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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 08.07.2004

SunsetVarieté im Sommergarten
AVIVA-Redaktion

Berlins einziges Open-Air-Varieté lockt den Sommer mit "Hitzefrei" hervor, einer rasanten Show mit internationalen SpitzenkünstlerInnen. Spritzig und temporeich, mit Witz, Magie, Akrobatik und Musik.



"Hitzefrei" spielt mit Archetypen, mit wohl vertrauten Charakteren und Erinnerungen aus jener Zeit, die uns alle verbindet - die Schulzeit. Nicht nur der zynische Oberstudienrat Steng kommt hier zu Wort, auch Goethes Klassiker "Faust" wird herbeizitiert. Regisseur Heinz Helmschrot holt die ZuschauerInnen dort ab, wo der Faust zum ersten Mal zuschlug - in der Deutschstunde - und zieht aus Goethes berühmt berüchtigtem Zitatenschatz die Stichworte für spontan wirbelnde, vielseitige, magische Varieté-Unterhaltung. Kurz: Erstklassiges Entertainment zwischen Sitzenbleiben und Hitzefrei.

Dass Moderation und Regie im Varieté mehr sein kann als eine Abfolge routinierter Reprisen zeigt Karl-Heinz Helmschrot, Regisseur, Schauspieler, bildender Künstler und Comedian immer wieder aus Neue. Ob "Klassentreffen", "Die eiligen drei Könige", "Bilder einer Ausstellung" oder "Hitzefrei", Helmschrot stellt seine künstlerischen Darbietungen immer in einen Gesamtzusammenhang der über die gewöhnliche Moderation hinausgeht.

Anders als bei reinen Nummernprogrammen schätzt er den Ensemblegeist, das Zusammenspiel der Kräfte. Immer wieder geht er über den bloßen Wortbeitrag hinaus. Mit kühner Komik und ohne viel Tamtam schlüpft das Multitalent Helmschrot in die Rollen des Faust, des "Strebers" Famulus Wagner, parodiert und persifliert, gibt sich diabolisch als Mephisto, deklamiert eindringlich und zieht alle Register seines musikalischen und artistischen Könnens. Treffsicher und elegant gelingt ihm die Verbindung von Varieté und Theater.

Die KünstlerInnen:
Oguz Engin, Magie
Einer der großen deutschen Meister der Zauberkunst. Geschicklichkeit, Trickserei, Fingerfertigkeit, kurz: die perfekte Manipulation sind sein Metier. Seine künstlerische Perfektion und sein charmantes Auftreten öffnen ihm die Bühnen der Welt, denn bei Oguz ist nichts unmöglich...

Duo Blind Date, Partnerakrobatik und Rolla Rolla
Was ahnungslosen Pennälern beim "blind date" so alles widerfahren kann zeigen Svetlana und Konstantin Dementiev.
Die Absolventen der Kiewer Artistenschule vereinen Comedy und Akrobatik auf höchstem Niveau und zelebrieren ohne Worte mit feinster Mimik den Kampf der Geschlechter

Katrina, Trapez und Kontorsion
Schauplatz Hexenküche: Ein Energiebündel am Trapez. Katrina verbindet klassische Elemente der Trapez-Artistik mit Figuren der Kontorsion. In ihren eigenwilligen Darbietungen spielt sie gekonnt mit dem Reiz des scheinbar Gegensätzlichen.

Orféo, Boleador ( Gaucho-Tanz )
Eine einzigartige Mischung aus Bewegung, Rhythmik und Koordination. Wie Glimmende Fächer sausen die Lassos durch die Luft. Schleuderkugeln zeichnen präzise Bahnen in den Raum. Das Surren der Seile, das knallende Aufschlagen der Kugeln und das rhythmische Spiel der Füße verbinden sich zu einer wahrhaft diabolischen Performance.

Tigris. Hula Hoop und Luftakrobatik
Mehr als nur Hula Hoop! Aus der sogenannten "Gretchenparade" geht Tigris als hüftkreisende Ulla Hoop hervor und schlängelt seinen Körper als männliche Ausnahmeerscheinung durch diese Frauendomäne.
Mit seiner kraftvollen und eleganten Performance im Luftring verlegt Tigris in seiner zweiten Darbietung kurzerhand den "Prolog im Himmel" ins Reich teuflischer Erotik.


AVIVA-Berlin verlost 5 x 2 Freitickets für Donnerstag, 22. Juli 2004. Bitte beantworten Sie folgende Frage: Den wievielten Geburtstag feierte die ufafabrik kürzlich und senden Sie bis zum 21. Juli 2004 eine eMail an folgende Adresse: gewinnspiel@aviva-berlin.de




Hitzefrei
JubiläumsVarieté

Moderation und Regie: Karl-Heinz Helmschrot
Premiere: Mittwoch, 21.7.,Beginn: 20.30 Uhr
Spielzeiten: Mi-Sa, 21.7. - 21.8.2004
Beginn: jeweils 20.30 Uhr
Überdachte Open-Air-Bühne im Sommergarten
Eintritt: Mi, Do, 11,- Euro
Fr, Sa, 15,- Euro
Ermäßigt: 13,- Euro
www.ufafabrik.de

Kultur Beitrag vom 08.07.2004 AVIVA-Redaktion 

   




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