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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 14.10.2008

Italienischer Theaterherbst in Berlin 2008
AVIVA-Redaktion

Vom 24.10. bis 26.11.08 zeigen Berliner Theater zum 4. Mal eine Werkschau der herausragendsten Theaterstücke Italiens. In diesem Jahr mit einem speziellen Auftakt: Italienischer Tanzherbst.



Mit der neukonzipierten Reihe Italienischer Tanzherbst in Kooperation mit der Tanzfabrik Berlin werden vom 24.10. bis 26.10.2008 erstmalig NewcomerInnen der jungen italienischen Tanzszene vorgestellt. Das kontrastreiche Pas de deux von Theater und Tanz bringt zusätzlich Spannung in diese vierte Ausgabe des Italienischen Theaterherbstes. Sechs Inszenierungen von bereits bekannten und renommierten Theatern und drei choreographische Neuentdeckungen bieten aufregende Einblicke in das reiche Spektrum der aktuellen Theater- und Tanzszene des Landes.

Kontraste beherrschen das Programm des Theaterherbstes. Brandaktuelle Themen treffen auf erfrischende Neuinterpretationen von zeitlosen Texten und Mythen. Den fulminanten Startschuss gibt die lebendige Neuinszenierung des Piccolo Teatro di Milano von Goldonis "Trilogia della villeggiatura" im Berliner Ensemble (Theater am Schiffbauerdamm). Mit den Machenschaften der Camorra setzt sich die knallharte Inszenierung von Savianos Bestseller "Gomorra" in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz auseinander, während die in Italien zum Kultstatus avancierte Inszenierung von "Le cinque rose di Jennifer" im Stile einer Telenovela von existentieller Einsamkeit erzählt, aufgeführt im Renaissance-Theater Berlin. Humorvoll und mit einem Augenzwinkern wird in "Alcuni giorni sono migliori di altri" der Mythos von Romeo und Julia dekonstruiert, während "Seigradi" in poetischen und ergreifenden Traumbildern von einer globalen Klimakatastrophe handelt; beide Produktionen werden in den Sophiensaelen gezeigt.
Die jüngsten TheaterbesucherInnen können im Gripstheater eine Neuadaption von Grimms "Hänsel e Gretel" erleben, in der sich das Geschwisterpaar zu modernen lustigen Helden mausert.

Dialog und Prozesshaftigkeit stehen im Mittelpunkt des Tanzherbstes. Mit respektvoller Ironie nähert sich "Rewind" dem Mythos um Pina Bauschs Café Müller und entwickelt entlang der Grenze von kollektiver Phantasie und autobiographischer Erzählung ein choreographisches Gespräch. "Modes of Locomotion" untersucht die Beziehungen zwischen Text und Bewegung. "parallaxe seconde" hinterfragt den Dialog zwischen Choreograph und Darsteller. Publikumsgespräche im Anschluss an die Vorstellungen eröffnen Raum für weitere Dialoge. Alle Aufführungen finden in der Tanzfabrik Berlin statt.

Der Italienische Theaterherbst/Tanzherbst entsteht in Zusammenarbeit mit dem Italienischen Theaterverband ETI und dem Italienischen Kulturinstitut Berlin in Kooperation mit den Berliner Bühnen Berliner Ensemble (Theater am Schiffbauerdamm), GRIPS Theater, Renaissance-Theater Berlin, Sophiensaele, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz sowie der Tanzfabrik Berlin.

Der Programmüberblick und alle Veranstaltungsorte: www.teatrotheater.de

Die Auswahl der in Berlin aufgeführten Stücke erfolgte in Abstimmung aller Beteiligten auf der Grundlage verschiedener Kriterien: die Qualität der Produktionen, der SchauspielerInnen und der RegisseurInnen, ihre Repräsentativität im Rahmen der italienischen Theaterszene, die Übereinstimmung von Aufführung und Zielgruppenprofil der jeweiligen Gasttheater und die Aufmerksamkeit für das zeitgenössische, innovative, jüngere Theater.
Somit findet das Berliner Publikum an verschiedenen bedeutenden Spielstätten eine vielfältige Auswahl an Vorführungen, die es den ZuschauerInnen ermöglicht, einige der aktivsten und am meisten geschätzten KünstlerInnen der zeitgenössischen italienischen Theaterszene kennen zu lernen.
Weitere Infos unter: www.enteteatrale.it


Italienischer Theaterherbst in Berlin
Präsentiert von:
ETI / Italienischer Theaterverband, Rom
IIC / Italienisches Kulturinstitut, Berlin
MIBAC / Ministerium für Kultur und Kulturgüter
Unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters von Berlin Klaus Wowereit

Kultur Beitrag vom 14.10.2008 AVIVA-Redaktion 

   




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