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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 17.10.2011

INVENT - Schmuck der Gegenwart - 2011
AVIVA-Redaktion

Bereits zum zwölften Mal präsentiert Beate Brinkmann, selbst erfahrene Schmuck-Künstlerin, die von ihr konzipierte Schmuck-Ausstellung INVENT 2011 im stilwerk Berlin vom 17. – 20. November 2011



. . . . PR . . . .


INVENT - Schmuck der Gegenwart

35 SchmuckdesignerInnen, SchmuckgestalterInnen, GoldschmiedInnen aus Deutschland präsentieren ihre neuen Kollektionen vom 17. – 20. November 2011 in einer Ausstellung mit Verkauf im stilwerk Berlin.

© Beate Brinkmann, Armreifen Ag, Foto: Beate Brinkmann


Zum 12. Mal zeigt INVENT, wie vielfältig, innovativ und atemberaubend modernes Schmuckdesign ist. INVENT ist Berlins größte und führende Ausstellung für Schmuck der Gegenwart. Konzipiert wurde sie 1999 von der Berliner Schmuck-Künstlerin Beate Brinkmann und findet seither, von ihr kuratiert, jeden November statt. Ausstellungsort ist seit Beginn das stilwerk Berlin, führende Adresse für hochklassiges Design.

© Rainer Wiencke, Ring aus Büffelhorn und Mondstein in 925er Silber gefasst© Foto: Stefan Reinberger, Berlin


Beate Brinkmann hat die 34 ausstellenden GoldschmiedInnen und SchmuckdesignerInnen nach hohen Maßstäben ausgewählt. Drei Kriterien sind für sie entscheidend. Die SchmuckkünstlerInnen müssen einen einzigartigen Stil, eine unverwechselbare gestalterische Handschrift haben. Und sie müssen die Goldschmiedekunst perfekt beherrschen. Auf der INVENT sind ausschließlich Stücke von höchster handwerklicher Qualität zu sehen.

© Uli Biskup, Kette, Silbergewebe oxydiert, Fotografin Alexandra Malinka


Selbstverständlich zeigt INVENT auch, was im Moment im Schmuckdesign der Trend ist: Große, facettierte Edelsteine als Blickfang, großgliedrige Ketten aus Gold, Silber oder Horn, florale Formen. Die bevorzugten Materialien der ausstellenden SchmuckdesignerInnen sind hochwertig: Gold in allen Farbnuancen, Platin, Diamanten, farbige Edelsteine und Perlen in all ihrer Schönheit.

© Jorinde Nisse, Armband Flußperlen, Foto: Stefan Heinrich Ebner


Die israelische Goldschmiedin, Schmuckkünstlerin und Designerin Einat Paz fertigt per Hand wunderschöne und exklusive Schmuckkreationen an. Sie arbeitet mit 925er Silber und 14-karätigem Gold, das durch ein Hochdruckverfahren extrem zusammen gepresst ( "gold-filled" ) und dadurch sehr leicht wird, so dass die Trägerin ein auffälliges, luftig-leichtes Schmuckstück erhält. Ketten, Ohrringe und Armbänder werden gehäkelt, geflochten und mit Swarovskikristallen, Halbedelsteinen, Perlen oder anderen edlen Glassteinen verwoben. Das Ergebnis sind filigrane Geschmeide, die zeitgemäßes Design mit traditioneller Gestaltung verbinden.


© Einat Paz, Halskette, Gold (14 Karat), filled, mit farbigen Swarovskikristallen


Durch Transparenz und Leichtigkeit bestechen auch die Arbeiten von Uli Biskup, der in seinen zarten Silber-Geweben fragile Ästethik mit angenehmer Tragbarkeit verbindet. Zeitlos elegant, aktuellen Trends jedoch nicht abgewandt, knüpfen die im losen Abstand gefertigten Kollektionen von Jorinde Nisse immer wieder neu an ihr Lieblingsthema an: das Meer! Feine Glasperlen verbinden sich hier mit Edlerem: Zuchtperlen, Halbedelsteine, auch Korallen gehen eine zarte und doch stabile, den Sinnen schmeichelnde Verbindung ein. Der nach Sylt ausgewanderte Berliner Christoph Freier arbeitet am liebsten mit farbigen Edelsteinen, die er bevorzugt in zwei Schliffarten, den Cabochonschliff und den Harlekinschliff, bringt.

© Ursula Gnädinger, Armspange Silber, Foto: Friedhelm H. Putzar


TeilnehmerInnen aus Berlin sind unter anderem Monika Glöss, deren zeitlose Kollektion aus Ringen, Ohrringen, Halsschmuck und Broschen Reduktion und Klarheit ausstrahlt. Die Unikate von Rainer Wiencke in Gold, Silber, Büffelhorn und Edelsteinen sind kraftvoll und fast archaisch massiv, doch sie strahlen dennoch eine moderne Eleganz aus. Ursula Gnädinger versteht Schmuck als Skulptur am Körper. Große kompakte Schmuckobjekte, sinnlich im Ausdruck, opulent in der Form. Beate Brinkmann selbst ist mit ihren in der Form klaren, aber in der Idee raffinierten Arbeiten vertreten, beispielsweise mit der Kollektion "endless" Armreifen und Ringe, bei denen Bänder aus Gold oder Silber keinen Anfang und kein Ende haben.

© Monika Glöss, Ringe Silber, rotes Acryl, Foto: Monika Glöss


Alle SchmuckkünstlerInnen präsentieren ihre Kollektionen persönlich im stilwerk. Die BesucherInnen werden so zum Gedankenaustausch eingeladen, denn oft erschließen sich die verschiedenen Dimensionen eines Schmuckstückes erst beim An- und Ausprobieren sowie im Gespräch mit den GestalterInnen.

© Tanja Zessel Tria Ring 750 Gold mit Brillanten


Die SchmuckdesignerInnen kommen aus allen Teilen Deutschlands nach Berlin und sind in diesem Spektrum ausschließlich auf der INVENT zu entdecken.

© Christoph Freier, Ringe 750 Gold, Turmaline, Foto: Christoph Freier


Ausstellungsdauer: 17. – 20. November 2011
Öffnungszeiten: Do. 17. Nov. von 19 - 22 Uhr
Fr. 18. Nov. von 14 - 20 Uhr
Sa. 19. Nov. von 11 - 20 Uhr
So. 20. Nov. von 11 - 18 Uhr

Eröffnung: Donnerstag, den 17. November von 19 – 22 Uhr
Begrüßung: Luzia Braun, ZDF, Aspekte

Ausstellungsort: stilwerk Berlin, Forum 5. Etage
Kantstraße 17
10623 Berlin
www.stilwerk.de

Weitere Infos erhalten Sie unter: www.invent-schmuck.de

Veranstalterin, Konzept + Realisation:
Beate Brinkmann
Tel + Fax: 030 - 322 79 25
E-Mail: info@invent-schmuck.de

Kultur Beitrag vom 17.10.2011 AVIVA-Redaktion 

   




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