Gemeinschaftsproduktion an der Schaubude - Aviva-Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
Aviva-Berlin .
.
P
R
.
.

Regina Schmeken. Blutiger Boden Lucian Freud Poryes 2017
Aviva-Berlin > Kultur
   Aviva - Home
   Veranstaltungen in Berlin
   Women + Work
   Public Affairs
   Kultur
   Kultur live
   Kino
   DVDs
   Veranstaltungen in Berlin
   Jüdisches Leben
   Interviews
   Literatur
   Music
   Sport
   E-cards
   Gewinnspiele
   Werben bei uns
   About us
   Frauennetze
 
  Hier suchen, oder zur Sucheseite!


AVIVA-Newsletter bestellen
AVIVA-Berlin auf Facebook
 


AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2017




Happy Birthday AVIVA




Gleichstellung weiter denken. Ein Leitbild für das Land Berlin

Gleichstellung weiter denken
Mehr Infos unter:
www.gleichstellung-weiter-
denken.de



<< Kleine Suche
Nutzen Sie gern unsere Suche in größerer Schrift!

TIPP: über den Zurück-Button Ihres Browsers kommen Sie erneut zur Suche.




Aviva-Berlin.de

Versatel






 



AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 17.02.2006

Gemeinschaftsproduktion an der Schaubude
Stefanie König

Drei Absolventinnen der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch sind an der Schaubuden-Bühne zu sehen. Die Künstlerinnen aus der Abteilung für Puppenspielkunst treten vom 17.-19. Februar 06 auf.



Die drei jungen Künstlerinnen Wiebke Holm, Jae Hee Moon und
Annika Pilstl haben vor zwei Jahren in Berlin erfolgreich ihr
Puppenspielstudium beendet. Seitdem baut Wiebke Holm in ihrem
Heimatland Südafrika ein Theater auf. Die anderen beiden Spielerinnen
haben Engagements in Deutschland angenommen, Jae Hee Moon am Puppentheater der Stadt Geraund Annika Pilstl in Erfurt am Theater Waidspeicher.

Am Samstag und Sonntag, den 18. und 19. Februar 2006 stehen sie
noch einmal gemeinsam auf der Schaubuden-Bühne, um ihre
beeindruckende Gemeinschaftsproduktion "Luftpost an Heute" zu zeigen.
Darin erzählen die drei Frauen vom Anfang der Erde, jede anders und dennoch gemeinsam. Wie entstand die Welt? Vielleicht hing nur ein Faden aus dem Himmel, um wenigstens - klick! - das Licht anzuknipsen?
Aber wer sollte das tun, wenn da niemand war.
In dieser Inszenierung begegnen sich drei Frauen aus verschiedenen Erdteilen, die heiter-besinnliche Geschichten über den Anfang der Welt erzählen. Es sind überlieferte Geschichten und eigene, frei erfundene.
Auf Koreanisch, Afrikaans und Deutsch laden sie zu einer bemerkenswerten, theatralischen Reise ein.

Bereits am Abend zuvor, am 17.02.06, präsentiert Wiebke Holm die Premiere ihrer neuesten Inszenierung "SpiegelSpiel".

Inspiriert vom Spiegel der Hoffnung erzählt sie von Legenden, Märchen und vom Alltag. Auf der Bühne ein großer Parabolspiegel und eine Frau - eine Südafrikanerin.
In ihrem Land wird der Spiegel als "Spiegel der Hoffnung" bezeichnet.
Er wird zum Essenkochen benutzt, kann aber auch als ein theatralisches Mittel fungieren, mit dem die Darstellerin aus fast vergessenen südafrikanischen Khoi-San Legenden, aus europäischen Märchen bzw. dem heutigen, alltäglichen Leben erzählt. Es erscheinen die einsame Frau am Feuer - noch vor dem großen Licht -, die Mutter, die so groß ist, dass sie sich zum Marulabaum hinabbeugen muss und die Großmutter, die ihrem Enkel zu jedem Geburtstag eine Taschenlampe schenkt .
Ein poetisches Spiel mit Klang, Bewegung, der besonderen Sprache der Dinge und mit einer Frau, die ebenso Hexe wie Heilige ist.
Freitag, 17.02.06, 20 Uhr (Premiere)
Samstag/Sonntag, 18./19.02.06, 20 Uhr
Der Eintritt kostet 9,50 Euro/erm. 6 Euro

Die Schaubude

Puppentheater Berlin, Prenzlauer Berg
Greifswalder Str. 81-84
10405 Berlin
Fon: 030 / 423 43 14
www.schaubude-berlin.de


Kultur Beitrag vom 17.02.2006 AVIVA-Redaktion 

   




   © AVIVA-Berlin 2017  
zum Seitenanfang suche sitemap impressum home Seite weiterempfehlenSeite drucken