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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 25.05.2004

Deep Purple in Art
Sabine Grunwald

100 paintings about 100 songs of Deep Purple. Olga Stozhar präsentiert 100 Gemälde über 100 Songs der legendären Rockband bis zum 20.06.2004 im Löwenpalais



Olga Stozhar bezieht sich mit ihren einhundert Arbeiten auf einhundert Songs von Deep Purple. Sie entstanden in der Zeit von 2001 bis 2003. Ihre farbenfrohen Bilder sind eine Hommage an das 35jährige Bestehen der Band. Die großformatigen Acrylarbeiten visualisieren gekonnt die Musik der Kultband und entführen uns in die Ära der 70er Jahre, wo Sex, Drugs and Rock n Roll eine bedeutende Rolle spielten.

Die Künstlerin plant zu dem Ausstellungsprojekt ein Kunstbuch. Ihr Konzept besteht darin, die 100 Arbeiten mit Songtexten auszustellen, die sie auf die Wände der Nebenräume schreibt und mit den entsprechenden Zeichnungen versieht.
Zu den jeweiligen Songs ist vorgesehen, eine Projektion der entsprechenden Arbeit an die Decke zu werfen.

Das Projekt beinhaltet auch einen Malzyklus über das neue Album Bananas, welches letzten Sommer veröffentlicht wurde.
Olga Stozhar betont, dass die gesamte Ausstellung offen sein soll für Improvisationen, Happenings und andere Events.

Die legendäre Band wurde 1968 von Jon Lord (Keyboards, Piano) und Ritchie Blackmore (Gitarre) in London gegründet. In den frühen Siebzigern zählte sie zu den erfolgreichsten britischen Rockbands.
Das Genre des Hardrock teilten sie sich mit Led Zeppelin und den Black Sabbath.
Ihre Musik wurzelte aber eher in der Klassik als im Blues.

Der Konflikt zwischen den beiden Bandgründern war das Spannungsfeld, in dem sich die Formation über all die Jahre hinweg bewegte. Nicht selten ging der Kampf auf offener Bühne weiter und wurde vom Publikum als Teil der Show missverstanden. Gitarren und Verstärker gingen zu Bruch und Teile des Schlagzeugs flogen in den Konzertsaal.

Mit dem Stück "April" aus ihrem dritten Album "Deep Purple" (1969) stellten sie die Weichen für ihre Zukunft. Das Stück gründet auf T.S. Eliots Poem "The Waste Land" und enthält lange Improvisationen von Lord und Blackmore.
Die Verbindung zwischen Rock und Klassik wurde 1969 weiter entwickelt, als die Band 1969 zusammen mit dem London Philhamonic Orchestra in der Royal Albert Hall auftrat.
"Fireball", und "Machine Head" erreichten die Spitze der englischen Charts. Ihre kreativste Phase bezeugte das Album "Made in Japan", 1972.
Nach mehreren Wechseln der Bandmitglieder löst sich die Gruppe 1975 auf.
1984 gibt es ein Revival, dessen Ergebnis das Studioalbum "Perfect Strangers" ist.
Die Band tourt jahrelang um die Welt und tritt auch in der Provinz und auf kleinen Festivals auf.
Songs wie "Black Night", "Child in Time" und "Smoke on the Water" sind heute Klassiker der Rockgeschichte.

AVIVA-Tipp: Ein Must für Alle, die mit den Deep Purple aufgewachsen sind und eine Bereicherung für die Jüngeren, die auf die 70er Jahre stehen.


Ort der Ausstellung:
Löwenpalais
Stiftung Starke
Tel.: 030/308 257685
Königsallee 30/32
14193 Berlin (Grunewald)
Bus 119, Busstation Hasensprung
S 7, Haltestelle Grunewald
www.stiftungstarke.de
Dauer der Ausstellung:
21.05. - 20.06.2004
Öffnungszeiten:
Mo-Do 9.30-17.00
Fr 9.30-14.00 Uhr


Kultur Beitrag vom 25.05.2004 Sabine Grunwald 

   




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