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AVIVA-BERLIN.de im Dezember 2017 - Beitrag vom 11.06.2008

Alicja Kwade. Werkraum 25 - Von Explosionen zu Ikonen
AVIVA-Redaktion

Das Museum für Gegenwart im Hamburger Bahnhof präsentiert vom 20.06.-24.08.2008 Objekte und verfremdete Gebrauchsgegenstände der vielfach ausgezeichneten Künstlerin Alicja Kwade.



Die mit dem Piepenbrock Förderpreis für Skulptur 2008 ausgezeichnete Künstlerin Alicja Kwade arbeitet universell und kreativ mit verschiedenen Medien (Installation, Skulptur, Fotografie, Video) und Materialien. Für ihre Objekte verwendet Alicja Kwade sowohl klassische Werkstoffe als auch verfremdete Gebrauchsgegenstände.

Kohlebriketts werden zu Goldbarren, Kieselsteine zu Juwelen und Straßensteine zu Diamanten. Alicja Kwade stellt dabei Fragen nach Echtheit und Wertigkeit, Wahrnehmung und Klassifizierung. Immer wieder beschäftigt sie sich mit Fragen der Physik, wie etwa mit der Darstellung von Sichtbarem und Unsichtbarem, kombiniert in ihrer Kunst die Wissenschaft aber auch mit Poesie und Spiel.

Zur Künstlerin: Alicja Kwade wurde 1979 in Kattowitz (Polen) geboren. Von 1999-2005 studierte sie an der Universität der Künste in Berlin, wo sie im Jahr 2005 Meisterschülerin wurde. 2007 erhielt sie den IBB Förderpreis für Fotografie, 2008 den Piepenbrock Förderpreis für Skulptur. Diverse Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland. Alicja Kwade lebt und arbeitet in Berlin.
Weitere Infos und Kontakt unter: www.alicjakwade.com

Alicja Kwade
"Werkraum 25 - Von Explosionen zu Ikonen"
20.06. - 24.08.2008
Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart
Invalidenstr. 50-51
10557 Berlin
Telefon: 030 397834-11
hbf@smb.spk-berlin.de
www.hamburgerbahnhof.de

Kultur Beitrag vom 11.06.2008 AVIVA-Redaktion 

   




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