Quo Vadis - Politik und Gesellschaft in Israel - Aviva-Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
Aviva-Berlin .
.
P
R
.
.

AVIVA_gegen_AFD Juden, Christen und Muslime. Im Dialog der Wissenschaften 500-1500 Stiftung Zurückgeben
Aviva-Berlin > Jüdisches Leben AVIVA-Newsletter bestellen
AVIVA-Berlin auf Facebook
   Aviva - Home
   Veranstaltungen in Berlin
   Women + Work
   Public Affairs
   Kultur
   Jüdisches Leben
   Veranstaltungen in Berlin
   Koscher + Vegetarisch
   Writing Girls
   Interviews
   Literatur
   Music
   Sport
   E-cards
   Gewinnspiele
   Werben bei uns
   About us
   Frauennetze
 


Aviva-Berlin.de

Versatel






 



AVIVA-BERLIN.de 5/18/5778 - Beitrag vom 19.09.2006

Quo Vadis - Politik und Gesellschaft in Israel
Sarah Ross

Vom 4. bis 13. November 2006 veranstaltet die Bundeszentrale für politische Bildung eine Studienreise für JournalistInnen nach Israel. Es sind noch Plätze frei!



Unter dem Motto "Quo Vadis? - Politik und Gesellschaft in Israel" bietet die Bundeszentrale für politische Bildung JournalistInnen die Möglichkeit, im Rahmen einer Studienreise nach Israel, näheres zur gegenwärtigen Situation Israels nach dem Krieg mit der Hisbollah zu erfahren. Die Studienreise wird den TeilnehmerInnen die Gelegenheit bieten, die aktuellen Entwicklungen in der israelischen Politik und Gesellschaft in Gesprächen mit RepräsentantInnen aus Medien, Wissenschaft, Kultur und Politik zu erörtern und Informationen aus erster Hand zu erhalten.

Die Politik Israels wurde durch den Krieg mit der libanesischen Hisbollah erneut vor schwierige Entscheidungen gestellt. Infolge der wochenlangen Bombardierungen der Zivilbevölkerung im Norden Israels durch die Hisbollah ist das Vertrauen der Menschen in die Schlagkraft der Armee erschüttert und die Regierung unter Druck geraten: Jüngste Umfragen haben gezeigt, dass die Parteien der Regierungskoalition etwa 50% ihrer WählerInnenschaft verloren hat. Die Tatsache, dass mit Premierminister Ehud Olmert und Verteidigungsminister Amir Peretz während des Krieges keine ehemaligen Generäle, sondern erstmals ausschließlich Zivilisten an der Spitze des Staates standen, wird kontrovers erörtert.

Besonders in den Medien und der Öffentlichkeit werden viele Details des Kriegsverlaufs und deren Auswirkungen auf die israelische Zivilbevölkerung kritisch diskutiert.
Dabei stellt sich drängender denn je die Frage, wie sich Israel für seine Zukunft positionieren wird - angesichts der Vernichtungsdrohungen aus dem Iran, der ungelösten Konflikte mit Syrien, der Hisbollah und den Palästinensern. Was erwartet Israel in diesem Kontext von der UN, der EU und vor allem von Deutschland?

Die Studienreise, für die noch Plätze zu vergeben sind, wird von Tel Aviv über Haifa nach Jerusalem führen.
Der Eigenbeitrag zu den Reisekosten beträgt 770,- Euro. Der Beitrag beinhaltet innerdeutsche Anschlussflüge, den Flug von Frankfurt/M nach Tel Aviv und zurück sowie Unterbringung und Verpflegung (Halbpension). Ein obligatorisches Vorbereitungstreffen findet am 3. November 2006 in Frankfurt am Main statt.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Frau Waltraud Arenz unter arenz@bpb.de an.


Weitere Informationen erhalten Sie unter:

Bundeszentrale für politische Bildung
Waltraud Arenz
Adenauerallee 86
53113 Bonn
Tel +49 (0)18 88 515-524
Fax +49 (0)18 88 515-293
E-Mail: arenz@bpb.de
URL: www.bpb.de/veranstaltungen


Jüdisches Leben Beitrag vom 19.09.2006 Sarah Ross 

   




   © AVIVA-Berlin 2018  
zum Seitenanfang suche sitemap impressum home Seite weiterempfehlenSeite drucken