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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 31.05.2005

Safi Faye zu Gast im Filmhaus am Potsdamer Platz
AVIVA-Redaktion

Vom 14. bis 16. Juni 2005 zeigt das Arsenal drei der wichtigsten Filme der Filmemacherin aus dem Senegal, die auch persönlich anwesend sein wird.



Faye ging Ende der sechziger Jahre nach Paris, um dort Ethnologie zu studieren. Kurze Zeit später lernte sie Jean Rouch kennen, in dessen Film Petit à Petit (1969) sie mitwirkte. Parallel zu ihrem Ethnologie-Studium schrieb sie sich an der Filmhochschule ein und wandte sich bald ganz dem Film zu.

Zum Programm:

Dienstag, 14.06.2005, 19:00 Uhr
KADDU BEYKAT Nachrichten aus dem Dorf
Safi Faye, Senegal 1975, OmU, 96 min
Ruhige Bilder zeigen den Rhythmus der Feldarbeit und den Alltag in ihrem Heimatdorf der Regisseurin im Senegal.Im Mittelpunkt steht der junge Ngor, der nach einer schlechten Ernte in die Stadt geht, um Arbeit zu suchen, dort jedoch enttäuschende Erfahrungen macht. Der Film thematisiert auf sehr direkte Weise die Probleme, die durch (Erdnuss-)Monokultur, Kreditwirtschaft und Landflucht entstehen.

Donnerstag, 16.06.2005, 19:00 Uhr in Anwesenheit von Safi Faye
MOSSANE
Safi Faye, Senegal 1996, OmU, 105 min
Ihr bisher jüngster Film spielt in Mbissel, einem kleinen Dorf in der Nähe der senegalesischen Atlantikküste. Hier wohnt die junge Mossane mit ihrer Familie. Respekt vor den überlieferten Traditionen und die Verehrung der Geister bestimmen das Leben der Familie. Einer Legende zufolge wird alle zwei Jahrhunderte ein Mädchen geboren, dessen Schönheit ihr zum Verhängnis wird. Mossane ist strahlend schön und wird von vielen Männern im Dorf begehrt. Mit Verweis auf die alte Legende rät ein Heiler und Hellseher den Eltern, die Tochter schleunigst zu verheiraten. Bei der Suche nach einem Ehemann stehen sowohl Tradition als auch wirtschaftliche Überlegungen im Vordergrund. Und so fällt die Wahl auf Diogoye, einen in Frankreich lebenden wohlhabenden Emigranten. Doch Mossane liebt den mittellosen Studenten Fara.

Samstag, 18.06.2005., 19.30 Uhr
FAD, JAL Neuankömmling, arbeite
Safi Faye, Senegal 1979, OmU, 106 min
"In Afrika ist ein Greis, der stirbt, eine Bibliothek, die verbrennt." Mit diesem Spruch beginnt dieser Film. In vier Episoden erzählt er die Geschichte eines senegalesischen Dorfes und beschreibt einen Zeitraum von drei Monaten und drei Tagen. Während dieser Zeit warten die Dorfbewohner auf eine gute Ernte. Kontrapunkt der Handlung sind die Ausführungen eines alten Mannes, der den Kindern die Traditionen näher bringen will.


Ort:
kino arsenal 1+2

Potsdamer Strasse 2
10785 Berlin
tel. 269 55 100
fax. 269 55 111
www.fdk-berlin.de

Kultur Beitrag vom 31.05.2005 AVIVA-Redaktion 

   




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