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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 28.05.2005

11. Jewish Film Festival. Berlin und Potsdam
Sarah Ross

Vom 19. bis 30. Juni 2005 werden unter dem Motto"Heimat - Heimweh - Hejmisch sein" erneut israelisches Kino und Filme präsentiert, die sich mit jüdischen Themen auseinandersetzen.



Unter der Leitung von Nicola Galliner (JVHS) wird auch in diesem Sommer das "Jewish Film Festival Berlin und Potsdam" in Zusammenarbeit mit der Jüdischen Volkshochschule Berlin veranstaltet. In zwanzig Programmen werden 25 Filme aus vierzehn Ländern präsentiert, die sich dem Thema "Heimat - Heimweh - Hejmisch sein" widmen. Viele der Filme, die abermals die große Bandbreite der filmischen Auseinandersetzung mit jüdischen Themen veranschaulichen, werden erstmals in Deutschland aufgeführt.

In diesem Jahr bildet das israelische Kino einen besonderen Schwerpunkt des Filmfestivals, da nahezu die Hälfte der Filme in Israel entstanden sind und eine umfangreiche Bestandsaufnahme dieser lebendigen und mannigfaltigen Filmszene ermöglicht wird.

Im Rahmen des Berliner Jewish Film Festivals wird zum vierten Mal der Gerhard-Klein-Publikums-Preis verliehen, der dem 1999 im Alter von 79 Jahren verstorbenen Gerhard Klein, einer Berliner "Kinolegende", gewidmet ist. Der Gerhard-Klein-Publikumspreis, gestiftet von der Familie Gerhard Kleins, ist mit 2.000 Euro dotiert.
Zwei neue Preise, die in diesem Jahr erstmalig vergeben werden, sind dem israelischen Film gewidmet. Die Filmpreise sind jeweils mit 3.000 Euro dotiert. Gestiftet werden sie zum einen von der Familie Klein, zum anderen von der Jüdischen Gemeinde zu Berlin.

Die Filme in der folgenden Programmübersicht werden Kino Arsenal im Filmhaus am Potsdamer Platz vorgeführt:

Sonntag, 19. JUNI 2005, 11 Uhr - Eröffnungsmatinee im Berliner Rathaus
"Don´t call it Heimweh"
- Dokumentarfilm
Regie: Thomas Halaczinsky, USA 2004, Video 60 min., engl.-deutsch /OmU
Deutsche Erstaufführung
/Einlass nur nach vorheriger Anmeldung unter Tel. (030) 880 28 263

19 Uhr Eröffnung am Abend im Kino Arsenal
"Turn left at the end of the world"
- Spielfilm
Regie: Avi Nesher, Israel 2004, 108 min., OmU, deutsch eingesprochen
Berliner Erstaufführung

21.15 Uhr - "Turn left at the end of the world" - Wiederholung

Montag, 20. Juni, 19 Uhr - "Einsteins Frau" - Dokumentarfilm
Regie: Nicola Woolmington, Australien 2003, Video 55 min., Deutsche Fassung

21 Uhr - "Keep not silent" - Dokumentarfilm
Regie: Ilil Alexander, Israel 2004, 52 min., OmeU
Deutsche Erstaufführung

Dienstag, 21. Juni, 19 Uhr - "The man who loved Haugesund" - Dokumentarfilm
Regie: Jon Haukeland, Tore Vollan, Norwegen 2003,Video 60 min., OmU
Berliner Erstaufführung

21 Uhr - "Diet Leibovitch" - Kurzfilm
Regie: Avishag Leibovitch, Israel 2005, 17 min., OmeU
Deutsche Erstaufführung

"Only Human" - Spielfilm
Regie: Dominic Harari, Teresa Pelegri, Spanien/ Argentinien / Portugal / Großbritannien 2004, 105 min, OmU
Deutsche Erstaufführung

Mittwoch, 22. Juni, 19 Uhr "Un été á La Goulette" (Ein Sommer in La Goulette)
Spielfilm
Regie: Férid Boughedir, Tunesien / Frankreich / Belgien 1996, 100 min., OmU

Nach 20 Jahren erstmals in Deutschland zu sehen:
21 Uhr - "The Dunera Boys"
(Teil 1&2) - Spielfilm
R: Ben Lewin, Australien 1985, 92 min., OF

Donnerstag, 23. Juni, 19 Uhr:
"Ware Leah alt geworden?"

Kurzfilm
R: Myriam Halberstam, Deutschland 2005, 7min.

"A Cantor´s tale"
Dokumentarfilm
Regie: Eric Greenberg Anjou, USA 2004, 90 min, OF
Deutsche Erstaufführung

Nach 20 Jahren erstmals in Deutschland zu sehen:"The Dunera Boys" - 21 Uhr - (Teil 3&4) - Spielfilm
Regie: Ben Lewin, Australien 1985, 94 min., OF

Sonntag, 26. Juni, 19 Uhr - "Arje" - Spielfilm
Regie: Roman Katschanow, Russland / Israel 2004, 80 min., Russisch /OmeU
Deutsche Erstaufführung

21 Uhr - "To be an Israeli woman" - Dokumentarfilm
Regie: Ziva Postec, Israel 2004, OmU
Deutsche Erstaufführung

19 Uhr - "Eruv - The wire" - Dokumentarfilm
Regie: Kai Wiesinger, Deutschland 2004, 70 min. Englisch /OmU

21 Uhr: - "Nadia´s Friends" - Work in Progress Verleihung des Förderpreises der Jüdischen Gemeinde zu Berlin.

Dienstag, 28. Juni, 19 Uhr - "Melody of the street" - Kurzfilm
Regie: Diana Groó, Ungarn 1999, 12 min., OmU

"A Miracle In Cracow" - Spielfilm
Regie: Diana Groó, Ungarn 2004, 94 min., OmU
Deutsche Erstaufführung

21 Uhr - "Odessa, Odessa" - Dokumentarfilm
Regie: Michale Boganim Frankreich / Israel 2005, 96 min.,OmU

Mittwoch, 29. Juni, 19 Uhr - "Watermarks" - Dokumentarfilm
Regie: Yaron Zilberman, Frankreich / Israel /USA 2004, 80min. OmU

21 Uhr - "MADE in Israel" - Spielfilm
Regie: Ari Folman, Israel 2001, 113 min., OmU

Donnerstag, 30. Juni, 19 Uhr:
"Imaginary Witness - Hollywood and the Holocaust"

Dokumentarfilm
Regie: Daniel Anker, USA 2004, 92 min., OF

21 Uhr:
"Sallah Shabati"

Spielfilm
Regie: Ephraim Kishon, Israel 1964, 110 min., OmU

Alle Informationen zu den einzelnen Filmen, zum Programm und den Veranstaltungsorten finden Sie unter: www.jffb.de

Tickets unter Tel. 26955-100
Achtung: Um mögliche Abweichungen vom gedruckten Programm zu erfahren, empfehlen wir vorherigen Anruf unter Telefon 269 55 100.



Kultur Beitrag vom 28.05.2005 Sarah Ross 

   




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