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AVIVA-BERLIN.de im Dezember 2017 - Beitrag vom 10.02.2004

Zeitzeichen IV - Berliner Künstlerinnen und Künstler in der Kommunalen Galerie Wilmersdorf-Charlottenburg
Gerlinde Behrendt

Das Frauenmuseum Berlin stellt vom 8. Februar - 14. März 2004 Werke von Rachel Kohn und Kathrin Harder vor



Die Kommunale Galerie lädt ein zur Ausstellung zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler Zeitzeichen IV vom 8. Februar - 14. März 2004. Das Frauenmuseum Berlin zeigt in einer eigenen Präsentation in der Galerie im Erdgeschoss eine Ausstellung mit Bildern von Kathrin Harder und Tonskulpturen von Rachel Kohn.

Die Bilder von Kathrin Harder sind Darstellungen von Strukturen oder Strukturgeflechten, gewonnen aus der Beobachtung der Natur. Begonnen hat sie mit der Landschaftsmalerei, später konzentrierte sie sich auf Licht- und Schattenwirkungen, auf die Inspiration natürlicher Formen und hat schließlich eigene Konstruktionen aus der Natur geschaffen. Kathrin Harder studierte in Dresden, war als Meisterschülerin bei Max Uhlig und arbeitet heute in ihrem Atelier in Berlin-Eichwalde.

Rachel Kohn erschafft Beziehungen aus Geometrie. Ihre Skulpturen aus "archaischem" Ton entstammen der architektonischen Formensprache. Doch etwas geschieht mit den kalten Objekten: Sie beginnen, sich zu umschlingen, zu bedrängen, oder sich quasi beschützend vor kleinere Formen zu stellen, menschliches Verhalten wird assoziiert. Rachel Kohn ist geboren in Prag und seit 1967 in der BRD. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste in München, wurde Meisterschülerin und lebt und arbeitet seit 1993 in Berlin. Ausstellungen u.a. im Haus der Kunst, München und im Centrum Judaicum, Berlin.

Rachel Kohn wird am Sonntag, den 15.2. von 11 bis 14 Uhr in der Kommunalen Galerie zu Gesprächen mit den BesucherInnen anwesend sein.



Zeitzeichen IV - 8. Februar - 14. März 2004
Kommunale Galerie
Hohenzollerndamm 174 und 176
100713 Berlin
Tel: 030-9029-16704

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 10 - 18 Uhr
Sonntag 11 - 17 Uhr
Sonnabend geschlossen

Eintritt frei

Kultur Beitrag vom 10.02.2004 Gerlinde Behrendt 

   




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