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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 04.03.2006

Ausstellung der Stiftung Topographie des Terrors
Sarah Ross

Vom 10.3. bis 17.4.2006 werden in einer Ausstellung im Martin-Gropius-Bau 309 der eingegangenen Wettbewerbsarbeiten zu dem offenen und internationalen Realisierungswettbewerb gezeigt.



Die Topographie des Terrors geh├Ârt mit nahezu 400.000 BesucherInnen j├Ąhrlich zu den meist besuchten Museen, bzw. Gedenk- und Erinnerungsorten in Berlin.
Das Museum steht an dem Ort, wo sich w├Ąhrend des Nationalsozialismus die Zentralen der Geheimen Staatspolizei, der SS und des Reichssicherheitshauptamts befanden. Bereits seit 1987 k├Ânnen sich die BesucherInnen dort ├╝ber die wichtigsten Einrichtungen des nationalsozialistischen Verfolgungs- und Terrorapparates informieren.
Eine Dauerausstellung, entlang der baulichen ├ťberreste an der Niederkirchnerstra├če, macht zudem die europ├Ąische Dimension der NS-Schreckensherrschaft sichtbar.

Die "Stiftung Topographie des Terrors" und das "Bundesamt f├╝r Bauwesen und Raumordnung" zeigt nun vom 10. M├Ąrz bis 17. April 2006 im Martin-Gropius-Bau in Berlin eine Ausstellung, in der s├Ąmtliche Beitr├Ąge und Ergebnisse des offenen, internationalen Realisierungswettbewerbs Topographie des Terrors in Pl├Ąnen und Modellen pr├Ąsentiert werden. Die eingegangenen Entw├╝rfe stammen von Arbeitsgemeinschaften von ArchitektInnen und LandschaftsarchitektInnen, sowie von den vier Preistr├ĄgerInnen des von der Bundesregierung ausgelobten Wettbewerbs, der im Januar 2006 entschieden wurde.

Die WettbewerbsteilnehmerInnen hatten die Aufgabe, f├╝r den "Ort der T├Ąter" eine Gesamtkonzeption f├╝r das Gel├Ąnde der Topographie des Terrors zu entwickeln, inklusive seiner materiellen Spuren und eines neuen Dokumentationszentrums, das der nationalen und internationalen Bedeutung des historischen Ortes im Zentrum der Hauptstadt gerecht wird. Aus dem gesuchten Konzept sollte vor allem die Gestaltung des Gel├Ąndes als "Hauptexponat" hervorgehen, sowie ein Entwurf f├╝r ein sachliches Ausstellungsgeb├Ąude mit begleitenden wissenschaftlichen und p├Ądagogischen Funktionen.

Der erste Preis ging an den Entwurf des Architekturb├╝ros Heinle, Wischer und Partner (Ursula Wilms, Berlin) und des Landschaftsarchitekten Heinz W. Hallmann (Aachen). Die Preistr├ĄgerInnen erkl├Ąrten, dass die Form und Situierung des Geb├Ąudes f├╝r das Dokumentationszentrum sich in einen Dialog zum benachbarten Martin-Gropius-Bau stellen, aber auf dem Gel├Ąnde selbst durch den quadratischen, eingeschossigen Kubus eine eindeutige Neutralit├Ąt zum geschichtlichen Geschehen an diesem Ort bewahren.

Den zweiten Preis erhielt der Entwurf der ArchitektInnen Ramsi Kusus und Karin Melcher sowie des Landschaftsarchitekten Frank Kiessling (Berlin).
Au├čerdem vergab das Preisgericht zwei vierte Preise und vier Ank├Ąufe.
Der Jury, die am 24.Januar 2006 ├╝ber die 23 Entw├╝rfe der zweiten Wettbewerbsphase entschied, geh├Ârten sieben SachpreisrichterInnen, darunter f├╝nf ArchitektInnen und zwei LandschaftsarchitektInnen an, sowie als Fachpreisrichter VertreterInnen der Bundesregierung, des Landes Berlin und der Stiftung Topographie des Terrors.

Zur Ausstellung erscheint auch ein Katalog (ISBN 3-9807205-7-8), der von der Stiftung Topographie des Terrors/Bundesamt f├╝r Bauwesen und Raumordnung herausgegeben wird.

Weitere Informationen finden Sie auch unter:
www.topographie.de und www.gropiusbau.de


Ausstellung der Stiftung Topographie des Terrors
Wann:
10. M├Ąrz bis 17. April 2006
├ľffnungszeiten der Ausstellungen: t├Ąglich 10-20 Uhr, au├čer Dienstag
Wo: Martin-Gropius-Bau, Niederkirchnerstr. 7, 10963 Berlin
Eintritt: frei



Kultur Beitrag vom 04.03.2006 Sarah Ross 

   




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