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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 25.02.2009

Das Opfer Helena
AVIVA-Redaktion

Vom 27. Februar - 01. März 2009 und vom 05. - 08. März 2009 kommt im Acud-Theater "Das Opfer Helena" von Wolfgang Hildesheimer zur Erstaufführung.



Das Motiv der Kriegstreiberei und die Kritik an derselben erfährt durch das Stück Hildesheimers aktuelle Brisanz. Dank seiner undidaktischen, zwischen Ironie und Zynismus gleitenden Sprache ist das Stück Denkanstoß, ohne agitatorisch zu wirken und führt die ZuschauerInnen auf elegante Weise an das Drama um die Schönste Frau unter den Sterblichen heran.


Hildesheimer, der Erzähler grotesker, surrealer Geschichten schuf mit der Umdeutung der antiken Sagen um die Eroberung Trojas eine absurde Parabel auf die Sinnlosigkeit menschlichen Handelns: Helena, die schönste Frau unter den Sterblichen, widersetzt sich den Plänen der Männer, um nicht Auslöser für den Trojanischen Krieg zu werden. Der Plan geht schief. Die Variante des Themas verbleibt im Absurden.

Das Stück ist ein Hörspiel von Wolfgang Hildesheimer aus dem Jahr 1955, das er 1959 zum Bühnenschauspiel (Komödie in zwei Teilen) umarbeitete. Als besondere Leistung Hildesheimers wird hervorgehoben, dass er "durch alles, was er schreibe, beweise, dass sich das Komplizierte und Absurde auch einfach darstellen lässt, sozusagen in einem Haydnschen Dur", da er die schwierige Thematik mit geschliffenem Wortwitz künstlerisch auf die Ebene der Komödie stellt.

Die DarstellerInnen:

Helena – Susanne Heubaum
Hermione – Katja Ammer
Menelaos – Björn Schröder
Paris – Nikolai Radke

Regie/Dramaturgie/Stückfassung: Andrea Rump
Bühne: Ulrike Majewski
Kostüme: Antje Tillack

Premiere: Freitag, 27. Februar 2009, ACUD-Theater

Termine: 28.02.09, 01.03.09, 05.03.09, 06.03.09, 07.03.09, 08.03.09, Jeweils 20:00 Uhr

Eintrittspreise: 12.- / 8.- Euro


Veranstaltungsort:
ACUD-Theater
Veteranenstraße 21, VH 1.OG,
10119 Berlin-Mitte
Fon: 030-44 35 94 97
www.acud.de
theater@acud.de

Anfahrt: U8, M1 Rosenthaler Platz, M8, M12 Brunnenstraße/Invalidenstraße

Kultur Beitrag vom 25.02.2009 AVIVA-Redaktion 

   




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