AVIVA-Berlin .
.
P
R
.
.

l mag
AVIVA-Berlin > Kultur
   Aviva - Home
   Veranstaltungen
   Women + Work
   Public Affairs
   Kultur
   Kultur live
   Kino
   DVDs
   Juedisches Leben
   Interviews
   Buecher
   Music
   Move + Relax
   Ladies Net
   E-cards
   Gewinnspiele
   Werben bei uns
   About us
 
© AVIVA-Berlin 2010


Liebe LeserInnen, hier können Sie nach Begriffen, Stichpunkten, Autorinnen etc. suchen!
 


AVIVA-Newsletter abonnieren


AVIVA-Berlin auf Facebook Besuchen Sie die Seite von AVIVA-Berlin auf Facebook.



AVIVA-Berlin RSS-News RSS-Newsfeed abonnieren
Mit dem Newsfeed sind Sie täglich über die neuesten Themen der AVIVA-Berlin informiert.






. . . . PR . . . .


 

AVIVA-BERLIN.de im September 2010:

Muttertiere mutieren
Jessica Cohen

Die Plastikerin Anja Maria Höppner und die Bildhauerin Iris Schieferstein, beide Muttertiere, zeigen im Frauenmuseum vom 6.4. bis zum 18.5.2003 Installationen und Fotos zum Thema Schwangerschaft



Die Ausstellung "Muttertiere" bietet einen spielerischen Zugang zu den Themen Schwangerschaft und Leben. Die Bildhauerin Iris Schieferstein und die Plastikerin Anja Maria Höppner, beide Muttertiere, zeigen Installationen und Fotos zum Thema "tierische" Transformation während der Schwangerschaft.

Iris Schiefersteins schwarz-weiß Fotografien und Anja Maria Höppners Installationen beleuchten das Thema „Schwangerschaft“ aus einer ungewohnten Perspektive. Die klinisch anmutende Raumästhetik des Studios machen sich Schieferstein und Höppner dabei zunutze. Ähnlichkeiten mit einer Gynäkologenpraxis sind nicht rein zufällig.

Das Frauenmuseum Berlin e.V. präsentiert vom 6. April bis zum 18. Mai 2003 das überdimensionale Urmuttertier (Himalaya 1987), schwarz/weiss Fotos von schwangeren Frauen, fliegende Bäuche und andere außergewöhnliche künstlerische Arbeiten zum Thema Schwangerschaft.

Der Förderverein Frauenmuseum Berlin wurde 1995 als Ort der Begegnung, der Anregung und des Austauschs gegründet.
Wesentlicher Ansatz des Museums ist die Orientierung in der heutigen Gesellschaft. Diese soll in erster Linie anhand der kritischen Reflexion überlieferter Geschlechterrollen geleistet werden und nicht allein anhand der Darstellung weiblicher Leistungen in Geschichte und Kultur.

Das Frauenmuseum versteht sich als ein demokratischer Ort. Es beansprucht, seine Museumsarbeit transparent zu gestalten und das Wissen, die Ideen und die Positionen von BesucherInnen in die Museumsarbeit miteinzubeziehen.



Muttertiere
6.4. - 18.5.2003
Kommunale Galerie
Hohenzollerndamm 176
10713 Berlin
Fon: 030. 90 29-16 704
Mo-Fr 10-18 Uhr
So 11-17 Uhr

Kultur erstellt: 24.03.2003



 
zum Seitenanfang suche sitemap impressum home Seite weiterempfehlenSeite drucken