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AVIVA-BERLIN.de im Dezember 2017 - Beitrag vom 06.02.2006

Malerei von Regina Geisler
Stefanie König

Rotrosaorange lautet der Name ihrer Ausstellung am 19. Februar 2006.
Die Fotografin und ehemalige Physikerin präsentiert zum ersten Mal eigene Malerei und lädt zur Vernissage ein.



Die Bilder in Rot, Rosa, Gelb oder Orange der Fotografin sind das bunte Ergebnis aus zehn Jahren schwarz-weiss Fotografie. "Nach einem langen Tag im Fotostudio , inmitten meiner kleinen und großen schwarz-weiss Porträtierten, sammelt sich jede Menge Farbe in meinem Kopf an", erklärt die Künstlerin. Oft erscheinen Regina Geisler die Farben dann greller, schärfer und akzentuierter.

Mit dem Beginn der Malerei wagt die promovierte Physikerin nun zum wiederholten Male einen beruflichen Neuanfang. Schon 1993 gab sie eine sichere Uni-Laufbahn als Quantenphysikerin und EG-Stipendiatin in Marseille zuliebe der Leidenschaft für die Fotografie auf. Mittlerweile arbeitet sie als professionelle Fotografin, und hat ein eigenes Studio in Berlin-Mitte. "Bisher habe ich diese innere Farbwucht im Malatelier für mich alleine verarbeitet - jetzt präsentiere ich sie zum ersten Mal öffentlich."

Das bunte Farb-Furioso von Regina Geisler ist so etwas wie eine Spurensicherung ihres bisherigen Lebens. Sie zeigt unter anderem Relikte aus ihrer Physikerinnenzeit, ihre nächtlichen Erlebnisse in der Großstadt und Impressionen über Freunde und Bekannte. Aber auch über ihren privaten Horizont hinaus verarbeitet sie Eindrücke und Geschehnisse in ihren Bildern.
Der deutsch-jüdischen Geschichte und Vergangenheit widmet sie sich in ihrem Bild "Auschwitz", und verarbeitet damit ihre täglichen Blicke auf den jüdischen Friedhof gegenüber ihrer Dachwohnung.
Zu sehen sind die Bilder zur Vernissage am Samstag, den 18.2.06, und tags darauf während ihrer Ausstellung im eigenen Fotostudio.
Musikalisch begleitet wird die Vernissage von Klezmer Musik mit der Gruppe Forspiel

Vernissage
18. Februar 06, 18 Uhr
Ausstellung
19. Februar 06, 12 - 18 Uhr
Fotostudio
Regina Geisler
Mulackstr.3
10119 Berlin
Fon: 030/78958456

Kultur Beitrag vom 06.02.2006 AVIVA-Redaktion 

   




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