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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 10.11.2005

Imaginary Heroes
Maren Westensee

Ein erfolgreicher junger Schwimmer bringt sich mit einem Schuß in den Kopf um. Zurück bleiben die Eltern - Sandy (Sigourney Weaver) und Ben Travis (Jeff Daniels) - und der Bruder Tim (Emile Hirsch)



Matt Travis (Kip Pardue) ist ein sehr talentierter Schwimmer, der ganze Stolz seines Vaters. Als sein jüngerer Bruder ihn eines Morgens zum Frühstück holen soll, findet er ihn tot auf. Der Schock sitzt tief. Die Mutter, Sandy, fragt sich fassungslos, ob er "wirklich so unglücklich war". Der Vater verschließt sich und besteht auch weiterhin auf einem Gedeck für den toten Sohn am Tisch. Warum hat er sich umgebracht?

Jedes Familienmitglied muss im Grunde alleine mit Matts Tod fertig werden. Und trotzdem sein Leben weiterleben. Während Sandy und Tim sich austauschen können, erstirbt die Kommunikation zwischen Vater und Mutter. Ben verhält sich schweigsam und verstockt, und Sandy macht sich in ihrer Not auf die Suche nach dem Cannabis ihrer Kinder, raucht zwei Joints auf einmal. Die verhaßte Nachbarin Marge (Deirdre O´Connell) beobachtet alles aus dem Fenster.

Auch Tim hat eine ungewöhnliche Zeit. Auf einer Party möchte seine Freundin mit ihm schlafen und entdeckt an seinem Körper starke Prellungen. Ihre Fragen machen ihn wütend und er verläßt sie im Streit. Angetrunken versucht er, mit seinem besten Freund weg zu fahren, wird angefahren und kommt ins Krankenhaus. Seine Mutter erfährt von den Verletzungen und macht sich auf die Suche nach dem Schuldigen, einem Schulkameraden. Sie fährt zu ihm nach Hause und bedroht ihn wutentbrannt. Wobei die Situation durchaus auch ihre komischen Seiten hat. Sigourney Weaver spielt als Mutter Sandy Travis eine attraktive, starke und unkonventionelle Frau, deren Alltag durcheinander gerät. Sie flüchtet sich in Drogen und versucht, in einem Head-Shop Cannabis zu kaufen. Doch die Polizei wartet schon im Hinterzimmer...

AVIVA-Tipp: Es geht in diesem Film weniger um die Frage nach dem "Warum" als um das weitere Leben der Hinterbliebenen und wie sie mit dem Selbstmord des Sohnes und Bruders umgehen. Am Ende werden einige Familiengeheimnisse aufgedeckt und Beziehungen geklärt. Berührend und komisch zugleich.


Imaginary Heroes
USA 2004, 111 Minuten
Regie und Drehbuch: Dan Harris
DarstellerInnen: Sigourney Weaver, Jeff Daniels, Emile Hirsch, Kip Pardue, Deirdre O´Connell u.a.
Kamera: Tim Orr
Musik: John Ottmann, Deborah Lurie
Verleih: Sony Pictures
Kinostart: 10.11.2005

Mehr über den Film erfahren Sie unter www.imaginary-heroes.de

Kultur Beitrag vom 10.11.2005 AVIVA-Redaktion 

   




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