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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 06.07.2005

Menschenbild und Volksgesicht - Eine Fotoausstellung im Museum Europäischer Kulturen
Sabine Grunwald

Von der Fotografin Erna Lendvai-Dircksen - und anderen bekannten ZeitgenossInnen sind Portraitfotografien der 1930er und 40er Jahre zu sehen, die sich zwischen Konstruktion und Propaganda bewegen.



Gerade an der Portraitfotografie entzünden sich Diskussionen. Inwieweit sind diese Aufnahmen ideologisch geprägt? Welche Bedeutung hatten sie in ihrer Zeit? Wieweit prägten sie als "wahres Volksgesicht" die Gesellschaft und grenzten Menschen aus der Gesellschaft aus? Sind Fotografien inhaltlich und ästhetisch an ihre Zeit gebunden oder ändert sich mit dem Zeitgeist auch die Sicht auf die Aufnahmen?

Die Ausstellung geht diesen Fragen nach. Sie präsentiert einen wichtigen Zeitabschnitt der visuellen Kultur, die bis heute Wirkung zeigt. Im Vergleich dazu wird die Vielfalt von heutigen Menschenbildern in einer großflächigen Installation gezeigt: Sie macht einmal mehr deutlich, wie absurd die Suche nach einem "Volksgesicht" in Deutschland war und ist.

Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt mit dem Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Institut Kunst im Kontext der Universität der Künste. Sie ergänzt die Ausstellung "Die Stunde Null - ÜberLeben 1945", die bis zum 16.4.2006 in den Museen Dahlem, Bruno-Paul-Bau, zu sehen ist.



Menschenbild und "Volksgesicht". Portraitfotografie zwischen Konstruktion und Propaganda
Museum Europäischer Kulturen

Bruno-Paul-Bau
Arnimallee 25
14195 Berlin
Dauer der Ausstellung:
8. Juli 2005 bis 30. Oktober 2005
Eintritt:
4 Euro, erm. 2 Euro
Donnerstags freier Eintritt von 14 - 18 Uhr
Gebühr für alle Öffentlichen Führungen: 3 Euro
Öffnungszeiten:
Di - Fr 10 - 18 Uhr
Sa + So 11 - 18 Uhr
Verkehrsverbindungen:
Metro: U 3 Dahlem Dorf,
Bus X11, 110, X 83

Weitere Informationen im Netz finden Sie unter:
www.smb.museum/mek

Kultur Beitrag vom 06.07.2005 Sabine Grunwald 

   




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