialog zwischen Juden und Nichtjuden.

So zeigt die Ausstellung Our Country Fotografien von Alex Levac, die Alltagsszenen und Alltagskommunikation in dem heutigen Israel dokumentieren. Eine Schau der Jüdischen Oberschule Berlin präsentiert die Familie Mendelssohn, die im 19. Jahrhundert eine der erfolgreichsten und einflussreichsten Großfamilien Berlins war. Und Geheimnisse deiner Seele von Shai Ginott zeigt Bilder aus Jerusalem, die gleichzeitig Zeugnis ablegen, welche Bedeutung das Land für Juden, Moslems und Christen hat.
Das musikalische Puppenspektakel für Kinder Haman und Ester, mit der Aufwind-Klezmergruppe und Peter Waschinsky vom Hackeschen Hof-Theater lädt ein zum Zuschauen und Verkleiden. Der Sabbat, der Ruhetag in der jüdischen Religion, wird am Samstag zu erleben sein. Typische Speisen werden zubereitet, Bräuche vorgestellt und Geschichten werden zu Gehör gebracht.

Unter dem Motto Judentum zum Anfassen können Kinder am Sonntag am Stand von Chabad Lubawitsch Mazze backen und Wein pressen. Das Jüdische Museum ist mit T-Shirt-Drucken und dem interaktiven Computerspiel SanSanVis-Park vor Ort. Aktionsareale der Botschaft des Staates Israel, des Anne-Frank-Zentrums und der Jüdischen Allgemeine laden in eine interessante Welt der Begegnung ein. Eine spannende Ralley und eine interessante Quizaktion zu Informationen und Angeboten rund um die jüdische Kultur und Religion haben Studenten des Touro College Berlin vorbereitet. Ein Rabbiner ist vor Ort, der darauf wartet, Fragen zum Judentum zu beantworten. Auch auf das musikalische Spektrum können sich Kinder und Familien freuen. Das Ensemble Arpeggiato, GITA, das Jugendensemble der Jüdischen Gemeinde und der Chor der Heinz-Galinski-Schule sorgen für Unterhaltung ganz besonderer Art.

An das Familienwochenende im FEZ schließt sich außerdem eine Themenwoche für Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen vom 27.-30. März 2006 an.

Diese Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit folgenden Institutionen statt:
Anne Frank Zentrum, Abraham Geiger Kolleg, Aktion Mensch, Bildungsteam Berlin-Brandenburg e. V., Botschaft des Staates Israel, Chabad Lubawitsch Berlin, Cornelsen-Verlag für Bildungsmedien, Heinz-Galinski-Schule, Jüdische Allgemeine, Jüdischer Kulturverein e. V. Jüdisches Museum Berlin, Jüdische Oberschule Berlin, Moses Mendelssohn Zentrum, Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum, Touro College Berlin, Zentralrat der Juden in Deutschland.

Weitere Informationen und das genaue Programm finden Sie unter:
www.fez-berlin.de

Shalom - Begegnungen mit jüdischem Leben
Themenwoche für Kinder und Jugendliche - Wochenend-Event für die ganze Familie
Wann: 25. und 26. März 2006
Wo: FEZ-Berlin, An der Wuhlheide 197, 12459 Berlin
Öffnungszeiten: Sa 13-18 Uhr, So 10-18 Uhr
Eintritt frei!

Jüdisches Leben Beitrag vom 23.03.2006 Sarah Ross 

   




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