Und nebenbei das große Glück - Ein Film mit Sophie Marceau. Ab 20. September 2012 im Kino - Aviva-Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 19.09.2012

Und nebenbei das große Glück - Ein Film mit Sophie Marceau. Ab 20. September 2012 im Kino
Undine Zimmer

Rote Lippen suchen blaue Augen. Wer auf das große Glück wartet, harrt bekanntlich vergeblich. Beiläufig kommt es dann mit einer solchen Wucht, dass es Sophie Marceau als Charlotte Posche ...



... buchstäblich umhaut. Nicht nur einmal, sondern immer wieder, bis die Rosenblätter fliegen.

Finger hasten in Großaufnahme über die Tasten eines Klaviers, ein Waschbecken platzt aus der Wand und eine Frau fällt rücklings die Treppe herunter Im Krieg und in der Liebe wird das Undenkbare möglich. Nämlich dass ein junggeselliger Jazzbarpianist und Werbesong-Kompositeur die Frau seines Chefs und die Herzen ihrer drei Kinder erobert. "Für mich ist es die moderne Version von Aristocats", sagt Regisseur James Huth über sein aktuelles Werk.

Sasha Keller (Gad Elmaleh) ist eigentlich sehr zufrieden mit seinem Leben. Sein Vater war ein großer Pianist, dessen Talent der eher undisziplinierte Sasha geerbt hat. Er verehrt seinen Vater, von dem ihm nur der große schwarze Flügel, der in der Mitte seiner Einzimmerwohnung steht, geblieben ist. Darüber, darunter liegen Papiere, Noten - alles durcheinander.

Spielt Sasha abends im Jazz-Club, weiß sein bester Freund, dass er heute Nacht alle Frauen haben kann. Wenn Sasha Morgens mit der Eroberung der letzen dunklen Stunden, oder auch mehreren, in seiner Wohnung erwacht, klappert die Mutter schon in der Küche, sortiert seine Wäsche und verscheucht die Frauen wie unartige Schulmädchen.

Und dann trifft Sasha Keller Charlotte Posche (Sophie Marceau). Die Präsentation seiner fünf Sekunden Werbemusik ist gerade durchgefallen. Ein unglaublicher Zufall bringt ihn in die Lage, die vom Regen durchnässte Charlotte, die Ehefrau seines Chefs, nach Hause zu fahren. Sie haben nur Zeit für ein paar Sätze, einen Kaffee, ein paar Blicke. Und einen Kuss. Ab dieser Filmsekunde bleiben die Möbel nicht an ihren Plätzen, Klamotten fliegen durch die Gegend und Charlotte stolpert so oft, dass sie diese Stürze in der Realität nie überlebt hätte. Ihre Kinder sind angetan von dem lustigen Klempner, der besser am Esstisch mit Münzen zaubern kann als das Waschbecken zu reparieren.

Die Geschichte verläuft vorhersehbar und dennoch erfrischend. "Du musst sie vergessen!", mahnt Sashas bester Freund, als die ungleiche Affäre kein Ende nehmen will. Und weil Sasha so gar nicht auf ihn hören will, lässt er sich auf eine gemeine Intrige ein, für die – ganz wie es in einer romantischen Liebeskomödie sein muss – alle Alles aufs Spiel setzen.

Regisseur James Huth: wurde 1998 mit seinem Debutfilm "Serial Lover – der Letzte räumt die Leichen weg" bekannt. Es folgte die schwarze Komödie "Brice de nice" mit Oscar-Preisträger Jean Dujardin. Nach seinem letzten Projekt, einer Comic-Adaption von Lucky Luke, mischt er nun in "Und nebenbei das große Glück" surrealen Slapstick mit Casablanca.

Über Sophie Marceau: Wer kennt sie nicht, die "Kleine" aus La Boom. Mittlerweile ist sie 45 Jahre alt und sieht kein bisschen müde aus. Ihre Karriere hat sich Sophie Marceau hart erarbeitet. Aufgewachsen ist die Tochter einer Verkäuferin und eines LKW-Fahrers in den Vororten von Paris. Seit war sie immer präsent als Schauspielerin, Sängerin, Autorin oder Model. Sie hat mal das Bond-Girl (Die Welt ist nicht genug) gespielt oder eine urbane schicke Mutter (LOL). Für ihre Arbeit hinter der Kamera wurde sie 2002 mit dem Preis des "World Film Festival" in Montreal für die beste Regie von "Parlez-moi d´amour" ausgezeichnet.

AVIVA-Tipp: "Und nebenbei das große Glück" ist eine swingende Slapstick-Komödie, die Dank der rosa Lippen von Sophie Marceau und den klarblauen Augen von Gad Elmaleh wie Zuckerwatte am Gaumen auf den Netzhäuten zergeht und trotz Klamauk charmant und prickelnd bleibt wie ein Crémant. Wunderbar herb François Berléand als Charlottes besitzergreifender Mann und grausamer Firmenchef Alain Posche. Höhepunkt: die Negligé-Szene von Sophie Marceau.

Und nebenbei das große Glück
Un bonheur n´arrive jamais seul
Frankreich 2012
Regie: James Huth
Buch: Sonja Shillito, James Huth
Mitwirkende: Sophie Marceau, Gad Elmaleh, François Berléand, Maurice Bartélemy
Verleih: Senator
Lauflänge: 110 Minuten
Kinostart: 20. September 2012
www.undnebenbeidasgrosseglück.senator.de

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Kultur Beitrag vom 19.09.2012 Undine Zimmer 

   




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