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AVIVA-BERLIN.de im Dezember 2017 - Beitrag vom 10.09.2004

notango - Metropolitan Art Preview Buenos Aires - Berlin
AVIVA-Redaktion

Das "Movimiento notango" ist eine Generation junger KünstlerInnen, die mit den überholten Klischees der kulturellen Wahrnehmung ihres Landes aufräumen. In der Villa Elisabeth vom 17.09. - 10.10.04



Die Ausstellung "notango Metropolitan Art Preview" stellt in der Villa Elisabeth in Berlins Mitte neue Positionen der Metropolenkultur aus Buenos Aires und Berlin dar.
Die argentinischen KünstlerInnen kommen aus den Bereichen Fotografie, Malerei, Installation, Performance, Video und Kurzfilm, arbeiten und leben während der Festivalzeit in Berlin.
Darunter sind einige der wichtigsten VertreterInnen der Gegenwartskunst Argentiniens (López, Costantino, DOMA, el Azem).

Dieses ungewöhnliche und ambitionierte Projekt dient vor allem dazu, das gegenseitige Verständnis unter den KünstlerInnen zu schärfen und einer neuen Generation argentinischer KünstlerInnen die Gelegenheit zu bieten, ihre Werke im Ausland vorzustellen.

Die Ausstellung wird begleitet von zahlreichen Veranstaltungen in der notango Artlounge, hochkarätigen Workshops und dem Live Metropolitan Artlab, das während der Festivalzeit einen lebendigen Arbeitsraum für Projekte bietet, die von KünstlerInnen aus beiden Städten gemeinsam bearbeitet werden. notango bietet vom 17.9 - 10.10.2004 einen aktuellen Querschnitt der urbanen Kunstszenen und einen Einblick in die jeweilige Szenekultur.
Unter den insgesamt 35 KünstlerInnen aus Buenos Aires und Berlin finden sich prominente Namen wie Nicola Costantino, die u.a. im Museo Nacional de Buenos Aires ausstellte, Marcos López , einem der derzeit bekanntesten Fotografen Argentiniens und DOMA, einer Gruppe von Filmemachern, Graphic Artists und Animation DesignerInnen, die vor allem durch ihre Ausstellung 2003 im renommierten Museo de Arte Latinoamericano in Buenos Aires (MALBA) für große Furore sorgten. Berlin wird u.a. vertreten durch die Videoartists Bauhouse, den mehrfach ausgezeichneten Illustrator Olaf Hajek und die Licht-Künstlerin Eve Hurford.
Unter der Festivalleitung von Holger Volland, wird notango kuratiert von Dudu von Thielmann (Präsidentin der Ediciones Larivière, ehemalige Vize Präsidentin Sotheby´s Argentinien) und steht unter der Schirmherrschaft von Teresa Aguirre Lanari de Bulgheroni (Präsidentin der Fundación Teatro Colón) und Matthias Wissmann (Vorsitzender des Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union des Deutschen Bundestages).

Die KünstlerInnen:
Alejandro Ros, caraballo-farman, Doma, Esteban Pastorino, Fabiana Imola, Facundo de Zuviria, Flavia da Rin, Gabriel Rud, Julio Chaile, Karina el Azem, Manuel Esnoz, Marcos López, Matias Duville, Miguel Mitlag, Nicola Costantino, Liniers, Sandro Pereira, Sebastian de Ganay, Bauhouse, Eve Hurford, Olaf Hajek, Marcel Steger, Armin Ceric, transsitio

Weitere Werke von Marcos López sind in der Zeit vom 06.10. bis 5.11. im Instituto Cervantes zu sehen.
(Marcos López: "Sub-realismo criollo".
Instituto Cervantes, Rosenstr. 18-19, 10178 Berlin,www.cervantes.de, Eintritt frei).

Unterstützt wird notango durch den apparat und "die schöne notango party" am 18. September in der Berliner Kalkscheune. Einige der spannendsten KünstlerInnen der Schau sind mit ihren Visuals in der Kalkscheune zu Gast.

Kombi-Tickets für "die schöne party" und die notango Ausstellung sind im Vorverkauf für 11 Euro erhältlich.
Ort: Kalkscheune, Johannisstraße 2, Berlin-Mitte, Infos unter www.schoeneparty.de
Ein weiteres Highlight ist der notango Kurzfilmabend mit Filmen von doma, Federico Serafin, u.a. am Dienstag, den 21.09.2004 ab 20:00h in der Cocktailbar Reingold, Novalisstraße 11, Berlin.
Nähere Informationen unter www.reingold.de

notango Metropolitan Art Preview Buenos Aires - Berlin Ausstellung
17.9.-10.10., täglich 11-19 h
Ort Villa Elisabeth, Invalidenstrasse 3, 10115 Berlin-Mitte
Programm www.notango.org

notango Festivalbüro
Leipziger & Partner Berlin
Alexandra Reinartz
Tel: 49.30.590096-0
Email: reinartz@notango.org

Kultur Beitrag vom 10.09.2004 AVIVA-Redaktion 

   




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