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AVIVA-BERLIN.de im November 2017 - Beitrag vom 28.08.2005

Typologien industrieller Bauten
Sabine Grunwald

Hilla und Bernd Becher dokumentieren seit über vierzig Jahren das architektonische Erbe der industriellen Vergangenheit vom Ruhrgebiet bis in die USA. Bis zum 08.01.06 im Hamburger Bahnhof



Die Ausstellung "Typologien industrieller Bauten" vermittelt einen umfangreichen Überblick über die Werke von Hilla und Bernd Becher. Mittelpunkt der Ausstellung sind die als Typologien bezeichneten Werke, in denen Fotografien gleichen Formats zu Blöcken zusammengefasst sind. Dadurch ermöglichen sie ein vergleichendes Betrachten der Nutzbauten.

Die Objekte sind zwischen Architektur und technischem Gerät angesiedelt. Sie werden von Hilla und Bernd Becher nach funktionalen, regionalen, strukturellen, historischen und ästhetischen Gesichtspunkten geordnet und zu Tableaus komponiert.

Die präzisen und nüchternen Schwarzweiß-Fotografien sind Zeitdokumentationen der Industriekultur, sie zeigen von Zerstörung und Abriss bedrohte Bauten: Hochöfen, Fördertürme, Wassertürme, Kühltürme, Gasbehälter und Kohlebunker. In den vergangenen Jahrzehnten haben diese Bilder unser visuelles Gedächtnis geprägt.

Die Ausstellung wurde von der K20K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen Düsseldorf zusammen mit dem Haus der Kunst München, dem Musée national d´art moderne / Centre Georges Pompidou Paris und dem Museum für Fotografie Berlin konzipiert.

Die künstlerische Arbeit von Bernd und Hilla Becher wurde vielfach ausgezeichnet. Zuletzt erhielten sie 2002 den niederländischen Staatspreis "Erasmuspreis" und 2004 den internationalen Preis für Fotografie der Hasselblad Stiftung.

Bernd Becher wurde 1976 der erste Professor für künstlerische Fotografie an der Düsseldorfer Kunstakademie. Zu seinen SchülerInnen zählen international renommierte FotografInnen darunter Candida Höfer, Thomas Ruff, Thomas Struth und Andreas Grusky.

Ein umfangreicher Katalog ist beim Verlag Schirmer/Mosel erschienen.


Ort der Ausstellung:
Hamburger Bahnhof, Museum für Gegenwart
Invalidenstraße 50-51
10557 Berlin
Dauer der Ausstellung:
26. August 2005 bis 8. Januar 2006
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag 10 bis 18 Uhr, Samstag 11 bis 20 Uhr,
Sonntag 11 bis 18 Uhr, Donnerstag 14 bis 18 Uhr Eintritt frei.
Weitere Informationen im Netz finden Sie unter:
www.hamburgerbahnhof.de, www.smb.museum

Kultur Beitrag vom 28.08.2005 Sabine Grunwald 

   




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