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AVIVA-BERLIN.de im Juli 2014:

Ernst - und seine tiefere Bedeutung
AVIVA-Redaktion

Wegen des großen Erfolges beim Publikum gibt es vom 02. bis 07. Mai 2006 weitere Aufführungen des Verwirrspiels um Identität und Namen. Regie führte Katharina Thalbach.



In seinem Stück "Ernst und seine tiefere Bedeutung", das erstmals 1895 aufgeführt wurde - zwei Monate vor Wildes Verhaftung - stellt dieser die Frage, wie es wäre, sich eine zusätzliche Existenz zu erfinden. Und in der Maske alles zu leben, was die andere Identität nicht zulässt. Der Autor selbst sagte zu seiner Komödie, sie behandle "... alles Triviale mit großem Ernst und alles Ernste mit schrankenloser und kunstvoller Trivialität ...".

Fotos: Thomas Grünholz
Die Freunde Jack und Algernon haben eine gemeinsame, äußerst praktische Angewohnheit: Sie haben sich jeweils einen Bruder bzw. einen Freund zugelegt, den sie als Ausrede für ausgedehnte Aufenthalte in der Stadt oder auf dem Land benutzen. Jack besucht so regelmäßig in der Stadt seinen Bruder "Ernst", umgekehrt kümmert sich Algernon um seinen Freund "Bunbury" auf dem Land. So können sie unangenehmen Verpflichtungen jederzeit aus dem Weg gehen.
Das geht so lange gut, bis Frauen ins Spiel kommen. Jack liebt als sein Alter Ego "Ernst" Gwendolen Fairfax und will sie heiraten, Algernon stellt sich auf dem Landgut von Jack als sein
Bruder "Ernst" seiner Angebeteten, Cecily, vor. Als Gwendolen ihren Verlobten "Ernst" auf dem Land besucht und Cecily trifft, kommt es unweigerlich zu einer bösen Überraschung - beide lieben "Ernst"!
Ein brillantes, doppelbödiges Spiel voller Witz und Charme frei nach dem Wildeschen Motto: "In wirklich wichtigen Belangen ist der Stil, nicht die Ehrlichkeit, ausschlaggebend."
Der Klassiker ist dank einer neuen Übersetzung von Bernd Eilert zum ersten Mal in seiner ursprünglichen vieraktigen Fassung zu sehen.

Regisseurin und DarstellerInnen:
Katharina Thalbach
arbeitet erstmals für die Komödie am Kurfürstendamm. Sie führt Regie und übernimmt die Rolle der Lady Bracknell. Seit langem ist sie ein Wilde-Fan. Im vergangenen Jahr tourte sie zum 150. Geburtstag von Oscar Wilde mit einer szenischen Lesung durch die Republik. Sie alterniert mit Andreja Schneider, dem Berliner Publikum bestens als weibliches Mitglied der Geschwister Pfister bekannt.
Anna Thalbach spielt die Rolle der Gwendolen Fairfax. Schon als junges Mädchen stand sie an der Seite ihrer Mutter Katharina in dem Film Engel aus Eisen vor der Kamera. 2005 war sie für Petra Katharina Wagners Kinofilm Maria an Callas engagiert.
Johannes Zirner war bereits am Burgtheater und am Schauspielhaus Bochum engagiert. In "Ernst und seine tiefere Bedeutung" spielt er die Rolle des Algernon.
Lucas Gregorowicz steht als John Worthing auf der Bühne. Gleich in seinem Debütfilm, der Kifferkomödie Lammbock, überzeugte er als Partner von Moritz Bleibtreu.
Karina Krawczyk machte mit der Hauptrolle in Til Schweigers Der Eisbär von sich reden. Sie ist in der Rolle der Cecily Cardew zu erleben.

ERNST UND SEINE TIEFERE BEDEUTUNG
Eine triviale Komödie für ernsthafte Leute
von Oscar Wilde

in einer neuen Übersetzung von Bernd Eilert
Regie: Katharina Thalbach
Bühne: Momme Röhrbein
Kostüm: Guido Maria Kretschmer
DarstellerInnen: Lucas Gregorowicz, Johannes Zirner, Holger Kunkel, Richard Barenberg, Katharina Thalbach, Andreja Schneider, Anna Thalbach, Karina Krawczyk, Peggy Lukac
15. Januar bis 12. März 2006
Wegen des großen Erfolgs weitere Termine:
02. bis 07. Mai 2006
Kartenpreise So bis Do 35/24/12 Euro
und Fr/Sa 39/28/17 Euro
alle Preise inklusive Programmheft
KOMÖDIE um VIER 19 euro (nur mittwochs) auf allen Plätzen
Karten 030/88 59 11 88 und unter www.komoedie-berlin.de

Theater und Komödie am Kurfürstendamm
Kurfürstendamm 206/209
10719 Berlin

Lesen Sie auch das Interview mit Anna und Katharina Thalbach auf AVIVA-Berlin.

Kultur erstellt: 17.02.2006

   




 
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