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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 08.11.2011

Fenster zum Sommer. Kinostart 03. November 2011
Katharina Meier

Nina Hoss brilliert in der Hauptrolle des geheimnisvollen Liebesfilms, der durch Zeitsprünge eine außergewöhnliche Auseinandersetzung mit dem Schicksal und der Liebe darstellt. Frei nach einem ..



... Roman von Hannelore Valencak aus dem Jahre 1967 ist "Fenster zum Sommer" die dritte Zusammenarbeit des Regisseurs Hendrik Handloegten und der Produzentin Maria Köpf.

Ein originelles Gedankenspiel

Juliane Kreisler (Nina Hoss), Dolmetscherin mit finnischen Wurzeln, macht sich mit ihrer großen Liebe August (Mark Waschke) auf den Weg in ihre Heimat, um dort den Sommerurlaub zu verbringen. Voller Glückseligkeit schläft sie in den Armen ihres Liebsten ein und erwacht am nächsten Morgen jedoch im winterlichen Berlin, ein halbes Jahr in ihrem Leben zurückversetzt.

Nichts ist mehr, wie es war

Zunächst vollkommen orientierungslos ordnet Juliane ihre Gedanken, um feststellen zu müssen, dass sie ihr altes Leben, das letzte halbe Jahr, erneut erleben wird. Zu allem Überfluss steckt sie zu diesem Zeitpunkt noch mitten in der kriselnden Beziehung zu Philipp (Lars Eidinger), den sie damals nach vielen Jahren wegen August verlassen hatte. Doch dieser kennt sie zu ihrem Bedauern bis dato noch nicht einmal.

Die Suche nach dem richtigen Weg beginnt

Juliane irrt durch Berlin, trifft auf ihre eigentlich durch einen Unfall umgekommene Freundin Emily (Fritzi Haberlandt) und fragt sich, ob sie Einfluss auf die Dinge haben wird, die ihr bevorstehen. Sie versucht, sich mit der bizarren Situation zu arrangieren und sucht verzweifelt nach einer Möglichkeit, an August heranzutreten, jedoch stets in der Angst die Zukunft dadurch maßgeblich zu verändern.

Wenn wir unsere Vergangenheit noch einmal durchleben, würden wir überhaupt etwas ändern, in den Lauf des Schicksals eingreifen können? Sind unsere Leben durchs Schicksal bestimmt und nicht durch uns zu beeinflussen? Wie muss sie sich verhalten, um einerseits ihrer großen Liebe erneut zu begegnen, Emily wiederum vor dem tödlichen Unfall zu bewahren? Juliane zerbricht fast an diesen Fragen.

Déjà-vu

In eindrucksvollen Zeit- und Raumbrüchen begeben sich die ZuschauerInnen mit der Protagonistin auf eine spannende Suche nach der Bedeutung von Schicksal und Zufall. Das verschneite Berlin symbolisiert dabei das "Fenster zum Sommer", durch das Juliane in ihre bereits erlebte Zukunft, ins sommerliche Finnland, das Ziel dieser Odyssee, gelangen kann.

Neben den erfolgreichen DarstellerInnen wie Fritzi Haberlandt, Mark Waschke und Lars Eidinger glänzt Nina Hoss in der Hauptrolle und trägt mit ihrem authentischen Schauspiel zur magisch geheimnisvollen Atmosphäre der Zeitreise bei.

AVIVA-Tipp: "Fenster zum Sommer" ist eine kurzweilige und spannende Liebesgeschichte, die durch ihre großartige Besetzung beeindruckt und ein, heutzutage seltener gewordenes, unvergessliches Kinoerlebnis verspricht. Genau das Richtige für einen kalten Wintertag!


Fenster zum Sommer
D 2011
96 Minuten
Regie und Drehbuch: Hendrik Handloegten
Produzentin: Maria Köpf
DarstellerInnen: Nina Hoss, Mark Waschke, Lars Eidinger, Fritzi Haberlandt, Lasse Stadelmann
Verleih: Prokino
Kinostart: 03. November 2011
Der Film im Netz: www.fensterzumsommer.de

Kultur Beitrag vom 08.11.2011 Katharina Meier 

   




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