VAGINAMUSEUM.at - Österreichs erstes virtuelles Museum für das weibliche Geschlecht - Aviva-Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
Aviva-Berlin .
.
P
R
.
.

Lucian Freud Poryes 2017 Happy End
Aviva-Berlin > Kultur
   Aviva - Home
   Veranstaltungen in Berlin
   Women + Work
   Public Affairs
   Kultur
   Kultur live
   Kino
   DVDs
   Veranstaltungen in Berlin
   Jüdisches Leben
   Interviews
   Literatur
   Music
   Sport
   E-cards
   Gewinnspiele
   Werben bei uns
   About us
   Frauennetze
 
  Hier suchen, oder zur Sucheseite!


AVIVA-Newsletter bestellen
AVIVA-Berlin auf Facebook
 


AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2017




Happy Birthday AVIVA




Gleichstellung weiter denken. Ein Leitbild für das Land Berlin

Gleichstellung weiter denken
Mehr Infos unter:
www.gleichstellung-weiter-
denken.de



<< Kleine Suche
Nutzen Sie gern unsere Suche in größerer Schrift!

TIPP: über den Zurück-Button Ihres Browsers kommen Sie erneut zur Suche.




Aviva-Berlin.de

Versatel






 



AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 29.05.2014

VAGINAMUSEUM.at - Österreichs erstes virtuelles Museum für das weibliche Geschlecht
AVIVA-Redaktion

Nach der Idee/Konzeption/Organisation von Kerstin Rajnar_frau mag rosa pink will VAGINAMUSEUM.at nicht nur als kulturelle Informationsträgerin, sondern auch als informative Bildungsplattform für...



... Menschen jeden Alters, Geschlechts und unterschiedlicher sozialer und ethnischer Herkunft wirken.


Das weibliche Geschlecht ist im 21. Jahrhundert leider nach wie vor ein Tabuthema. Der künstlerische Ansatz liegt in der metaphorischen Sichtbarmachung der Vagina.

Von INNEN nach AUSSEN positiv ÖFFNEN.

VAGINAMUSEUM.at gliedert sich in zwei Hauptbereiche:

DIE GALERIE
fungiert als virtuelle Präsentationsplattform für (net)adäquate Beiträge.
DAS ARCHIV umfasst allgemeine Hintergrundinformationen über das weibliche Geschlecht.
Die erste Ausarbeitung bezieht sich auf europäische Vagina- und Vulvadarstellungen in der Kunstgeschichte.
(Konzeption/wissenschaftliche Ausarbeitung: Sara Buchbauer)

Die virtuelle Eröffnungsausstellung VAGINA 2.0 des VAGINAMUSEUM.at thematisiert die Auseinandersetzung mit den gegenwärtigen Begriffen und subjektiven Bedeutungen der weiblichen Geschlechtsorgane. Die künstlerischen Beiträge spannen einen thematischen Bogen früher Darstellungen von Vulva-Symbolen unterschiedlicher Kulturen und Zeiten bis hin zum Leben und Arbeiten in sozialen medialen Online-Plattformen und Sex-positivem Feminismus im Cyberspace.
(Konzeption/Kuration: Doris Jauk-Hinz)

Künstler_innen und Kollektive _ Auswahl:
AMAE, Collective (UK), I Will Jump First
Teresa Ascencao (CAN), Autoerotic Meditations – from the Euphoric Femme project
Faith Holland (USA), VVVVVV
Sofia Ntontis (A), Anti Pussy Ban
Angela Proyer (A/CH), Muschi2Go
Melinda Rackham (AUS), tunnel
Grit Scholz (D), Das Tor ins Leben (The Gate to Life)
Christina Strasser (A), 2nd Sexual Revolution
Myriam Thyes (D), GLOBAL VULVA

Künstler_innen und Kollektive _ Erweiterte Auswahl:
Mattia Biagi (USA), V charm
Iwona Demko (PL), Chapel of the Vagina
Freudenweide & Villefort, Kollektiv (A), Meine Vagina Liebt Mich (My Vagina loves me)
Barbara Klampfl, Gisela Reimer (A), VENUS
Petra Mattheis (D), BAM – Become a Menstruator
Rosa Roedelius (A), Beet
Ulla Sladek (A), verzerrt / distorted
Dorothée Zombronner (D), Von Vulvi und Korpi (Of Vulvi and Korpi)

Es wird nicht radikalisiert, sondern normalisiert

"Weil das Wort entweder tabuisiert, negativ konnotiert, mit Scham besetzt oder medikalisiert wird, ist es wirklich wichtig, es zurückzuerobern."
(Naomi Wolf, geboren 1962, US-amerikanische Schriftstellerin und politische Aktivistin / Vagina: A New Biography, 2012)

Eröffnung/Präsentation: 14. Juni 2014, 19:30h _ Raum D / Quartier 21
Quartier für Digitale Kultur - Museumsplatz 1, 1070 Wien (qdkwien.blogspot.co.at)

Nähere Informationen unter:

vaginamuseum.at

blog.vaginamuseum.at



Übersetzung Deutsch/Englisch: Christine Wilhelm, Karin Seifter
Quelle/Copyright Text: Kerstin Rajnar_frau mag rosa pink

Kultur Beitrag vom 29.05.2014 AVIVA-Redaktion 

   




   © AVIVA-Berlin 2017  
zum Seitenanfang suche sitemap impressum home Seite weiterempfehlenSeite drucken