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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 18.11.2004

Fusion aus afrikanischen und westlichen Elementen
AVIVA-redaktion

World Beats sind am 03. Dezember 2004, 21 Uhr, in der arena Berlin angesagt. Dann bringen Zap Mama und Rachid Taha im Glashaus "Multikulti" Klänge zu Gehör.



Marie Daulne ist der kreative Kopf und Mastermind hinter dem Markennamen Zap Mama. In Zaire geboren, mit drei Jahren vor dem Krieg in die Heimat des Vaters nach Belgien geflohen - mit 18 kehrt sie wieder für einige Zeit zurück nach Zaire und nähert sich den dortigen Musiktraditionen. Wieder in Belgien angekommen erweitert sie dieses multikulturelle Fundament um lateinamerikanische, arabische und indische Elemente und formt aus diesem Mix "Zap Mama". Nach den ersten Erfolgen - u.a. die Grammy-Nominierung 1994, die Hitsingle "Rafiki" 1997 und mehreren Alben, zieht es sie 2000 nach New York. Dort arbeitet sie u.a. am Soundtrack von "Mission Impossible II" mit und produziert das Album "Ancestry in Process" in den berühmten Roots Studios in Philadelphia. Das Album ist extrem funky und soulig, mit starken Anleihen im Hip-Hop - kurzum: eine geballte Ladung perfekter Fusion aus afrikanischen und westlichen Elementen. Schöner und ausdrucksstärker kann der "One World" - Gedanke musikalisch nicht formuliert werden.

"Wer zum Teufel bist du" oder "Tékitoi" lautet der Titel der neuen CD von Rachid Taha. Die apokalyptische Vision einer Gesellschaft, die sich selbst gegen die Wand fährt, war Ausgangspunkt für einen Marathon von Fragen: Seine eigenen Motive, die Motive anderer, der schmutzige Sieg der Erfahrung über die Unschuld, die Ursachen von Ärger und Chaos in unserer Welt. All dies macht "Tékitoi" zu Tahas bisher erschütternsten und zugleich faszinierendsten Album.
Rachid Taha - geboren in Algerien und aufgewachsen in Frankreich - vermischt die Klänge des Magreb u.a. Rai - der Musik der algerischen Outlaws - mit Punk, Rock und Technoelementen westlicher Musik. Schon mit seiner ersten Band "Carte de Sèjour" schafft er den Durchbruch. Nach ihrer Trennung 1989, startete er 1991 seine Solo-Karriere.
Die Hitsingle "Ya Rayah" 1997 machte ihn weltberühmt und führte dazu, dass er seither mit Musikern wie Khaled in eine Reihe gestellt wird. 1998 folgte "1,2,3 Soleils", ein arabisches Galakonzert nach dem Muster der drei Tenöre , wo er mit Khaled und Faudel zu hören ist und sich millionenfach verkaufte. Danach folgte 2000 "Made in Medina" - mit diesem Album ging er 3 Jahre auf Tour und legte den Grundstein für "Tékitoi".



Zap Mama & Rachid Taha

Glashaus der arena, Eichenstr. 4, 12435 Berlin
Freitag, 03.12.2004, 21:00 Uhr
20 Euro zzgl. VVK-Gebühr
030- 533 20 30 und an allen bekannten VVK
www.arena-berlin.de

Kultur Beitrag vom 18.11.2004 AVIVA-Redaktion 

   




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