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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 29.10.2008

24. Internationales Kurzfilmfestival Berlin
AVIVA-Redaktion

Vom 04. bis 09. November 2008 werden 454 kurze Spiel-, Dokumentar-, Kinder-, Animations- und Experimentalfilme, Musik- und Werbeclips in mehr als 50 Filmprogrammen aus mehr als 90 Ländern gezeigt



Vom 04. bis 09. November präsentiert das Internationale Kurzfilmfestival Berlin zum 24. Mal eine Auswahl aktueller Kurzfilmproduktionen aus der ganzen Welt. Aus über 4.000 Einreichungen aus mehr als 90 Ländern werden 454 kurze Spiel-, Dokumentar-, Kinder-, Animations- und Experimentalfilme sowie Musik und Werbeclips in mehr als 50 Filmprogrammen auf dem Festival gezeigt. Neben acht Wettbewerbssektionen und zahlreichen Spezialprogrammen, kultverdächtigen Festivalevents und spannenden Fachdiskussionen bei der interfilm Academy gibt es beim diesjährigen interfilm Kurzfilmfestival viel Neues zu entdecken.

Allen voran KUKI - 1. Internationales Kinder- und Jugendkurzfilmfestival Berlin, das bereits am 02. November mit einer großen Eröffnungsfeier und Premiere des Kinderkurzfilms startet, der im Rahmen des Kinderfilmprojektes "Kinder machen Kurzfilm" gedreht wurde. An acht Tagen lädt KUKI ein, Wettbewerbsfilme, Sonderprogramme und spezielle Fremdsprachenprogramme in Englisch und Spanisch anzusehen!

Im internationalen Wettbewerb, dem Herzstück des Festivals, konkurrieren 71 Filme aus 22 Ländern in sieben thematischen Programmen um die "Short Awards". International besetzte Jurys vergeben beim Festival in diesem Jahr Preise im Wert von insgesamt 46.000 Euro.
Im Wettbewerb "Konfrontationen" werden Ungerechtigkeiten aus der Sicht von jungen Menschen unterschiedlichster Herkunft und Nationalität geschildert. So erzählt die Filmemacherin Justine Simei-Barton aus Neuseeland in The Trophy die Geschichte der 12-jährigen Kasa, die ihr Schulprojekt mit Würmern vor den Eltern versteckt. Das Verbot des Vaters als Reaktion auf die entflohenen Würmer hält Kasas Forschungsdrang dennoch nicht auf. In Tahara schildert die amerikanische Regisseurin Sara Rashad den Konflikt einer Mutter, sich zwischen dem Willen ihrer Familie oder der Rettung ihrer Tochter vor der Beschneidung entscheiden zu müssen.

In den Länderprogrammen setzt das Festival den Schwerpunkt auf die beeindruckenden Kurzfilmszenen Mexikos und des spanischen Baskenlandes.
So gibt das Programm La Vida y otras Curiosidades einen Einblick in die Themen, Techniken und Geschichten, die die FilmemacherInnen Mexikos beschäftigen. Unter ihnen ein Beitrag der bemerkenswerten mexikanischen Regisseurin Sofía Carrillo. Trotz schwieriger Bedingungen dreht sie unabhängig und mit geringem Budget herausragende Animationsfilme wie Fuera de control.

Mit Capture Motion! nimmt das Festival in vier Programmen Kurzfilme in den Fokus, in denen sich alles um Performance, Tanz und Choreografie dreht. Eine Retrospektive ist der Tänzerin und Filmemacherin Miranda Pennell gewidmet, die ihre mehrfach preisgekrönten choreografierten Filme selbst vorstellen wird. Pennell studierte zeitgenössischen Tanz bevor sie 1993 ins Regiefach wechselte. Ihr zentrales Thema ist jedoch keinesfalls der zeitgenössische Tanz, sondern die menschliche Bewegung an sich. Als Inspirationsquellen dienen ihr Situationen aus dem wirklichen Leben: Schlittschuh laufende Teenager, sich prügelnde Kneipenbesucher oder marschierende Soldaten. Diesen naturalistischen Ansatz kontrastiert sie gekonnt mit stilisierten Welten.

Im Spezialprogramm European Film Academy Shorts 2008 - Prix UIP präsentiert das Festival auch in diesem Jahr Kurzfilme, die in der Kategorie "European Film Academy Short Film" für den Europäischen Filmpreis nominiert sind. Zu sehen ist u.a. der 2008 für die Goldene Palme in Cannes nominierte Kurzfilm Love You More der britischen Filmemacherin Sam Taylor Wood. Die 1967 in London geborene Künstlerin machte 1997 mit ihrer Teilnahme an der Venedig Biennale auf sich aufmerksam. Seitdem waren ihre Video- und Fotografiearbeiten in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in der ganzen Welt zu sehen.

Weitere Informationen zum und das vollständige Programm finden Sie unter: www.interfilm.de

Kultur Beitrag vom 29.10.2008 AVIVA-Redaktion 

   




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