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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 27.08.2005

Fotoausstellung in der Galerie der Künste bis zum 31. August 05
AVIVA-Redaktion

Elf Berliner Fotografen und Fotografinnen haben sich ein Jahr lang unter Leitung der Bildjournalistin Ann-Christine Jansson mit dem Thema ZEITSPRÜNGE beschäftigt.



Elf Berliner Fotografen und Fotografinnen haben sich ein Jahr lang unter Leitung der Bildjournalistin Ann-Christine Jansson mit diesem Thema beschäftigt und präsentieren zusammen ihre Arbeit. Sprünge, die sich zwischen der alten Industriegesellschaft und der neuen Informationsgesellschaft bewegen. Herausgekommen sind Fotos, die berühren, erstaunen und nachdenklich stimmen.

Gleichzeitig erscheint das Magazin "Reportage" mit 64 Seiten bereits in seiner 5. Ausgabe als Abschlussarbeit der 11 FotografInnen. Ein Fotoband, den die jeweilige Fotoreportageklasse der Bildjournalistin Ann-Christine Jansson herausgibt. Frau Jansson kommt aus der Tradition der schwedischen Fotoskolan von Christer Strömholm und hat jahrelang als Fotografin für den STERN und andere internationale Magazine gearbeitet.

Jede Edition des Magazins "Reportage" behandelt ein anderes Thema, wobei die bildjournalistische Auseinandersetzung mit einem Thema im Vordergrund steht. Ausgewählte Fotos aus den Reportagen der teilnehmenden FotografInnen werden in der begleitenden Ausstellung ab dem 24. August 2005 zu sehen sein.

Kein Gestern und kein Morgen scheint es für die Männer und Frauen zu geben, die ihr Leben am U-Bahnhof Kottbusser Tor verbringen. Darüber erzählt Daniela Klein in ihren Bildern mit großer Nähe und Intensität. Menschen als flüchtige Schatten im Fluss der Zeit, so zeigt uns Holger Kral die Berliner Großstadt in seiner an die "subjektive Fotografie" angelehnten Bilder. Clubs, die einst dazu beigetragen haben, dass Berlin zu einer unverwechselbaren Metropole geworden ist und die nur eine temporäre Existenz haben, tauchen in den flüchtigen Momentaufnahmen auf, die Christine Kisorsy von mittlerweile verschwundenen Clubs, wie z.B. dem "Cookies" oder dem "Tresor", gemacht hat. Mit Witz hat Sarah Oßwald den Alltag in einem Frisiersalon in Berlin fotografiert. Sie schaut den FriseurInnen über die Schulter und zeigt uns in ihren Bildern eine zeitlosen moderne Dienstleistung mit Tradition.


Ausstellung vom 25.08. - 31.08. 2005
Geöffnet täglich von 14.00 Uhr - 19.00 Uhr
Zur Langen Nacht der Museen bis 22.00 Uhr
Ein Gastprojekt in den Räumen der GdK
Potsdamer Straße 78, 10 785 Berlin

Kultur Beitrag vom 27.08.2005 AVIVA-Redaktion 

   




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