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AVIVA-BERLIN.de im Dezember 2017 - Beitrag vom 07.03.2004

Die Duckomenta - Eine Ausstellung für große und kleine Comic-Fans
Sabine Grunwald

Die Urania Berlin und die KünstlerInnengruppe "interDuck" präsentieren vom 6.3-2.5.2004 die Ente als Maß der Welt: Ikonen der Kunstgeschichte mit pädagogisch/didaktischem Hintergrund



"Die Duckomenta", hat bereits mehr als eine Million BesucherInnen in 25 Städten begeistert.
Sie präsentiert neben den Klassikern der abendländischen Kulturgeschichte Ikonen des 20. Jahrhunderts sowie neue, in Berlin noch nicht gezeigte Installationen.

Als Pendant zur "MoMA" werden KünstlerInnen wie Francis Bacon, Baselitz, Giacometti, Nikki de Saint-Phalle, Egon Schiele, Van Gogh und andere bekannte Meisterwerke der Moderne ausgestellt.
Der einzige, aber gewaltige Unterschied: Die Ente ist das Maß der Dinge.

Gezeigt werden Raffaels verworfene Ölskizze der Engel in der sixtinischen Kapelle, Leonardo da Vinics Mona Lisa und viele weitere Glanzstücke.

Der Durchmarsch durch die Menschheitsgeschichte präsentiert sich witzig, lehrreich verpackt, so mit Darstellungen der Steinzeit, ägyptischen Grabbeigaben, Gutenbergs "Folterbuch" oder dem Ausblick in die Gentechnologie.

Der KünstlerInnengruppe "interDuck" beweist mit ihren Ausstellungen, dass sich die Wurzeln des heutigen Entenhausen bis ins 6. Jahrhundert vor Christus zurückverfolgen lassen. Die Ducks haben immer und überall existiert: in der Kreidezeit, im alten Ägypten, der Antike, dem Mittelalter und der Renaissance. In vielen Kulturen wurden prägnante Spuren dieser Spezies entdeckt.

Für Große und Kleine, die Donald Duck und seine Familie lieben. Für alle kulturhistorisch Interessierten und für Alle, die Spaß haben wollen und gerne lachen - ein Überblick über Jahrtausende der Menschheitsgeschichte.

Zu "interduck" gehören Eckhart Bauer, Anke Doepner, Volker Schönwart, Rüdiger Stanko, Christian Wilke und Ommo Wille an. Das Kollektiv hat sich vor 22 Jahren an der Kunsthochschule Braunschweig mit Unterstürzung des Soziologen Prof. Dr. Eckhart Bauer gegründet.
Mit Mitteln des künstlerischen Zitats und der Verfremdung nehmen sie ihre Vorbilder ernst und versuchen, sich in deren Arbeits- und Denkweisen hineinzuversetzen.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. Mehr dazu hier


Ausstellungsort: Urania Berlin e.V. (3. Et. Altbau)
Kleiststraße 13/An der Urania
10787 Berlin
Dauer: 6. März - 2. Mai 2004

Mo - Fr. 14.00 - 22.00 Uhr
Sa. und So. 12.00 - 22.00 Uhr
Für SchülerInnengruppen können individuelle Zeiten vereinbart werden.
Führungssprachen sind deutsch, englisch, französisch, Italienisch, griechisch und japanisch.
Eintrittspreise: 4,50 Euro, Kinder bis 14 Jahre: 2,50 Euro, Urania-Mitglieder: 3,50 Euro
Weitere Informationen im Netz unter:
www.urania-berlin.de


Kultur Beitrag vom 07.03.2004 Sabine Grunwald 

   




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