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AVIVA-BERLIN.de im Dezember 2017 - Beitrag vom 05.07.2002

Frauenfilme
Gastautorin

11. internationales FrauenFilmFestival Feminale Vom 2. bis 6. Oktober 2002 in Köln



Cuba Special - Working Single Girls



Anfang Oktober findet zum 11. Mal in Köln das zweitgrößte Frauenfilmfestival der Welt statt. Die Feminale zeigte Arbeiten von Frauen im Film-Business und bietet ein internationales Forum für Regisseurinnen, Fachpublikum und FilmliebhaberInnen. Neueste Kurz- und Langfilme aller Genres sowie filmhistorische Besonderheiten stehen auf dem Programm.

Für dieses Jahr sind folgende Schwerpunkte geplant: Im Special "Film & Cuba" werden aktuelle und filmhistorische Produktionen cubanischer Regisseurinnen vorgestellt.

Zum Zweiten nimmt die Feminale die Popularität von Ally McBeal und Bridget Jones zum Anlass, sich dem Thema "Working Single Girls" ausführlich zu widmen. Alleinstehende, berufstätige Frauen gab es schon immer im Film, Gezeigt werden Beispiele aus der Zeit von 1931 bis heute.

Das Portrait ist der Afrobritin Ngozi Onwurah gewidmet. Mit ihrem ersten und bisher einzigen langen Spielfilm "Welcome to the Terrordome" hat die Filmemacherin Mitte der 90er die Gemüter ihrer ZuschauerInnen und KritikerInnen erhitzt und gespalten. Nun meldet sie sich zurück mit ihrer in Zimbabwe gedrehten und eben dort angesiedelten Kurzgeschichte "Hangtime". Ngozi Onwurah nimmt in der der afro-britischen Filmszene einen, formal wie inhaltlich, sehr eigenen und doch schwer bestimmbaren Platz ein.

"Mädchen machen Fernsehen": gestattet mit Videokameras interviewen Mädchen aus Kölner Schulen Regisseurinnen, Produzentinnen und Gäste der 11. Feminale. Anschließend schneiden die jungen Frauen unter professioneller Anleitung die Videofilme zu Beiträgen für das Projekt Girls TV.

Veranstaltungen im Rahmenprogramm:
Eröffnungsempfang am 2. Oktober 2002, Foyer Filmhaus
Festivalparty, 4. Oktober 2002 im Haifischbecken, Filmhaus
Preisverleihung: 6. Oktober 2002, Foyer Filmhaus

Infos unter http://www.feminale.de/
Kontakt:
press@feminale.de

Kultur Beitrag vom 05.07.2002 AVIVA-Redaktion 

   




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