Wahre Liebe kennt keine Zuneigung - Aviva-Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
Aviva-Berlin .
.
P
R
.
.

Regina Schmeken. Blutiger Boden Happy End
Aviva-Berlin > Kultur
   Aviva - Home
   Veranstaltungen in Berlin
   Women + Work
   Public Affairs
   Kultur
   Kultur live
   Kino
   DVDs
   Veranstaltungen in Berlin
   Jüdisches Leben
   Interviews
   Literatur
   Music
   Sport
   E-cards
   Gewinnspiele
   Werben bei uns
   About us
   Frauennetze
 
  Hier suchen, oder zur Sucheseite!


AVIVA-Newsletter bestellen
AVIVA-Berlin auf Facebook
 


AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2017




Happy Birthday AVIVA




Gleichstellung weiter denken. Ein Leitbild für das Land Berlin

Gleichstellung weiter denken
Mehr Infos unter:
www.gleichstellung-weiter-
denken.de



<< Kleine Suche
Nutzen Sie gern unsere Suche in größerer Schrift!

TIPP: über den Zurück-Button Ihres Browsers kommen Sie erneut zur Suche.




Aviva-Berlin.de

Versatel






 



AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 12.12.2004

Wahre Liebe kennt keine Zuneigung
AVIVA-Redaktion

Schädelstätte oder die Bekehrung der Heiligen Maria mit Maria Parvaneh Hamidi. coolTUR 030 im Kunst- und Kulturhaus Tacheles vom 17.-21.12.2004



Die Heilige Mutter Maria - ein Mythos! Doch wer war Maria? Dieser Frage geht das groteske Monologstück in provokanter Weise nach. Schädelstätte schildert die letzte Unterhaltung der Mutter Maria mit ihrem bereits gekreuzigten, dem Tode geweihten Sohn. Dabei zeigt sie sich auf geradezu absurde Weise als vollkommen irdische Mutterfigur, die von ihrem göttlich ambitionierten Sohn überfordert ist. Die "unbürgerliche" Lebensweise ihres Sohnes, seine Freunde, die Jünger, sind ihr suspekt und das sich ihr Sohn mit "Asozialen" und "Pennern" umgibt, ist für Maria der Beweis ihrer misslungenen Erziehung. Doch Jammern hilft nicht, jetzt muss gehandelt werden und so versucht sie auf ihre ganz eigene Art ihren Sohn von seinen Todesqualen zu befreien...

Parvaneh Hamidi, geboren und aufgewachsen in Teheran, wo sie am Stadttheater Teheran ihre ersten Theaterengagements hatte. Erste Engagements in Deutschland führten sie an das Schauspiel Köln und die Commedia Colonia Köln, sowie an das Thalia Theater Hamburg. In den letzten Jahren ist sie vermehrt in Berlin tätig, wo sie im Tiyatrom/Berlin in der Hauptrolle in "Ferhad und Shirin - Die Liebe ein Märchen", in der Regie von M. Zahedi zu sehen war, oder beim Diyalog Festival Berlin in "Die blauen Träume der grauen Frauen" Regie N. Beyzaie. Im Bereich Tanz feierte sie sowohl national wie auch international Erfolge, u.a. in "Die Trümmer -Rose", eine Collage über den Krieg, Kammerspiele Mainz oder in "Die Frau" Internationales Theaterfestival in Quaga Dougou/ Burkina Faso (West Afrika).

Kathrin Brune, 1978 in Dortmund geboren. Studium der Theaterwissenschaft und Philosophie an den Universitäten Wien und Berlin. Nach mehreren Regie- und Dramaturgieassistenzen u.a. am Schauspielhaus Wien und am Volkstheater Wien war diese Produktion ihr Regiedebüt. Mit der Schädelstätte gastierte sie beim Dyalogfestival 2002 und beim 100 Festival - Das lange Wochenende des Freien Theaters im HAU 3. Es folgten weitere Produktionen u.a. die Bearbeitung und szenische Umsetzung eines Groschenromans der ebenfalls bei coolTur 030 im Dezember zu sehen ist.

Regie Kathrin Brune
Raum Barbara Krott
Kostüm Nadine Blum


coolTUR 030 im Kunst- und Kulturhaus Tacheles
Oranienburgerstr. 53-56
10115 Berlin

Termine
17.-21.12.2004. 20.00 Uhr

Kultur Beitrag vom 12.12.2004 AVIVA-Redaktion 

   




   © AVIVA-Berlin 2017  
zum Seitenanfang suche sitemap impressum home Seite weiterempfehlenSeite drucken