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AVIVA-BERLIN.de im Dezember 2017 - Beitrag vom 02.05.2003

Die Wortlose spricht sich aus und Wenn Tote Tote fürchten
Hilde Meier

Zweimal Theater im Acud in Mitte. Thematisiert wird eine Gewalt-Beziehung und der Super-Gau in Tschernobyl als Tanztheater. Beide Stücke versprechen Unterhaltung auf hohem realpolitischem Niveau



Die Wortlose
Im kleinen Acud-Theater in Mitte spielt Susann Kloss eine Frau, die ihren Ehemann getötet hat.
Autor Wilfried Happel berichtet vom Leben dieser Frau und den alltäglichen Erniedrigungen, denen sie in ihrer Ehe ausgesetzt war. Unter der Regie von Sylvia Burza "spuckt" sie aus, was sie bisher stumm "geschluckt" hat.

Vorstellungen: Freitag, 09.05./ Samstag, 10.05./ Sonntag, 11. 05.2003

Wenn Tote Tote fürchten - Premiere am 16. Mai 2003

Anlässlich des Jahrestages des Reaktorunfalls in Tschernobyl bringt das Acud ein poetisches und aufwühlendes Tanztheaterstück über diese Umwelt-Katastrophe heraus.
Die russische Journalistin Svetlana Alexievitch besuchte die verseuchte Region. Dort leiden die Menschen immer noch an den Folgen des Super-Gaus.
Die Tanztheatermacherin Anne Marie Artru läßt sie in "Wenn Tote Tote fürchten" direkt zu Wort kommen. Ihre Texte basieren auf den Reportagen Svetlana Alexievitchs.
Die Französin Anne Marie Artru ist Tänzerin und Theaterlehrerin in Frankreich und gründete 1998 zusammen mit Axel Ogier die Compagnie "Nerthus", ein auf aktuelle Umweltthemen spezialisiertes Tanztheater.
Weitere DarstellerInnen: Marie Goeminne und Steffen Hahmann.



Premiere am Freitag 16.05.2003
Weitere Vorstellungen:
Samstag, 17.05.03./Sonntag, 18.05.2003
Jeweils um 20.30 Uhr

Informationen unter:
Acud-Theater
Veteranenstraße 21
10119 Berlin-Mitte
Tel. 030/443 59 497
www.acud.de
theater@acud.de

Kultur Beitrag vom 02.05.2003 AVIVA-Redaktion 

   




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