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AVIVA-BERLIN.de im Dezember 2017 - Beitrag vom 24.05.2005

Filmreihe mit Jeanne Balibar
AVIVA-Redaktion

Die mehrfach ausgezeichnete Künstlerin, Schauspielerin und Sängerin hat in zahlreichen Filmen wichtiger französischer FilmemacherInnen mitgewirkt. Am 04.06.05 ist sie persönlich im Arsenal.



Die 1968 in Paris geborene Jeanne Balibar studierte in Cambridge und Oxford Tanz, Theater und Geschichte, besuchte die Europäische Schauspielschule (Cours Florent) und 3 Jahre lang das Conservatoire in Paris. Ihre erste Nominierung (César) erhält die Film- und Theaterschauspielerin als beste Nebendarstellerin 2001 im Film "Ca ira mieux". Den Preis für die beste Darstellung auf dem Festival San Sebastien erhielt sie 1998 für ihre Rolle in "Fin Aout, Début Septembre". Weitere César-Nominierungen für: "J´ai horreur de l´amour" (1998) und "Comment je me suis disputé..." (1997). 2003 kommt sie im Film "Saltimbank" von Jean-Claude Biette in die französischen Kinos. 2003 war sie mit dem Stück "Le Cadavre Vivant" von Leo Tolstoi auf Tournee. Im Oktober 2003 gab die Schauspielerin ihr Debüt als Sängerin mit ihrem ersten Album mit dem Titel "Paramour".

Zum Programm:


Samstag, 4.6., 21h in Anwesenheit von Jeanne Balibar
LA COMEDIE DE L´INNOCENCE, (Komödie der Unschuld)von Raoul Ruiz
F 2000. OmE 95 min

Die Rolle der emotional instabilen Musiklehrerin Isabella, die sich auf einen Jungen einläßt, der sie zu seiner Mutter auserwählt hat, verkörpert Jeanne Balibar in dem surrealen Psychothriller von Raoul Ruiz. Neben Isabelle Huppert als Ariane ist sie eine von zwei Müttern, die in Konkurrenz um ein Kind treten.

Sonntag, 5.6., 21h & Donnerstag, 9.6., 19h
VA SAVOIR Jacques Rivette F 2001 OmU 154 min

Camille, eine französische Schauspielerin, kommt nach drei Jahren in ihre Heimatstadt Paris zurück, um mit ihrer italienischen Theatergruppe ein Stück von Pirandello aufzuführen. Geplagt von Lampenfieber und der Angst, ihrem ehemaligen Liebhaber zu begegnen, ist sie durcheinander und führt häufig Selbstgespräche. Zugleich ist sie die Geliebte des Regisseurs Ugo, der auf der Suche nach einem Manuskript von Goldoni durch Pariser Bibliotheken geistert.

Dienstag, 7.6., 21h
COMMENT JE ME SUIS DISPUTE (MA VIE SEXUELLE) Arnaud Desplechin
F 1996 OmE 178 min

In Desplechins Generationenporträt der Twentysomethings tritt Balibar als launenhafte und abenteuerlustige Feministin auf. Der Dozent Paul schafft es weder, seine Doktorarbeit zu beenden noch sich von seiner Freundin zu trennen. Schließlich verliebt er sich in die Verlobte seines Freundes. Und schon bald wähnt er sich zwischen drei Frauen... .


Mittwoch, 8.6., 19h & Samstag 18.6., 19h
FIN AOUT, DEBUT SEPTEMBRE Ende August, Anfang September Olivier Assayas, F 1998 OmU 112 min

Im Zentrum stehen der Schriftsteller Adrien (François Cluzet) und sein Freund Gabriel (Mathieu Amalric), zwei Männer. Adrien ist todkrank. Gabriel hat sich gerade von seiner Freundin Jenny, mit der er 10 Jahre liiert war, getrennt, und die gemeinsame Wohnung verkauft. Das Leben mit seiner neuen Liebe, Anne (Virginie Ledoyen), einer masochistisch veranlagten Frau, gestaltet sich schwierig. Jenny (Jeanne Balibar), die Verlassene, wendet sich Adrien zu.

Sonntag, 12.6., 19h & Dienstag, 14.6., 21h
SALTIMBANK Jean-Claude Biette F 2003 OmE 92 min

Die beiden Brüder Saltim besitzen eine Bank. Während der jüngere sich auf die Finanzgeschäfte konzentriert, finanziert der ältere als Mäzen ein Theater, in dem "Onkel Wanja" geprobt wird - eine für die Bank riskante Investition, für die ein Chauffeur geopfert werden muss. Beide Brüder träumen davon, ihre Nichte Vanessa (Jeanne Balibar), die nach langer Auszeit wieder auf der Bühne steht, unter ihre Fittiche nehmen zu können. Sie will sich jedoch nicht auf eine Rolle festlegen lassen, stellt lieber außergewöhnliche, phantasievolle Schuhe her oder liest einer Frau aus den Schriften von Voltaire vor - mit ihrer unvergleichlichen Stimme.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Bureau du Cinéma und der Botschaft von Frankreich (Berlin).


Ort:
kino arsenal 1+2

Potsdamer Strasse 2
10785 Berlin
tel. 269 55 100
fax. 269 55 111
arsenal@fdk-berlin.de


Kultur Beitrag vom 24.05.2005 AVIVA-Redaktion 

   




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