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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 30.09.2005

Goldmund
AVIVA-Redaktion

Herlinde Koelbl nimmt per Videoinstallation verschiedene Münder auf’s Korn. Was sie über ihre geheimen Träume von Geld und Reichtum sagen, ist vom 08.10.2005 - 06.11.2005 im C/O Berlin zu sehen



Frauen und Männer, Junge und Alte, Weiße und Schwarze verschiedener Nationen geben in einer Soundcollage ihre privaten Träume und Machtvorstellungen in Bezug auf das Wort "Geld" preis. Nur durch ihre Münder abgebildet, können die Porträtierten unerkannt ihren Sehnsüchten und Begierden freien Lauf lassen. Ein Leben im absoluten Überfluß, Ansehen und Macht würde das Geld ihnen verschaffen. Was kann sich der Mensch nicht alles mit dem wertvollen Tauschmaterial erfüllen?

Die Videoinstallation von Herlinde Koelbl wird im Rahmen eines ersten Kooperationsprojektes mit dem Deutschen Bundestag gezeigt. In dessen Ausstellungsräumen im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus findet zeitgleich eine zweite Ausstellung von Herlinde Koelbl "Wille, Macht und Wandel" statt. Die Künstlerin untersucht darin den Zusammenhang von Politik und Macht im Selbstverständnis von PolitikerInnen und WirtschaftsführerInnen.

Die 1939 in Lindau geborene Fotografin arbeitet seit 1976 in ihrem Metier, unter anderem für den Stern, Die Zeit und New York Times. Bekannt wurde sie mit ihren erfolgreichen Bildbänden "Das deutsche Wohnzimmer" (1980), "Männer" (1984) und "Starke Frauen" (1996). 1989 bekam sie für "Jüdische Porträts" einen Preis. Meistens arbeitet die Künstlerin an Langzeitprojekten und veröffentlicht daneben häufig themengleiche Dokumentarfilme.

Die Vernissage findet am 07.10.2005 ab 19 Uhr statt. Im Anschluss eröffnet die C/O Lounge im Daylightstudio.


Herlinde Koelbl, Goldmund
C/O Berlin, The Cultural Forum for Photography
Linienstraße 144
Dauer: 08. 10. - 06.11.2005
Öffnungszeiten: Mi - So 11 - 19 Uhr
Eintritt: 5 Euro, ermäßigt 4 Euro
Mehr Infos finden Sie unter www.co-berlin.com

Zu Herlinde Koelbls Ausstellung "Wille, Macht und Wandel" nähere Infos auf www.bundestag.de.


Kultur Beitrag vom 30.09.2005 AVIVA-Redaktion 

   




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