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AVIVA-BERLIN.de im Dezember 2017 - Beitrag vom 19.08.2013

SERBINALE - Festival für neue Kunst aus Serbien. Podiumsdiskussion: OstFrauen – jenseits von Klischees und Fremdzuschreibungen
AVIVA-Redaktion

Unter dem Motto "Über Unsichtbares" verweist das erstmalig stattfindende Festival vom 29. August - 01. September 2013 auf die kaum beachtete zeitgenössische Kunst Serbiens. Verzerrte Bilder über...



... osteuropäische Frauen und unbeachtete Lebensläufe stehen im Fokus einer begleitenden Diskussionsveranstaltung.

In internationalen Medien wird nach wie vor über die kontroverse Außenpolitik Serbiens berichtet. Andere Facetten des Landes werden dabei kaum vermittelt. In Serbien sind KünstlerInnen mit einer Kulturpolitik konfrontiert, die kein Interesse an der Förderung Neuer Kunst zeigt. Trotz oder gerade deshalb schaffen junge KünstlerInnen einzigartige und bewegende Arbeiten. Die "SERBINALE" will eine deutschlandweit einzigartige Plattform für den kulturellen Austausch und neuartige, progressive Kunst aus Serbien schaffen. KünstlerInnen, MusikerInnen und Filmschaffende präsentieren dem Publikum ein Gegenbild ihres Landes, abseits vom einseitigen Fokus auf Balkankrieg, Wirtschaftskrise und politischen Nationalismus.

Im Rahmen der SERBINALE findet am Samstag, 31. August 2013 um 19:00 Uhr eine Kontroverse zum Thema "Ostfrauen" statt. Das Klischeebild: Ostfrauen wollen um jeden Preis nach Deutschland. Sie sind fraulich, blond, sexy und heiraten deutsche Männer für Geld. Die Suchergebnisse im Internet auf den Begriff "Ostfrauen" fördert unzählige Partnervermittlungen zu Tage und zeigt sehr deutlich, welches Bild von Frauen aus Osteuropa in der deutschen Gesellschaft vorherrscht.

Solche Bilder verklären den Blick auf die unzähligen Frauen, die ihr Leben in Deutschland jenseits der Klischees bestreiten. Omnipräsent verdecken Vorurteile tatsächliche Lebensrealitäten und machen sie nahezu unsichtbar. Wie gestalten Frauen, die in Osteuropa geboren sind und in Deutschland leben und arbeiten, ihren Alltag?

Tanja Ostojic, Konzeptkünstlerin, die konstant internationale und nationale politische Entscheidungen hinterfragt und dem Feminismus eine provokante Stimme gibt, und Danijela Pilic, Bestseller-Autorin, Journalistin und Mode-Bloggerin, fragen genauer nach. Lebensentwürfe werden betrachtet, Hürden aus Vergangenheit und Gegenwart thematisiert. Mit dem Fragen nach Identität und Zugehörigkeit sollen ungesehene Facetten sichtbar gemacht werden. Die Kulturwissenschaftlerin Agnieszka Habraschka übernimmt die Moderation.

Weitere Informationen unter:

Zum Programm der SERBINALE

Zu Tanja Ostojic

Zum Modeblog von Danijela Pilic

Veranstaltungsorte der SERBINALE:

Veranstaltungort der Diskussion: Urban Spree
Revaler Str. 99, 10245 Berlin (U/Sbhf Warschauerstr.)

Babylon Mitte, Urban Spree, General Public

Kultur Beitrag vom 19.08.2013 AVIVA-Redaktion 

   




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