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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 15.02.2005

Selbsthilfe in der Verelendung
Sarah Ross

Die Wohnungs- und Heimfürsorge für Berliner Juden vor der Deportation. Am 19. Februar befasst sich Dr. Susanne Willems in der "Köpenicker Blutwoche" mit der Geschichte der Nazi-Völkermordverbrechen



Im Rahmen der Veranstaltung "Selbsthilfe in der Verelendung – Die Wohnungs- und Heimfürsorge für Berliner Juden vor der Deportation" stellt Dr. Susanne Willems Albert Speers Wohnungsmarktpolitik für den Berliner Hauptstadtbau als die Politik vor, die ab 1938 die soziale Existenz der Juden in Berlin ruinierte und mit den Massendeportationen von Oktober 1941 bis März 1943 endgültig zerstörte. In ihrem Buch "Der entsiedelte Jude" – Publikation der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wansee-Konferenz – deckt sie diese Politik Speers auf.

Dr. Susanne Willems hat sich für die Anerkennung und Entschädigung aller NS-Opfer eingesetzt und war Gastdozentin an der Pädagogischen Universität in Woronesch. Derzeit arbeitet die Historikerin in der Berliner Gesellschaft für Faschismus- und Weltkriegsforschung sowie am Zentrum für Antisemitismusforschung in Berlin. Die Auseinandersetzung mit der Geschichte des Konzentration- und Vernichtungslagers Auschwitz bildet den Schwerpunkt ihres Engagements in der historisch-politischen Bildungsarbeit.

Im Zusammenhang mit ihrer Beschäftigung mit der Geschichte der Nazi-Völkermordverbrechen hat Dr. Willems auch Studien über den Protest gegen die Euthanasieverbrechen, die Judenverfolgung und die Sklavenarbeit für Siemens im KZ Ravensbrück vorgelegt.



Ort und Zeit der Veranstaltung:

Gedenkstätte "Köpenicker Blutwoche"
19. Februar 2005, 15:00 Uhr
Puchanstraße 12
Berlin-Köpenick
www.heimatmuseum-koepenick.de

Kultur Beitrag vom 15.02.2005 Sarah Ross 

   




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