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AVIVA-BERLIN.de im Juli 2016 - Beitrag vom 03.06.2003

Feedback zum Designers Saturday
Kirsten Eisenberg

AVIVA hat nachgefragt. TeilnehmerInnen und BesucherInnen des Designers Saturday ziehen ein Resum├ęe




Research Studios Berlin...

ist als Agentur f├╝r visuelle Kommunikation j├╝ngster Ableger eines internationalen Netzwerkes von Designern mit Sitz in London, Paris und nun auch Berlin. Der Name steht f├╝r Analyse und Experiment, das Angebot reicht vom kreativen One-Off bis hin zu komplexen visuellen Systemen, wobei die gesamte Bandbreite an von Print bis Web, von Ausstellungs- bis hin zu Verpackungs- und TV-Design einbezogen wird.
Der Designers Saturday stellt f├╝r Research Studios eine willkommene M├Âglichkeit zum Austausch mit Kollegen, potenziellen Kunden und der interessierten ├ľffentlichkeit im Allgemeinen dar.
Das Feedback dieses ersten Designers Saturday ├╝bertraf sogar ein wenig die Erwartungen der Agentur, zumal er parallel zu anderen Designevents stattfand.
Aufgrund des gro├čen Interesses vieler Besucher will Research Studios auch 2004 wieder teilnehmen, allerdings w├╝nscht man sich mehr PR, wie Plakatkampagnen und Anzeigen in den g├Ąngigen Stadtmagazinen. Auch das Design der Flyer und Brosch├╝ren sollte zeitgem├Ą├čer ausfallen.
Nach Ansicht der Agentur braucht man in Berlin verh├Ąltnism├Ą├čig wenig Geld zum Leben, so dass der Raum zum Spielen und Ausprobieren und damit das kreative Potential dieser Stadt sehr gro├č sind.
www.researchstudios.com


tinatack....

betrachten seit 1999 Kommunikations-Gestaltung im Printbereich als ihr Herzstück, charakteristisch ist dabei eine Ästhetik der Ebenen und des Details.
Das Ziel von tinatack ist es, stilvoll im Detail, genau auf den Punkt, eigenwillig und bestimmt ausdrucksstark, den Bed├╝rfnissen und Zielen des Kunden gerecht zu werden. Das Auge jeden Betrachters soll zu einem Spaziergang eingeladen werden, bei dem man mehr und mehr Informationen und Bedeutungen entdecken kann. Dabei ist nichts beliebig oder rein dekorativ gesetzt, denn jedes Element f├╝gt sich in den Kontext der zu transportierenden Botschaft. Der professionelle Rahmen, gro├če Medienpartner und eine gelungene Auswahl ├╝berzeugten tinatack davon, am Designer┬┤s Saturday teilzunehmen. Die Veranstaltung war eine gute Gelegenheit, Kunden, Freunde und Bekannte zu einem entspannten Saturday auf die Terrasse einzuladen.
Das Feedback war und ist f├╝r die Agentur durchweg positiv - man hatte ein wunderbar entspanntes, fr├Âhliches Event, das sich gelohnt hat.
Ein Highlight war, als bei pl├Âtzlichem Regen alle G├Ąste mit anpackten und die Openairveranstaltung zur Drinnen-Party machten.
Ob tinatack n├Ąchstes Jahr wieder teilnimmt, steht noch nicht genau fest. Falls ja, w├╝rde man die Organisatoren zu Shuttle-Service-Rundtouren anregen.
Das weltweit fantastische Image Berlins stellt f├╝r tinatack das gro├če Kreativpotential der ├Ârtlichen Designerszene dar.

tina tack. graphik gmbh
k├Âpenicker str. 187-188
10997 berlin
tel. 030-4441888
fax. 030-28099489


delphindesign...

sah im Designer┬┤s Saturday eine gute Gelegenheit, sich in Berlin ├Âffentlich zu pr├Ąsentieren. Das Feedback war auch hier sehr gro├č, jeder konnte sich die Arbeiten von delphindesign anschauen und erkl├Ąren lassen.
Als Highlight empfand man unter anderem die Ausstellung in der Nachbarschaft von "Tube". Auf die Frage, ob man 2004 wieder am Designer┬┤s Saturday teilnehmen wird, folgt ein klares Ja. Allerdings sollte die Information f├╝r die Besucher besser organisiert werden, vor allem ├╝ber das Internet. Die Sache m├╝sste einfach wachsen.
Um das Kreativpotential der Berliner Designerszene voll auszusch├Âpfen, sollten nach Ansicht von delphindesign die Hochschulen mehr eingebunden werden. Erfahrene Designer k├Ânnten auch mit Ausbildungsst├Ątten zusammenarbeiten.

Thomas G. Wagner,
www.delphin-design.de


Yvonne Spielmann, Professorin f├╝r Visuelle Medien an der Hochschule f├╝r Bildende K├╝nste Braunschweig...
interessiert sich f├╝r neue experimentelle Konzepte f├╝r audiovisuelle Events, wie Projektionen, Raumdesign, Klangr├Ąume etc.
Durch die pers├Ânliche Bekanntschaft mit den Initiatoren der "Red Only Bar" wurde sie zu einem Besuch des Designer┬┤s Saturday bewegt. Die Bar war f├╝r Yvonne Spielmann der "sch├Ânsten Raum des Events, der einziger Ort mit Atmosph├Ąre und einem durchdachten Raumdesign - bis ins Detail stimmig."
Ansonsten war Sie eher unzufrieden: zu wenig funktionierende Orte, zu viel lieblose Raumpr├Ąsentation, wo man sich weder wohlf├╝hlen noch neue Kontakte kn├╝pfen konnte, habe sie vorgefunden. Zur Party merkt die Professorin an, dass die Wandprojektionen zwar interessant waren, es jedoch keinerlei Verbindung zwischen den Visuals und einer "stumpfsinnigen" Musik gegeben habe.
Highlight f├╝r Yvonne Spielmann also ganz klar die Red Only Bar: "nice people, decent drinks, excellent food, best view, friendly atmosphere, contact zone" nennt sie als Schlagworte.
Sicherlich werde sie 2004 wieder kommen, jedoch w├╝nscht sie sich f├╝r das kommende Jahr, dass mehr Energie und Denken auf die Ausgestaltung des Ortes verwandt wird. Viele sollten sich wohlf├╝hlen k├Ânnen, der Raum m├╝sse etwas Verbindendes zwischen Personen stiften, die sich vorher nicht schon alle kennen.
Sie fragt sich, wo ├╝berhaupt das Kreativpotential der Berliner Designerszene stecke, denn ihrer Meinung nach war bei dem Event das meiste gewollt und gew├╝nscht, jedoch selbst im nationalen Vergleich v├Âllig unausgereift, vom internationalen ganz zu schweigen.
Gut fand sie aber die Ausstellung des FB Industrial Design der UKD Berlin, wo konzeptionell gearbeitet worden sei: experimentell und mit Blick auf Produktion, was f├╝r Yvonne Spielmann zusammengeh├Ârt und sonst nur rudiment├Ąr vorhanden gewesen sei. Insgesamt sieht sie eine starke Selbst├╝bersch├Ątzung der Berliner Designerszene: "Auftritt alleine macht noch keine Produkte, die man sich merkt", so die Braunschweiger Professorin.

Kultur Beitrag vom 03.06.2003 AVIVA-Redaktion 

   




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